Hilfen und Heilungen

 
 Hilfen, Heilungen, Schutz und Führung von Freunden im Bruno Gröning- Freundeskreis Schwerin 

 

Als ich 2005 die Leitung der Schweriner Bruno Gröning-Gemeinschaft übernahm (s. dazu auch Bd. 1 – Bruno Gröning), musste ich in den folgenden Jahren feststellen, dass viele der Hilfen und Heilungen, über die die Freunde in den Gemeinschaftsstunden berichteten, offiziell  nicht erfasst wurden. Aber bei jedem Informationsvortrag haben uns die Besucher nach unseren eigenen Hilfen und Heilungen gefragt. So haben wir dann begonnen, alles aufzuschreiben, was durch Gottes Hilfe und den Heilstrom bewirkt wurde.

 

  
 A) Eine Form des Einstellens und der Energieübertragung
1.Grüner Star    2.Feuchte Makuladegeneration    3.Schlaganfall und WLAN-Router   4.Schlafstörungen   5.Selbständigkeit beim Autofahren  6. Blasenschwäche  7.Platzangst  8. Herzbeschwerden   9.Tierheilung   10. Knieschmerzen  11.Finden eines verlorenen Ausweises  12.Multiple Sklerose   13.Schutz bei Motoradunfall  14.Hautausschlag   15.Fremdhilfe  16.Heilung von Warzen  17.Blockierung der Wirbelsäule  18.Finden einer verlorenen Monatskarte  19.Morbus Basedow  20.Knoten in der Brust u.a.  21.Lebensmittelallergie   22.Geldüberweisung von der ARGE   23.Hilfen: leerer Tank, festgefressener Motor, Vertreibung von Maulwürfen, defekter Fahrkartenautomat, der Schlüssel 24.Pflanzenheilung   25.Abiturprüfung   26.Quetschung des Zeigefingers  27.Hilfe mit Bruno-Bild   28.Geschwulst am Handgelenk   29.Hilfe nach Fahrradsturz   30.Tinnitus   31. Heilung von Asthma durch Brief von BG   32.Insektenstich  33.Karpaltunnelsyndrom   34.Hexenschuß   35.Rheumatische Schübe   36.Geistige Heimat gefunden   37.Asthma   38.Hartnäckiger Schluckreiz   39.Gürtelrose   40.Hilfe durch Bild   41.Unruhe in den Füßen und mehr   42.Hilfe bei Wohnungswechsel  43. Heilung von Lungenkrebs durch das Gebet Gottes  44. Frühgeburt aus karmischer Bindung
 
 A) Eine Form des Einstellens und der Energieübertragung

„Ich rufe die Seele von P. Ich bitte diese Seele, mir den Zugang zum Körper von P. zu gewähren. Ich bitte P., seine empfangende Hand in meine gebende rechte Hand zu legen. Ich rufe Gott den Herrscher aller Welt. Ich bitte Gott die Kraft Gottes durch Bruno Gröning über meine Seele energievoll in meinen Körper strömen zu lassen und diese heilende Energie über meine gebende Hand in den Körper von P. heilend einfließen zu lassen.“

 

Frage an Bruno Gröning: Ist diese Form des Einstellens für einen Belasteten so richtig?

BG: Du musst deine Hand wirklich mit der Energie Gottes auffüllen und auf die Hand des Kranken legen. Dann erst rufst du die Seele des Kranken und bittest darum, die heilende Energie über deine gebende Hand in den Körper des Kranken fließen zu lassen. Dann bleibst du zwei Minuten in dieser Position. Dann bedankst du dich bei Gott und bei der Seele des Kranken und hebst die Bindung wieder auf, indem du deine Hand vom Belasteten bildhaft wegnimmst .

Frage: Muss der Kranke körperlich bei mir sein?

BG: Das ist nicht notwendig.

Frage: Kann ich diese Form der Energieübertragung auch in der Gemeinschaftsstunde anwenden, indem ich alle Freunde bitte, ihre Hand in meine Hand zu legen?

BG: Das ist auch eine gute Form, den Heilstrom direkt zu übertragen.

Frage: Und wenn ein Freund das nicht will?

BG: Das ist seine freie Entscheidung.

Frage: Habe ich dich dann nicht übergangen?

BG: Du musst es so machen, wie du es bisher gemacht hast. Erst rufst du Gott. Dann rufst du mich und sprichst es so, wie es dir Gott in der Heilaffirmation mitgeteilt hat. Wenn du die Zeile beendet hast, wie dein Geist von jeglichem Schmutz befreit wird, dann lenkst du die Heilenergie in deine Hand und bittest mich, die heilende Energie in den Körper des Kranken einströmen zu lassen.

Frage: Ist dann das Strömen der Heilenergie über meine Hand nicht ein Umweg? Ich könnte doch auch sofort deine Hand mit der Hand des Kranken verbinden.

BG: Das ist auch möglich, aber du bist in dieser Situation noch viel enger mit dem Kranken verbunden als ich, weil es dein fester Wille und Glaube ist, dem Kranken zu helfen.

Frage: Können alle Freunde diese Form der Energieübertragung anwenden?

BG: Das ist so, weil sie damit beweisen, dass sie wirkliche Helfer Gottes sein wollen.

Frage: Ist es richtig, dass der Kranke seine empfangende Hand in meine gebende Hand legen muss?

BG: Auch das ist richtig. Die Energie abgebende oder Energie sendende Hand ist bei Rechtshändern immer die linke Hand und bei Linkshändern die rechte Hand.

Frage: Kann es durch diese Hand in Hand-Berührung nicht auch geschehen, dass der Belastete seine unreine Energie in meinen Körper strömen lassen kann?

BG: Das kann nicht geschehen, da er dir seine empfangende Hand reicht. (Das ist zu vergleichen mit einem Wasserschlauch. Wenn ich den Hahn aufdrehe, fließt das Wasser in den Schlauch vom Hahn weg. Gleichzeitig kann kein Wasser wieder zum Hahn  durch den Schlauch zurück fließen, solange der Hahn geöffnet ist -P.S.)

 1.Peter Schneider  (Grüner Star)
Ende des Jahres 2017 nahm ich wieder einen Vorsorgetermin bei meiner Augenärztin wahr. Auch ohne Brille, ich benutze nur eine Lesebrille aus dem Supermarkt, konnte ich mich über eine Sehschärfe von 100% freuen, lediglich mein Augendruck lag bei 20 und 21. Die Ärztin teilte mir mit, dass dadurch bereits eine Sehnervschädigung eingetreten ist und die Gefahr von Grünem Star bestünde. Sie überwies mich an einen Spezialisten, um durch eine Fotografie den Umfang der Schädigung feststellen zu können. Sie bemerkte, dass man die Wirkungen des Grünen Stars genau kenne, aber nicht die Ursachen. Ich sagte ihr, dass ich ihr diese bei meinem nächsten Termin im Januar 2018 sagen werde. Ich werde Gott fragen und Gott wird mir die richtige Antwort geben. Es ist immer ein Wagnis, einen Schulmediziner mit einer solchen Situation zu konfrontieren.
Gott gab mir auf die Frage nach den Ursachen des Grünen Stars eine ganz kurze Antwort: „Mangelnde Bewegung!“ Da mir das nicht ausreichte, folgte dann die genauere Erklärung. Bei dem normalen Stoffwechselprozess, erklärte Gott,  entstehen kurze Cholesterinfasern, die bei einer normalen körperlichen Bewegung verbrannt werden, also Energielieferanten sind. Fehlt die normale körperliche Betätigung, dann werden diese Fasern auch produziert. Da sie aber nicht verbrannt werden,  lagern sie sich in den Gefäßen und u.a. auch an den Sehnerven ab, was den Flüssigkeitsaustausch beeinträchtigt und zum Absterben von Zellen des Sehnervs führt.
Diese Erklärung scheint logisch, wenn statistisch die Erkrankung mit Grünem Star Ende des dreißigsten Lebensjahres beginnt, also zu einem  Zeitpunkt, wo die körperliche Betätigung abnimmt.
Gott erklärte, dass die Erkrankung am Grünen Star verhindert werden kann durch die Einnahme von drei Teelöffeln Distelöl täglich. Das habe ich dann auch gemacht. Die Messung des Augendrucks im Januar 2018 ergab einen Wert von 14 und 15. Gleichzeitig wurden mir Augentropfen verschrieben, die ich zu je einem Tropfen vor dem Einschlafen in beide Augen geben sollte, was ich auch seitdem täglich befolgte. Nun nehme ich nicht täglich drei Teelöffel Färber Distelöl, aber ich verwende es ausschließlich für meine Salate, meine Smoothies und mein Alpro-Natur-Joghurt. Im November hatte mein Augendruck sogar einen Wert von 11.
Ich habe zu meiner Augenärztin ein sehr gutes Verhältnis, aber einen Zugang zur Erklärung und Therapie Gottes war ihr leider versperrt.


2. Peter Schneider  (Feuchte Makuladegeneration)
Ende April 2018 stellte ich an meinem linken Auge eine Sehfeldeinschränkung fest, gleichzeitig bekamen alle senkrechten und waagerechten Linien Dellen, Krümmungen und Kurven. Das war besonders amüsant beim Betrachten des Spielfeldes bei der Fußballweltmeisterschaft.
Ende Juli bekam ich einen Termin bei meiner Augenärztin, die mich zu einer OCE-Aufnahme der Netzhaut überwies. Dort wurde eine kleine Erhöhung über dem gelben Fleck festgestellt. Eine weitere Aufnahme einen Monat später ergab, dass diese Erhöhung erheblich gewachsen war. Mir wurden drei Spritzen (1.200,00€ pro Spritze) verschrieben, die ab September im monatlichen Abstand injiziert werden sollten, um das Loch in der Netzhaut zu verkleben. Mir wurde aber auch gleich mitgeteilt, dass wahrscheinlich drei Spritzen nicht ausreichen würden.
Nachdem die Diagnose gestellt war, fragte ich Gott. Gott bezeichnete die Makuladegeneration als eine Entzündung der Netzhaut, verursacht durch zu viel Zuckerkonsum und tierisches Eiweiß.
Gott hatte mir bereits 2014 zu verstehen gegeben, dass ein Rückfall in alte Essgewohnheiten bei mir schlimmere Folgen haben würden, als wenn ich meine Ernährung nie umgestellt hätte.
Ende März 2018 weilten wir in Kolberg, in Polen, aus Anlass unseres 40. Hochzeitstages. Für einen Veganer ist die Verpflegung in einem normalen Hotel immer eine Zerreißprobe. Abends gönnte ich mir nach fünfjähriger absoluter Alkoholabstinenz ein Glas lieblichen Rotwein, und am Morgen einen Teller Rührei. Ich habe Gott gar nicht erst gefragt, ob das meinem Körper bekommt. Die Antwort kannte ich. Zu Hause habe ich mir dann weiter den lieblichen Rotwein gegönnt und alle drei Tage morgens zwei Rühreier. Meine Frau hatte eine neue Kaffeemaschine gekauft, und so tranken wir nachmittags entkoffeinierten Kaffee, und ich mit einem kräftigen Schuss Zucker.
Es wurde also wieder deutlich, dass Krankheit und Heilung etwas mit dem Tun und Lassen von Gewohnheiten zu tun haben, also rein geistige Prozesse sind. Mir wurde nun auch klar, warum ich in dieser Zeit nur spärlich Botschaften zu den letzten Kapiteln von Band 6 erhielt. Auch davor hatte mich Gott bereits 2014 gewarnt.
Ich entsagte nun sofort Rotwein, Rührei und Industriezucker. Ich fragte Gott aber auch, ob es ein natürliches Mittel gäbe, um die Entzündung an der Netzhaut zu stoppen. Und Gott sagte, dass das mit einer Tinktur aus Ingwer erfolgen kann im Verhältnis 1 Tropfen frisch gepressten Ingwersaft verdünnt mit 100 Tropfen destilliertem Wasser. Diese Tinktur sollte tagsüber im Kühlschrank stehen, abends herausgenommen werden und jeden Morgen nach dem Aufstehen je ein Tropfen ins befallene Auge getropft werden. Das habe ich dann auch so gemacht.
Eine Woche nach der ersten Spritze, es war ein völlig schmerzfreier Eingriff, verschwanden die Krümmungen. Vor der zweiten Spritze sagte ich das dem Arzt, der meinte, dass das eher unwahrscheinlich sei. Nach der dritten Spritze gab es keine Einschränkungen mehr in der Sehschärfe.
Meine Augenärztin bemerkte bei der Nachuntersuchung, dass das Ergebnis zwar erfreulich sei, aber eine feuchte Makuladegeneration würde nie ganz verschwinden, sie sei unheilbar. Ich schlug  mit meiner Hand laut hörbar auf meinen Oberschenkel und sagte: Das nehme ich nicht an. Ich bin geheilt. Woher nehmen Ärzte eigentlich das Recht, Verkünder von Hoffnungslosigkeit zu sein.
Die Kontrollaufnahme (OCD) am 18.12.2018 ergab, dass bis auf einen kleinen Narbenpunkt an der Entzündungsstelle von der Degeneration nichts mehr zu sehen war. Ich war geheilt. Es waren keine weiteren Spritzen mehr notwendig. Ich erzählte dem Augenarzt die ganze Geschichte, auch die Tatsache, dass mir Gott die Ingwertinktur "verschrieben" hat. Er hörte mir sehr aufmerksam zu, schließlich war der Erfolg im Bild nachweisbar. Im Schreiben an meine (Haus)-Augenärztin steht: "Rechtes Auge regelrecht, linkes Auge vollständiger Rückgang des Ödems, kleine CNV Narbe."  Am Empfang stand noch eine weitere Augenärztin, der ich glückstrahlend von meiner Heilung berichtete. Sie gratulierte mir zu diesem wunderbaren Weihnachtsgeschenk.
Es erwies sich auch diesmal, dass Gott alles kennt und Gott uns hilft, wenn wir Gott rufen und um Heilung bitten. Danke.
Was hat das nun mit geistigem Heilen zu tun? Es ist auch hier zu erkennen, dass Heilung mit dem Erkennen und Loslassen von schädigenden Gewohnheiten beginnt. Gemeint ist hier das vollständige Loslassen. Es ist z.B. nicht dadurch getan, nur noch von allem die Hälfte zu essen oder zu trinken  an Zucker, Alkohol oder Fleisch. Das Loslassen ist ein Prozess des geistigen Heilens. Und erst dann, wenn ich diesen Prozess mit Willensstärke und Konsequenz beendet habe, kann auch die von Gott empfohlene Tinktur wirken, ebenso wie auch die vom Arzt verordneten Spritzen. Wenn diese ersten beiden Voraussetzungen nicht erfüllt sind, wird der an dieser Krankheit Leidende ein geschätzter Kunde der Pharmaindustrie bleiben und die Auffassung der Schulmedizin stärken, dass diese Krankheit nicht heilbar sei.

(30.12.2019 - In dem abgelaufenen Jahr traf ich viele Betroffene, denen ich von meiner Heilung erzählte, die ebenfalls noch laufend gespritzt wurden, ohne dass eine Verbesserung eingetreten ist, die mir  deshalb auch immer wieder  versicherten, dass meine Heilung nicht dauerhaft sein würde. Manch einer tropfte sich auch mit der Ingwertinktur, aber ohne Erfolg, weil  er nicht von den entzündungsauslösenden Ursachen ablassen konnte: Zucker, Fleisch, Alkohol. 
Ich kann jedenfalls bestätigen, dass meine Heilung bis heute angehalten hat).

 
3. Peter Schneider      (Schlaganfall – WLAN-Router, Bluthochdruck und das Gebet Gottes)
Im Januar 2013 hatte ich entschieden, Gottes Gebot zu folgen und mich vollkommen frei von tierischem Eiweiß zu ernähren, d.h. Veganer zu werden, nachdem ich mich bereits einige Jahre vorher mit wenigen Kompromissen vegetarisch ernährt hatte. Diese Umstellung wirkte sich sehr förderlich auf meinen allgemeinen Gesundheitszustand und meine körperliche Leistungsfähigkeit aus. Bis zum 02. Februar 2016 brauchte ich die Dienste von Ärzten nicht mehr in Anspruch zu nehmen und brauchte auch keine Medikamente. Nur die Aufforderungen  meines Zahnarztes nahm ich regelmäßig wahr.
Die Regulierung meines Blutdrucks, der Körpertemperatur, meiner Pulsfrequenz, des Hormonspiegels und alles, was Gott ohne mein geistiges Zutun selbstständig in meinem Körper lenkt, hatte ich an Bruno Gröning abgegeben.
Von Zeit zu Zeit verspürte ich aber in der Herzgegend Schmerzen, die zwar erträglich waren, aber störend. Gott sagte mir immer wieder auf meine Frage, dass mein Herz gesund sei. Trotzdem blieben die Schmerzen und damit auch leise Zweifel an der Aussage Gottes.
Am 02. Februar 2016 ereilte mich ein Schlaganfall mit Lähmungserscheinungen im rechten Arm und der rechten Hand. Da ich aus vielen Heilungsberichten die Symptome kannte und deshalb schnell reagierte, bekam ich bereits nach ca. 90 Minuten im Klinikum Schwerin das entsprechende Gerinnsel auflösende Thrombosemittel gespritzt. Nach weiteren 20 Minuten verschwanden die Lähmungserscheinungen vollkommen und kamen auch bis heute (Dezember 2018) nicht wieder. Trotz intensiver Untersuchungen der Gefäße und des Herzens konnte die Ursache des Schlaganfalls nicht ermittelt werden. An meinem Herz lag es also nicht. Da ich Gott nicht glauben wollte, sollte ich Gottes „Diagnose“ wahrscheinlich schulmedizinisch bestätigt bekommen. Also eine weitere Lehrstunde in der Unterrichtseinheit „Vertraue und glaube“. Nach 72 Stunden Klinikaufenthalt wurde ich deshalb wieder ohne die sonst übliche Reha-Maßnahme nach Hause entlassen, jedoch mit der Maßgabe, blutverdünnende und blutdrucksenkende Medikamente lebenslänglich einzunehmen. Der behandelnde Arzt sagte mir, dass die befallene linke Hirnregion der Körpersteuerung einen höheren Blutbedarf signalisiert, weshalb mein Blutdruck jetzt höher sein wird als vor dem Schlaganfall. Ich sollte deshalb meinen Blutdruck selbst kontrollieren. Am Tag der Entlassung wurde mir noch ein Iventrecorder unter die Haut in Herzhöhe implantiert, was sich in der Folgezeit als völlig unsinnig erwies, weil es keinen mehr interessierte. Ich habe mir dieses Gerät auf eigenen Wunsch im Frühjahr 2017 auch wieder entfernen lassen.
Ich kaufte mir ein Blutdruckmessgerät und kontrollierte die Werte morgens nach dem Aufwachen in unregelmäßigen Abständen. Zufrieden war ich immer, wenn der Wert nicht über 140 lag. Ich bemerkte aber, dass ich zunehmend tagsüber in der Herzgegend wieder Schmerzen bekam. Wenn ich dann den Blutdruck maß, lag der Wert immer über 160, und das trotz der Einnahme eines blutdrucksenkenden Medikaments. Seltsamerweise ließen diese Schmerzen nach, wenn ich mich längere Zeit außerhalb unseres Wohnortes aufhielt. In den letzten Monaten 2016 stellten sich aber in immer kürzeren Abständen wahre Blutdruckattacken  mit Schmerzen in der Herzgegend und Schwindelanfällen ein. Am 23.12. abends sprang der Blutdruck wie aus dem Nichts von 130 auf 210. Am Morgen hatte er sich wieder normalisiert. Aber am Nachmittag des Heiligabends gegen 16.00 Uhr, mir ging es gut, saß ich mit meiner Frau auf der Couch, und wir sangen Weihnachtslieder. Plötzlich spürte ich wieder einen Anfall. Die Manschette meines Messgerätes schnürte mir fast den Oberarm ab, zeigte aber keinen Wert mehr an. Ich fragte nun wie immer Gott, welche Ursachen diese Attacken hätten. Ich bekam aber auch diesmal die Antwort, dass dies Angriffe von außen wären und nicht aus meinem Körper kämen. Mein Herz wäre gesund. Gott würde mich schützen. Aber wer oder was greift mich von außen an? Darauf gab es keine Antwort.
Meine Frau rief nun den Notarzt, und so verbrachte ich die Weihnachtstage in der Kardiologie im Klinikum Schwerin. Dort ergaben die Langzeitmessungen meines Blutdrucks einen normalen Wert von 125. Am 27.12. erfolgte dann die Untersuchung meines Herzens mit Ultraschall und Herzkatheter. Der Arzt sagte nach den Untersuchungen, wenn er mal ein neues Herz bräuchte, würde er meines nehmen. Bei der Visite am folgenden Tag konstatierte der Stationsarzt, dass ich kein Fall für die Kardiologie wäre, ich hätte ein gesundes Herz und wurde wieder entlassen, ohne dass die Ursachen der Anfälle gefunden wurden. Lediglich die Medikamente wurden „verschärft“.
Zu Hause verbannte ich mein Blutdruckmessgerät auf den Boden. Ich habe wieder alles an Bruno Gröning abgegeben und Gott im Gebet gebeten, mich zu schützen. Ich wollte mich psychisch nicht selbst verrückt machen und mir einreden, dass ich doch irgendwo krank sei. Trotzdem fühlte ich mich allein gelassen, denn es kam  wieder zu Attacken in verminderter Form, trotz der Medikamente, die ich überhaupt nicht vertragen konnte. Das Austesten der Medikamente mit dem Pendel signalisierte mir, dass mein Körper diese in der verordneten Dosis ablehnte. Ich habe dann von mir aus die Dosis halbiert.
Am Nachmittag des 17. Januar 2017, als ich wieder einen starken Druck in der Herzgegend verspürte, kam mir der Gedanke, doch einmal die Seele meines Herzens zu fragen, warum ich weiterhin diese Attacken habe. Die Seele meines Herzens antwortete mir: „Dein Herz ist gesund, aber deine Verbindungen zu deinem Gehirn sind gestört und sogar blockiert. Das liegt an den gefährlichen Strahlen in dem Raum, in dem du jetzt bist. Diese senden falsche Signale an deinen Körper. Diese speichert dein Körper.“
Nun war alles klar. Seit August 2014 haben wir in unserem Arbeitszimmer einen WLAN-Router, der sich in ca. einem Meter Höhe von meinem Körper entfernt befindet, wenn ich am Computer sitze. Dort saß ich  täglich oft stundenlang, um die Botschaften Gottes aufzuschreiben. Im Internet fand ich dann folgenden Satz: „Wenn man WLAN nicht deaktiviert, hat man eine permanente Belastung mit gepulster, hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch wenn gerade niemand im Internet ist und keine Daten gesendet werden.“ Auch fand ich dort Berichte über den Einfluss dieser Strahlung auf die Gesundheit und auch über eine den Blutdruck erhöhende Wirkung. Nachts wird der Router zwar ausgeschaltet, aber tagsüber braucht meine Frau das WLAN für ihr Tablet.
Was war also zu tun? Ich stellte mich vor den Router und hielt mein Pendel davor. Ohne dem Pendel einen Befehl zu geben, begann mein Pendel sehr schnell, fast waagerecht linksherum zu kreisen. Das bedeutete, dass von dem Router tatsächlich diese hochfrequente zerstörende Strahlung ausging. Nun stellte ich hinter den Router das in Postkartengröße laminierte Gebet Gottes mit dem Bild von Bruno Gröning auf der Rückseite. Als ich mein Pendel wieder vor den Router hielt, blieb das Pendel senkrecht stehen und zeigte keine Bewegung. Als ich das Gebet wieder entfernte, begann das Pendel wieder wie wild zu kreisen.
Das war die Lösung.
Das Gebet Gottes neutralisierte also diese gefährliche Strahlung. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich keine Bluthochdruckattacken und Schmerzen in der Herzgegend mehr.
Später habe ich dann das Gebet Gottes wieder weggenommen und durch das Vater Unser ersetzt. Das Pendel begann wieder wie vorher wild zu kreisen.
Das Tablet meiner Frau sendet ohne das Gebet Gottes hinter dem Router ebenfalls diese gefährliche Strahlung aus. Auch wenn das Gebet Gottes unter das Tablet gelegt wird, zeigt das Pendel die Strahlung an. Das Gebet Gottes muss also unbedingt hinter dem Router sein.
Auch mein Computer sendete in abgeschwächter Form eine solche Strahlung aus, die ebenfalls durch das Gebet Gottes neutralisiert wurde.
Ich danke Gott, Bruno Gröning und meiner Seele, mich zur Lösung dieses Problems geführt zu haben.
Ich kann nur jedem empfehlen, der einen WLAN-Router und einen PC im Hause hat, diese Hilfe Gottes anzunehmen und ebenso zu verfahren.

Mein Gesundheitszustand stabilisierte sich wieder innerhalb weniger Monate.
Bemerken möchte noch, dass ich meinem Hausarzt, dem ambulanten Kardiologen und meinem Zahnarzt über diese Zusammenhänge berichtete. Mein Hausarzt meinte, dass er sich die Ohren zuhalten müsse, da er dienstlich verpflichtet  sei, solche Dinge wie Pendeln zu ignorieren. Der Kardiologe meinte, wenn die WLAN-Strahlung schädlich wäre, dann wäre sie verboten    (…so wie Zigaretten und Alkohol deshalb ja auch verboten wären, bemerkte ich sarkastisch. Verboten und verfolgt wird wohl doch eher alles, was hilft und heilt und keinen Profit bringt). Nur mein Zahnarzt hielt diesen Zusammenhang für überlegenswert.

Dazu eine Bemerkung eines Bruno Gröning-Freundes und IT-Experten: "WLAN sollte nur für die Momente eingeschaltet sein, in denen man es braucht, vorher nicht und nachher nicht  und  in dieser Zeit sollte man nicht davor sitzen. Die Mikrowellen verklumpen das Blut, das dadurch extrem weniger Leistung hat. Drei Minuten Bestrahlung werden vom Körper in zwanzig Minuten (oder länger) wieder repariert. Wer aber immer davor sitzt, geht ein wie eine Blume ohne Wasser."

4.H.-J. R.  Heilung von Schlafstörungen und Kopfschmerzen
Am 15.08.2007 wurde ich bei mir zu Hause von Herrn Schneider (Gemeinschaftsleiter)in die Lehre Bruno Gröning eingeführt. Ich erzählte ihm, dass ich, auch verursacht durch den Schichtdienst, Schlafstörungen und Kopfschmerzen hätte. Ich saß ganz entspannt  und hörte auf seine einführenden Worte. Herr Schneider gab mir dann ein Bild von Bruno Gröning und bat mich meine rechte Hand darauf zu legen, die Augen zu schließen und mich mit der Heilkraft Bruno Grönings vertraut zu machen. Ebenso nähme jetzt Bruno Gröning Kontakt zu mir auf. Nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass aus meinem linken Nasenflügel dickes Blut austrat. Ich war natürlich etwas erschrocken, aber Herr Schneider beruhigte mich und meinte, dass das eine Reinigung sei, ich sehr dankbar sein soll  und wir im Freundeskreis dazu Regelungen sagen. Es war mir bisher nicht bekannt, aber ich konnte es gut  als Regelung annehmen. Ich fühlte mich so leicht und wohl und eine Glückseligkeit war in mir wie nie zuvor. Am nächsten Tag rief mich mein Bruder an und fragte nach, wie es mir ergangen sei. Ich konnte ihm sagen, dass ich die ganze Nacht durchgeschlafen habe und auch keine Kopfschmerzen mehr hatte. Seit dieser Zeit besuche ich regelmäßig die Gemeinschaftsstunden. Ich bin dankbar, dass ich von der Lehre Bruno Grönings erfahren durfte und möchte es nicht mehr missen. Inzwischen hat sich in meinem Leben viel zum Guten verändert, ich sehe heute vieles positiv, was mir zuvor nicht gelang. Ich darf im Freundeskreis helfen. Seit 2010 bin ich Bücherwart, was mir viel Freude bereitet.

5. Waltraud A.
Hilfe bei der Wiedererlangung meiner Selbstständigkeit beim Autofahren

Ich habe das Autofahren in den letzten Jahren aus Bequemlichkeit meinem Mann überlassen, obwohl ich eine gültige Fahrerlaubnis besitze und auch vor Jahrzehnten sicher Auto gefahren bin.
Mir ist auch nicht bewusst gewesen, in welchem Maße ich mich in meiner Selbstständigkeit eingeschränkt fühlte bzw. ob  mir etwas fehlte.
Aber auch hier durfte ich erleben, wie Bruno Gröning führt. Es sollte wie so oft bei Bruno Gröning anders kommen.
An einem Wochenende im Herbst 2011 spätabends hatte mein Mann eine Herzattacke. Nach einem Anruf im Krankenhaus wurde uns geraten, sofort mit einem Taxi zu kommen. Mein Mann sträubte sich gegen eine Taxifahrt und setzte sich auch gegen meine Warnungen durch, so dass er sich ans Steuer setzte und mit unserem Auto bis vor die Notaufnahme fuhr.
Die Parkzeit vor der Notaufnahme beträgt nur ½ Std. Da mein Mann dann aber schon fast  zwei Stunden in Behandlung war, wurde ich etwas unruhig und dachte, was mache ich mit dem Auto, wenn mein Mann im Krankenhaus bleiben muß?
Dazu kam, dass ich noch nichts gegessen hatte und sich eine leichte Unterzuckerung bemerkbar machte.
Ein Rettungssanitäter bemerkte das und machte mich auf einen Kaffeeautomaten aufmerksam. Leider befand sich in meiner Tasche nur mein Wohnungsschlüssel, aber keine Geldbörse.

Nun musste ich handeln:  Ein anderer Rettungssanitäter, der auf seinen Einsatz wartete, ging mit mir zu unserem Auto. Er bemerkte meine Unsicherheit sehr schnell und bekam mit, dass ich mit dem Auto nicht vertraut war. In der Aufregung wusste ich nicht einmal mehr, wo sich die wichtigsten Funktionen wie Gas-und Bremspedal befanden, um das Auto in Bewegung zu setzen.
Ich ging zunächst erst einmal vom Auto weg. Aber schließlich musste das Auto dort von der Einfahrt der Notaufnahme entfernt werden. Als ich dann schließlich erfuhr, dass mein Mann in die stationäre Behandlung genommen wurde, war ich gezwungen zu handeln. Nach 10 Minuten ging ich wieder zum Auto und versuchte mich zu beruhigen.
Ich überlegte, warum kann ich nicht mehr Auto fahren? Ich bin doch früher immer gut gefahren. Ich legte beide Hände auf das Auto, dann sagte ich: Lieber Gott, bitte hilf mir jetzt!  Bruno Gröning unterstütze mich bitte.
Ich wurde ganz ruhig, setzte mich ans Steuer und habe das Auto gestartet. Alles, was ich jemals konnte, war auf einmal wieder da. So fuhr ich das Auto ganz allein und sicher nach Hause.
Sehr stolz schaute ich am anderen Morgen von unserem Hochhausfenster auf den Parkplatz. Ich hatte das Auto sogar rückwärts eingeparkt, womit ich früher immer Schwierigkeiten hatte.
Seitdem fahre ich nun wieder Auto

Ich kam 2007 durch einen Flyer, in dem ein Informationsvortrag über die Lehre Bruno Grönings angekündigt wurde, zum Freundeskreis. Diesen Vortrag besuchte ich und ich konnte das gesprochene Wort gut annehmen. Seit dieser Zeit besuche ich die Gemeinschaftsstunden. Ich lernte dort, dass man sich in (allen) problematischen Situationen bittend einstellen kann, was ich nun in meiner Not auch tat.
Für die Hilfe und Führung möchte ich Gott und Bruno Gröning von Herzen danken.


6. Helga Sch.  Heilung von Blasenschwäche
Ab dem 23. Lebensjahr begann die Blasenschwäche. Ohne Schutz konnte ich nicht mehr sein. Besonders unangenehm war es, wenn wir eine längere Fahrt mit dem Auto unternahmen. Egal, was auch immer wir taten, es war stets die Angst dabei, ob wohl alles gut gehen würde und ob ich genug Schutz mithabe. Was auch sehr belastend war, ich durfte nicht viel trinken, obwohl Flüssigkeit für den gesamten Körper wichtig war. Längere Spaziergänge waren mir ebenfalls nicht vergönnt. Bedingt durch den Harndrang musste ich oft meine Arbeit unterbrechen. Ich hatte keine medikamentöse Behandlung. Meine Frauenärztin riet mir zur Gymnastik und zum Beckenbodentraining, zur Stärkung der Muskulatur. Der Erfolg jedoch blieb aus. So war mein Zustand auch im Jahr vor der Einführung.
Wir haben eine Gaststätte. Mein Mann und ich fahren fast jeden Dienstag mit dem Auto zum Einkauf, von Schwerin nach Rostock in die Metro. Wir benutzten überwiegend die Landstraße, da wir, bedingt durch die Blasenschwäche, oft anhalten mussten. So auch am 30.05.2006. An diesem Tag war der Harndrang besonders stark. Der Schutz, welchen ich laufend wechseln musste, war durchnässt. Meine Reserven waren nun alle. In der Metro angekommen, war auch dieser völlig durchnässt. Ich wusste mir keinen Rat mehr. Ich ging auf die Toilette und bat in meiner großen Verzweiflung Bruno Gröning um Hilfe, dass ich trocken bleiben möge. Und dann gingen wir in der Metro ungefähr eine Stunde unseren Erledigungen nach. Was dann geschah, konnte ich kaum fassen. Während der ganzen Zeit verspürte ich nicht ein einziges Mal Harndrang. Das war etwas ganz Neues für mich. Wir konnten in Ruhe einkaufen und ich blieb tatsächlich trocken. Für mich war das ein großes Wunder, was da geschah. Ich ging nach dem Einkauf noch einmal auf die Toilette und es war alles in Ordnung. Ich weinte vor Freude und bedankte mich für die Hilfe bei Bruno Gröning. Inzwischen sind 1 ½ Jahre vergangen und es ist noch immer alles in Ordnung. Wir können nun lange Spaziergänge unternehmen, können berufliche Absprachen ohne Unterbrechungen tätigen, können Urlaubspläne schmieden und den lästigen Schutz benötige ich nun auch nicht mehr.
Wenn wir in die Metro zum Einkauf fahren, benutze ich immer die gleiche Toilette, wo diese wunderbare Heilung geschah. Mir kommen aus lauter Rührung und Dankbarkeit jedes Mal Freudentränen, und ich bedanke mich bei Gott und Bruno Gröning für diese Gnade.
Wir kam ich zu Bruno Gröning? Ich kaufte mir die Zeitschrift „Goldene Gesundheit“ und las einen Artikel über Bruno Gröning. Ich besuchte eine gute Bekannte, die schon im Freundeskreis war. Sie nahm mich mit, und ich wurde 1994 eingeführt.
Ärztlicher Kommentar
Eine seit mehr als 40 Jahren bestehende Blasenschwäche, deren Ursache unbekannt ist, wird meist mit physiotherapeutischen Methoden (Beckenbodentraining) oder medikamentös behandelt. Im vorliegenden Fall empfahl die Frauenärztin Beckenbodentraining, was jedoch zu keiner Besserung führte. Zwölf Jahre nach der Einführung in die Lehre Bruno Grönings kam es nach einer inständigen Bitte in einer Notsituation um Hilfe zur plötzlichen Heilung (Mai 2006). Seit dieser Zeit sind die Beschwerden nie mehr aufgetreten. Aus medizinischer Sicht ist die Heilung von einer seit über 40 Jahren bestehenden Blasenschwäche nicht zu erklären.
Dr. Beate Stiemer, Frauenärztin

7. Cornelia Z.   Heilung von Platzangst  (2012)
Im Jahre 1994 lernte ich meinen Mann kennen. Es war in einer Bahnhofsgaststätte, wo ich mich mit einer Freundin getroffen habe. Er blickte immer wieder zu mir rüber, ich dachte mir aber nichts dabei. Dann nach einer Weile kamen wir ins Gespräch. Er war sehr zuvorkommend, nett und einfühlsam. Wir lernten uns näher kennen und zwei Jahre später haben wir dann geheiratet. Diese zwei Ehejahre entpuppten sich als die schrecklichsten meines Lebens.
Ca.3 Wochen nach der Hochzeit hat mein Mann  sein wahres Gesicht gezeigt. Er hat mich geschlagen und missbraucht. Die größte Demütigung erfuhr ich jedoch als er mich ohne für mich erkennbaren Anlass in die Abstellkammer unserer Wohnung einsperrte. Das war ein  dunkler  Raum ohne  Toilette und Tageslicht in der Größe 1x1 m. Ich erhielt weder Essen noch Trinken. Da ich selten Geräusche hörte, musste ich annehmen, dass er sich in dieser Zeit kaum in der Wohnung aufgehalten hat. Ich habe  ihn dann angefleht, er möge mich doch rauslassen, damit ich auf die Toilette gehen kann, aber ihn hat das nicht interessiert. Da allmählich mein Durst über Hand nahm, musste ich meinen Urin trinken. Ich war 11/2 Wochen in dem Verließ. Ich habe dann meine  Notdurft in einer Ecke verrichtet. Ich bekam Panikzustände, die in dem Maße zunahmen wie meine Gefangenschaft andauerte. Ich bekam kaum Luft und dachte sogar an Selbstmord. Als er mich dann wieder rausgelassen hatte, war ich voller Angst vor seinen Reaktionen. Erst war er ganz ruhig, dann aber stieg wieder Wut in ihm auf und er hat mich schrecklich geschlagen. Ich habe meinen Eltern davon erzählt. Wir glaubten aber alle, dass sich das nicht wiederholt. Dann, nach wenigen Tagen hatte er sich wegen einer Nichtigkeit geärgert und mich dafür verantwortlich gemacht. Deshalb sperrte er mich wieder für 4 Tage in die Kammer. Ich habe zweimal versucht zu fliehen, was er aber verhindern konnte. Der dritte Versuch ist schließlich geglückt. Ich rannte zur Polizei und habe den Beamten die Zustände geschildert. Diesen schien das aber sehr unglaubwürdig und haben das zuerst nicht ernst genommen. Erst als dann mein Mann vor der Polizeidienststelle auftauchte und ich mich weigerte mit ihm nach Hause zu gehen, begleiteten mich zwei Polizeibeamte nach Hause, wo ich ein paar Sachen zusammen suchte und  in ein Frauenhaus gefahren wurde.  Das war im Oktober 1997. Dort blieb ich zwei Monate, bis mich  meine Eltern aufgenommen haben. Ich habe dann die Scheidung eingereicht. Die Ehe wurde im Januar 1999 geschieden.
Da ich gegen meinen Mann Anzeige erstattet hatte, kam es dann zu einer Verhandlung. Er hatte alles abgestritten, sagte immer wieder, dass er das nicht gemacht hätte. Ich würde es mir ausdenken bzw. erfinden. Doch das Gericht schenkte ihm keinen Glauben und verurteilte ihn wegen Missbrauch, Vergewaltigung und Körperverletzung zu 21 Monaten auf Bewährung.
Nachdem alles vorbei war, konnte ich wieder durchatmen. Ich konnte aber nicht erahnen, welche psychischen Spätfolgen die traumatischen Erlebnisse in der Dunkelkammer hatten. Immer wenn ich allein und ohne Begleitung von Freunden und Bekannten in der Straßenbahn oder im Bus saß, bekam ich panische Angst. Das Gefühl, eingesperrt zu sein, ohne zu wissen, wann ich wieder raus komme, überwältigte mich, und ich musste an der nächsten Haltestelle aussteigen.
Am 20.04.2010 wurde ich in die Lehre Bruno Gröning eingeführt und nehme seitdem regelmäßig an den Gemeinschaftsstunden teil, helfe beim Büchertisch und fahre auch immer mit zu den Zusammenkünften der Helfer im Engen Kreis Rostock.   
Viele Probleme in meinem Leben haben sich durch das regelmäßige Einstellen gelöst. Ich bin selbstständiger geworden und kann auch frei vor den Freunden sprechen, was ich früher überhaupt nicht konnte.
Nahezu unbemerkt, nach ca. einem Jahr erhielt ich die Heilung von dem Trauma der Panikattacken geschenkt. Ich merkte es erst als ich ohne Begleitung in die Straßenbahn einstieg und ich an der gewünschten Haltestelle ausstieg, ohne dass die schlimmen Gefühle hochkamen, die mich immer peinigen wollten.
Gott und Bruno haben mir sehr geholfen. Dafür bin ich sehr dankbar. 

 
8. Heilung von Herzbeschwerden (Georg R. Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Georg R., bin 53 Jahre alt und gehöre seit zwei Jahren zur Gemeinschaft Schwerin. Zur Gemeinschaft kam ich durch meinen Nachbarn, der von Bruno Gröning, den Hilfen und Heilungen berichtete. Bis dahin war ich Stammgast im Klinikum Schwerin. Wegen jeder Kleinigkeit begab ich mich in ärztliche Behandlung. Das heißt, dass eigentlich Angst mein Leben beherrschte. In den zwei Jahren, in denen ich den Heilstrom Bruno Grönings nutze, habe ich bereits viele Hilfen und Heilungen geschenkt bekommen. So bin ich befreit worden von Alkoholmissbrauch, habe das Rauchen aufgegeben und bin von einer Flechte am Bein geheilt worden.
Am 07.01.2007 fuhr ich mit meinem Auto zur ersten Gemeinschaftsstunde im neuen Jahr ins InterCityHotel nach Schwerin. Die Stunde war mit 32 Freunden sehr gut besucht und sehr kraftvoll. An das Folgende kann ich mich nicht mehr erinnern, da ich vollkommen „weggetreten“ war. Mein Gemeinschaftsleiter schilderte die Situation wie folgt: „Ich hatte gerade meinen Vortrag zum Thema „Weiterleben der Seele“ beendet und eine Musik aufgelegt, als ich aus einer der hinteren Reihe ein  tiefes Schnarchen hörte. Ich bemerkte, dass Herr R. weit nach vorn gesunken war. Ich bat ihn mit einem lustigen Unterton, doch nicht so „laut“ zu schlafen und seinen Vordermann, Herrn R. doch einmal anzustoßen. Aber aus dem Schnarchen wurde ein Röcheln. Herr R. richtete sich auf, war völlig durchgeschwitzt und kreidebleich. Alle Freunde richteten nun ihre Aufmerksamkeit auf Herrn R.. Mir war klar, dass sich Herr R. in einer intensiven Regelung befand und bat die Freunde, wieder in die Ruhe zu gehen und diese Regelung nicht zu stören. Bruno Gröning hat uns gelehrt, dass man an Regelungen nicht stirbt und nach der Regelung die Heilung eintritt. Der Kopf von Herrn R. drohte nach hinten wegzusacken und es bestand die Gefahr, dass er mit seinem Stuhl nach hinten umkippte. Eine Freundin, die das bemerkte, sprang auf und stützte den Kopf unseres Freundes ab. Allmählich kam er wieder zu sich, konnte die Situation nicht voll erfassen, kam aber wieder in die Ruhe und nahm die Kraft auf. Am Ende der Stunde bemerkte Herr R. auf meine Nachfrage, dass es ihm gut ginge. Er verabschiedete sich und fuhr mit seinem Auto nach Hause, wobei er noch einen Freund mitnahm. Am nächsten Tag abends, es war ein Montag, rief mich Herr R. an und berichtete, dass die ärztliche Untersuchung einen Hinterwandinfarkt diagnostizierte. Die Ärztin war empört, dass wir nicht den Notarzt gerufen haben. Drei Tage später erfolgte die Nachuntersuchung mit dem Ergebnis, dass nichts mehr zu sehen war.
Auch Monate später bestätigte uns Herr R., dass er keinerlei Beschwerden mehr hat.“
 
 
9. Hilfe bei der Heilung einer Katze von Bindehautentzündung
         (Peter Schneider – Gemeinschaft Schwerin)
Juni 2007. Bei einer unserer Katzen begann plötzlich das rechte Auge zu tränen. Es  begann zu eitern und die Entzündung griff dann auch auf das linke Auge über. Sie quälte sich sehr, war aber ansonsten mobil und hatte auch weiterhin einen gesunden Appetit. Wir stellten uns ein und baten Bruno um Hilfe. Als dennoch keine Besserung eintrat und unsere Katze auch noch nieste, erinnerte ich mich, etwas von Katzenschnupfen gehört zu haben. Anstatt diesen Gedanken gar nicht erst anzunehmen, besuchte ich ein entsprechendes Internetforum zu diesem Stichwort. Was ich da zu lesen bekam, nährte so richtig meine Angst um meine Katze. Ich erzählte das meiner Frau. Sie schimpfte mich richtig aus, wie ich als Bruno Gröning-Freund so das Böse in mich aufnehmen könne und forderte mich auf, mich sofort von diesen Gedanken zu trennen. Es ist eben gut, wenn beide Ehepartner in einer Gemeinschaft sind und sich in solchen Situationen auch beistehen können. Wir haben uns von all diesen negativen Informationen getrennt und beim Einstellen unserer Katze viel heilende Energie gesandt. Wenige Tage später war unsere Katze von dieser Belastung befreit.

10. Heilung von Knieschmerzen (Jutta G. - Gemeinschaft Parchim)
Ich heiße Jutta G., bin 68 Jahre alt und gehöre seit Januar 2006 zur Gemeinschaft Parchim.
Zur Gemeinschaft kam ich durch meine Freundin, die mich sehr oft besuchte und die mir auch von Bruno Gröning und den Gemeinschaftsstunden erzählte. Zu diesem Zeitpunkt war es mir durch starke Kniebeschwerden nicht mehr möglich, längere Wege zu gehen. Ich ließ mich einführen und besuchte regelmäßig die Gemeinschaftsstunden. Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass die Beschwerden nachließen und wir wieder längere Spaziergänge durchführen konnten. Da ich schließlich völlig schmerzfrei wurde, trat ich sogar in eine Seniorensportgruppe ein. Ich war voller Dankbarkeit für dieses Geschenk körperlicher Heilung.
Anfang Februar  2007 machte mich der Böse wieder auf meine Kniebeschwerden aufmerksam. Durch eine unvorsichtige Bewegung vertrat ich mir das Knie. Ich hatte so starke Schmerzen, dass ich die Gemeinschaftsstunden im Februar und März  nicht besuchen konnte. Ich hatte auch bereits eine eigene Interpretation für dieses schmerzhafte Geschehen. Ich sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass ich mich doch einer Operation unterziehen sollte, da solche plötzlichen Verrenkungen immer wieder eintreten könnten. Ich gab alles an Bruno ab und bat mir die Schmerzen zu nehmen. Auch diesmal hat Bruno geholfen. Ich ging zu meinem Arzt. Er schaute sich die Röntgenbilder an und bemerkte, dass ich mit einem solchen Knie nicht einen einzigen Schritt schmerzfrei gehen könnte. Ich hatte aber keine Schmerzen mehr, was er überhaupt nicht verstehen konnte.
Im Juni dieses Jahres wollte ich an einem Freitag nach Berlin fahren. Am Mittwoch früh stellte ich nach dem Aufwachen fest, dass ich überhaupt nicht gehen konnte und große Schmerzen hatte. Der Böse wollte unbedingt verhindern, dass ich nach Berlin fahre und hat mich an meiner schwächsten Stelle gepackt. Auch diesmal habe ich dem nicht nachgegeben. Ich bat Bruno mir auch diesmal zu helfen. Am Donnerstag waren die Schmerzen immer noch sehr stark, aber am Freitag früh war ich schmerzfrei und ich konnte nach Berlin fahren. Dafür bin ich sehr dankbar.
     
11. Hilfe beim Finden eines Ausweises (Gabriele K.-Gemeinschaft Parchim)
Ich heiße Gabriele K., bin 46 Jahre alt und gehöre zu den Mitbegründern der Gemeinschaft Parchim im Dezember 2005. Ich bin in der Gemeinschaft verantwortlich für den Spendenbüchertisch.
Meine Tochter wird für ein Jahr in die USA gehen. Sie hat deshalb ihre Wohnung aufgelöst und alle Umzugskisten in unserem Haus untergestellt. Dann rief sie an, dass ihr  Ausweis fehlte und sicher in irgendeinem der Kartons befinden musste. Alles wieder auszupacken und zu durchsuchen, war ein Alptraum. Ich stellte mich ein und bat Bruno mich zu führen. Ich steuerte dann auf einen der Kartons zu, öffnete ihn und fand dort ein Notizbuch. Als ich es hochhob, fiel der gesuchte Ausweis heraus. Danke Bruno.

12. Besserung  bei multipler Sklerose mit Gehirnatrophie (Frau K. -Gemeinschaft Parchim)
Ich heiße Ulla K., bin 52 Jahre alt und seit Februar 2006 zusammen mit meinem Lebenspartner Martin Weber (41) in der Gemeinschaft Parchim.
Die tägliche Aufnahme des Heilstroms hat mir bisher sehr geholfen bei der Bewältigung beruflicher Probleme und körperlich-seelischer Belastungen.
Vor allem stelle ich mich für meinen Lebensgefährten ein, der seit 1994  mit multipler Sklerose und Gehirnatrophie belastet ist. Wir haben diese Belastung an Bruno Gröning abgegeben und uns geistig von diesem Übel getrennt.
Die Belastung tritt in Schüben und unangemeldet auf. Immer wenn wir davon betroffen sind, muss Herr Weber sofort in ärztliche Behandlung, wird an den Tropf gehängt und bekommt Kortisoninfusionen. Da die Bewegungsfunktionen dann stark eingeschränkt sind, sehen die Ärzte nur den Rollstuhl als Perspektive, was wir überhaupt nicht annehmen.
Im Mai 2007 waren wir eine Woche bei seinen Eltern in Süddeutschland zu Besuch. Am zweiten Urlaubstag konnte mein Lebensgefährte plötzlich nicht mehr aufrecht gehen. Seine Muskulatur war total erschlafft und der Oberkörper fiel nach vorn, so dass es unmöglich schien, an diesem Tag noch etwas zu unternehmen. Da wir keinen Kontakt zu den behandelnden Fachärzten in Schwerin aufnehmen konnten, haben wir uns gesagt, jetzt kann nur noch Bruno helfen. Wir hatten eine wunderbare Einstellungs-CD mitgenommen und uns zweimal am Tage jeweils eine Stunde eingestellt und den Heilstrom aufgenommen. Am folgenden Tag hatte sich am Zustand meines Freundes nichts geändert. Morgens stellten wir uns wieder ein. Dann unternahmen die Eltern meines Freundes mit uns mit ihrem PKW einen Tagesausflug, um der Situation noch etwas Gutes abzugewinnen. Unterwegs erfolgte ein Einkaufsbummel, was unter den gegebenen Umständen sehr strapaziös war. Mein Freund schleifte sich ins Geschäft und benutzte dabei meine Schulter als Gehhilfe. Jeder starrte auf uns. Als wir zum Bezahlen an der Kasse standen, drehte ich mich plötzlich um, weil ich keinen Druck mehr auf meiner Schulter  verspürte. Ich traute meinen Augen nicht. Mein Freund stand kerzengerade hinter mir und lachte. Ich konnte das nicht sofort einordnen, was sich da ereignet hatte. Nach unserer Rückkehr rief ich seine Neurologin an und schilderte den Vorfall. Sie meinte, dass das ein Schub gewesen sei, der sich von allein wieder zurückgebildet habe, wodurch auch immer. Ich ordne es als ein Wunder ein, denn alle voran gegangenen Schübe wurden stationär und mit Kortison behandelt. Danke Bruno.

13.Schutz bei einem Motorradunfall meines Sohnes (Karin S. -Gemeinschaft Parchim)
Ich heiße Karin S., bin 42 Jahre alt und durch meine Freundin Anfang 2006 zum Freundeskreis in Parchim gekommen.
Mein Sohn ist ein fanatischer Motorradfahrer. Doch er fährt immer viel zu schnell und riskant. Ich habe mich immer für ihn eingestellt, dass Bruno ihn beschützen möge und dass er besonnener fahren möge. Alles gute Zureden nützte nichts.
Im Juli 2006 ist er mit 200 Stundenkilometern gegen einen Baum geprallt. Das Motorrad hatte Totalschaden. Mein Sohn flog am Baum vorbei in eine Hecke und blieb dadurch unverletzt.
Ich danke Bruno, dass er mir meinen Sohn erhalten und ihm eine letzte Warnung gegeben hat.

 14. Heilung von Ausschlag durch das Einstellen für meinen Vater (Nadine   
K. – Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Nadine K., bin 21 Jahre alt und seit März 2007 durch die Eltern meines Freundes zur Gemeinschaft Schwerin gekommen.
Schon in der ersten Gemeinschaftsstunde habe ich den Heilstrom spüren dürfen. In der Einführung habe ich auch erfahren, dass der, der den Strom spürt, ihn auch an andere weitergeben kann, für die er sich einstellt.
Meine Eltern wissen nicht, dass ich im Freundeskreis bin. Sie haben dafür kein Verständnis. Zu den Gemeinschaftsstunden, die ich bisher regelmäßig besucht habe, muss ich mich immer mit einer Ausrede verabschieden.
Mein Vater, der Maler ist, bekam immer Ausschlag an den Händen und bis zu den Schultern, sobald er Kontakt mit einer chemischen Substanz hatte, die sich in Teppichböden befindet. Sein Hausarzt gab ihm deshalb lediglich noch rund zwei Jahre für die Ausübung seines Berufes. Im März 2007  bekam er wieder an den Händen einen Ausschlag, der wohl zur Arbeitsunfähigkeit geführt hätte.
Ich schickte meinem Vater meine ganze Liebe und stellte mich für ihn ein. Am   anderen Tag war der Ausschlag verschwunden.  Ich danke Bruno für diese Hilfe.
 
15.  Besserung nach Einstellen für meine Schwiegermutter (Reinhard   
     R. - Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Reinhard R., bin 56 Jahre alt und durch eine Sendung im 
Offenen Kanal Schwerin auf den Bruno Gröning-Freundeskreis aufmerksam 
geworden. Im Dezember 2006 wurde ich eingeführt. Eigentlich bin ich nicht für mich in die Gemeinschaftsstunde gegangen, denn ich fühle mich sehr gesund, treibe aktiv Karatesport. Ich will meiner Schwiegermutter helfen, die schwer belastet war. Bereits in der ersten Gemeinschaftsstunde fühlte ich einen sehr starken Strom. Zu Hause stellte ich mich dann weiter für meine Schwiegermutter ein. Ich rief dann später an und fragte meinen Schwiegervater nach ihrem Befinden. Er war ganz überrascht, dass sie aufstehen konnte. Bei meinem Besuch sagte sie mir dann, dass es ihr besser geht und sie nur noch die Hälfte der verschriebenen Tabletten einnimmt. Am 29.07.2007 konnte ich mit meiner Schwiegermutter ein längeres Gespräch führen. Sie sagte mir, sie fühle sich jetzt wohl, wie lange nicht. Sie kann auf Schmerzmittel fast vollständig verzichten und die rheumatischen Entzündungen sind kaum spürbar. Auch haben sich ihre großen schwarzblauen Flecken an beiden Unterschenkeln sehr deutlich zurück gebildet. Dabei handelt es sich wohl um ein Venenleiden, was nicht ärztlich behandelt wurde.
Abschließend sagte sie mir, sie hätte sich täglich auf den Empfang des Heilstroms eingestellt und wird es in Zukunft konsequent zweimal täglich tun.
Ich danke Bruno für diese Hilfe.
     
 
16.  Heilung meines Sohnes von einer Warze (Frank P. – Gemeinschaft 
           Schwerin)
Ich heiße Frank P. und bin 50 Jahre alt. Zum Freundeskreis bin ich im Frühjahr 2005 durch einen langjährigen Freund gekommen, dem wiederum seine Ärztin den Bruno Gröning-Freundeskreis empfohlen hatte. Ich bin allein erziehender Vater eines siebenjährigen Jungen.
Mein Sohn Felix bekam auf der Innenseite der linken Hand am Ansatz des Zeigefingers eine Warze. Sie wuchs an, bis sie ca. 3 mm hoch war, mit einem Durchmesser von 5 mm. Die Kinderärztin verschrieb eine nach Nagellack riechende Tinktur, die nur tropfenweise einmal am Tag angewendet werden soll. Das würde sicherlich helfen. Wir trugen jeden Tag immer einen Tropfen auf, der die Haut oben auf der Warze wegätzte, die aber rasch wieder nachwuchs. Es blieb also bei der Warze.
Nach einiger Zeit fiel mir ein, dass ich selber etwas gegen die Warze tun kann, denn ich hatte mir vor ein paar Jahren mal selber eine Warze weggesprochen.
Als ich Felix also dann wieder ins Bett brachte, sagte ich zu ihm, dass er und ich jetzt die Warze weghaben wollen, und zwar indem wir zu ihr sagen, dass sie gehen soll. So nahm ich dann nach dem Gute-Nacht-Gespräch seine Hand zwischen meine Hände, holte tief Luft und sprach gedanklich zu Bruno: "Bruno, ich bitte dich, die Warze von der Hand meines Sohnes zu nehmen!" Das wiederholte ich einige Male. Dann sprach ich leise, aber für Felix hörbar: "Warze, wir wollen dich nicht! Warze geh weg!" Als Felix das hörte, sprach er das nach. Das wiederholten wir vielleicht 3 Minuten und dann ging ich und er schlief ein. Dieses Verfahren wiederholten wir nun unregelmäßig einige Abende lang. Mal vergaßen wir es. Mal dachten wir daran und nach einigen Wochen fiel mir ein, dass ich die Warze lange nicht „behandelt“ hatte. Ich nahm die Hand von Felix und schaute nach. Es war nichts zu sehen. Dann hatte ich wohl die Hand verwechselt. Aber an der anderen Hand war auch keine Warze. Ich fragte Felix, wo er denn die Warze habe. Er schaute auf seine Hände und zeigte auf die linke Hand. An der Stelle, wo die Warze mal gewesen war, hatte die Haut eine etwas dunklere Farbe. Er sagte: Papa die Warze ist weg! Ich antwortete, meine Überraschung verbergend: TJA - WIR BEIDE HABEN SIE WEGGESPROCHEN! Ist das toll? Wir freuten und drückten uns. Danke, Bruno.

17.  Befreiung von Blockierungen in der Wirbelsäule (Carola L. -   
      Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Carola L. und bin 59 Jahre alt.
Als ich im Herbst 2006 zur ersten Einführung zur Schweriner Gruppe des Freundeskreises kam, konnte ich schon beim Betreten des Raumes deutlich die Energie spüren, die dort herrschte, weil soeben die Gemeinschaftsstunde stattgefunden hatte. Auch der Heilstrom war für mich sehr deutlich spürbar, so dass es ein tiefes Erlebnis war – ein tieferes als oft beim Meditieren oder Beten. Ich stellte dann zu Hause fest, dass ich mich jederzeit mit dieser Intensität des Heilstroms verbinden  konnte, wenn ich mich dafür öffnete. Ich hatte in den letzten Jahren zunehmend mit Schmerzen zu tun aufgrund von Arthrose in beiden Knien und Hüften, drei Bandscheiben-Vorfällen, Skoliose und manch anderem. Ich stellte bald fest, dass sich die Schmerzen im Rücken und in den Knien offenkundig bessern, wenn ich mich täglich zweimal einstelle. Sehr beeindruckt hat mich kürzlich ein Erlebnis bei einem Orthopäden und Chiropraktiker: Ich bat ihn, abzuklären, ob eine andere Beschwerde möglicherweise von einer Blockierung in der oberen Wirbelsäule herrührt. Ich hatte nämlich IMMER Blockierungen; wann immer ich zum Arzt ging zum Einrenken, es gab immer nicht nur eine, sondern mehrere Stellen, an denen es knackte und ruckte, die Wirbel also nicht richtig am Platze gewesen waren. Aber diesmal gab es dort überhaupt nichts zu knacken, alles war in der Balance, und das finde ich bei diesen Befunden und bei dieser Vorgeschichte einfach unglaublich. Ich danke Gott  und Bruno Gröning.

    18.  Hilfe beim Auffinden meiner Monatskarte (Georg R.-Gemeinschaft 
    Schwerin)
Ich bin 53 Jahre alt und seit Frühjahr 2005  im Freundeskreis.
Im Juni 2006 fuhr ich mit der Straßenbahn zur Gemeinschaftsstunde. Es war eine besondere Stunde, denn zum ersten Mal haben wir zusammen mit den Freunden aus Parchim und Wismar den Geburtstag von Bruno Gröning würdig begangen. Es war der 100. Geburtstag, wo wir nach der Feierstunde bei Kaffee und Kuchen, den die Freunde mitbrachten, noch lange im angeregten Gespräch zusammen saßen, wozu wir in den Gemeinschaftsstunden ja sonst keine Gelegenheit haben. Für die Benutzung der Straßenbahn habe ich eine Monatskarte, die ich in meiner Brieftasche aufbewahre. Als ich nach der Stunde wieder nach Hause fahren wollte, konnte ich meine Monatskarte nicht finden. Ein Freund hat mich dann mit seinem Auto nach Hause gefahren. Der Verlust der Monatskarte ist für mich sehr schmerzlich, da ich arbeitslos und Harz-IV-Empfänger bin. Gerade in diesem Monat fehlten mir bis zum Monatsende noch ca. 50,00€ zum Leben. Ich rief im Hotel an und bat dort die Mitarbeiterin in dem Raum nachzusehen, wo wir zusammen saßen. Aber sie konnte nichts finden.
Ich stellte mich ein und bat Bruno mir doch auch in dieser Situation zu helfen. Aus irgendeinem Grund, den ich heute nicht mehr nachvollziehen kann, brauchte ich meinen Personalausweis. Ich nahm meine Brieftasche, zog den Personalausweis heraus. Und siehe da, hinter dem Personalausweis war meine Monatskarte, die ich dort „versehentlich“ und „gedankenlos“ hin gesteckt hatte. Aber wie groß war meine Überraschung, als ich die Monatskarte heraus nahm. Hinter der Monatskarte kamen 50,00€ zum Vorschein, die ich dort einmal als stille Reserve deponiert, aber vergessen hatte. So führt Bruno, danke.


 19. Heilung von Morbus Basedow (Peter Schneider - Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Peter Schneider, bin 65 Jahre alt und seit dem 04.05.2003 in der Gemeinschaft Schwerin. Am 30. Januar 2005 habe ich die Gemeinschaft Schwerin als Gemeinschaftsleiter übernommen. Zum Freundeskreis bin ich durch meine Frau gekommen, die bereits seit dem 13.01.2002 der Gemeinschaft angehört.
Bereits lange vor meiner ersten Gemeinschaftsstunde habe ich mich auf den Empfang des Heilstroms eingestellt, ohne irgendetwas zu spüren außer innerer Ruhe und zunehmender Ausgeglichenheit. Kein Kribbeln, kein Stromgefühl, keine Wärme, keine Kälte. Ohne es zu erkennen, hatte sich Bruno aber bereits meiner Belastungen angenommen.
Zu diesem Zeitpunkt bereits brach sich eine Belastung Bahn, die ich wohl im Nachhinein als Beginn einer langfristigen Regelungszeit werten muss. Durch meine zwölfjährige Tätigkeit als Schuldnerberater hatte ich über viele Jahre sehr viel negative Energie in mich aufgenommen und kein Ventil zum Ableiten gehabt. Obwohl der Verstand immer wieder vor Selbstbewusstsein strotzte und mir immer wieder zu verstehen gab, dass sich die Probleme anderer nicht in mir festsetzen und abgleiten wie angeblich bei einem Arzt, der beim Operieren auch nicht in die offene Wunde fallen darf, war das eine totale Fehleinschätzung. Die Seele hat keinen Filter und lässt sich auch nicht betrügen.
Genau zu Beginn der Freistellungsphase meiner Altersteilzeit, ich war damals 62 Jahre alt, begannen meine Hände zu zittern. Zum Arzt ging ich erst, als ich als Lehrer bei Weiterbildungsveranstaltungen nicht mehr lesbar an der Tafel schreiben konnte und bei einer Unterschriftsleistung bei einer Kartenzahlung mein Gekritzel nicht mehr als identische Unterschrift anerkannt wurde. Schließlich brachen alle weiteren Symptome einer akuten Schilddrüsenüberfunktion aus, die zwar mit Tabletten über ein Jahr lang auf die oberen Grenzwerte gebracht werden konnten, aber die Autoimunerkrankung Morbus Basedow mit hervortretenden Augen auslöste. Das Schlimmste aber war die sehr kurzfristig einsetzende Verringerung der Sehschärfe und die Doppelbilder. Schließlich konnte ich nur noch durch den linken unteren Rand meiner Brille scharf sehen. Nummernschilder von Autos erkannte ich nur auf sehr kurze Distanz, ebenso Ortseingangsschilder. Mich beim Autofahren an Hinweisschildern zu irgendwelchen Ortschaften zu orientieren, war unmöglich. Ich brauchte dazu einen sehscharfen Begleiter. Natürlich bekam ich Angst und bat meinen Endokrinologen um sofortige Hilfe. Ich kam dann eine Woche ins Klinikum Schwerin, wo ich hoch dosierte Cortisoninfusionen bekam mit dem Durchleben aller beschriebenen und auch neuer Nebenwirkungen, wie z.B. stündliches Wasserlassen. Als weitere Therapiemaßnahme kam eine Retrobulärbestrahlung beider Augen in der Strahlenklinik Schwerin. Die Ärztin sagte mir, dass in 80% ihrer Fälle eine Verdickung der Augenmuskulatur gestoppt wird. Es trat daraufhin eine leichte, aber keine vollständige und zudem nicht beständige Besserung der Sehschärfe ein.
Es muss an einem Sonntag im Herbst 2004 gewesen sein, als wir zur Berlin-Tagung fuhren. Wir saßen im oberen Drittel des großen Auditoriums, also ziemlich weit von der Bühne entfernt. Auf der Bühne stand auf einer Staffelei eine Tafel mit einem Spruch von Bruno Gröning, den ich aber nicht lesen konnte. Zu dieser Zeit hatte ich mir bereits angewöhnt, Dinge in einer bestimmten Entfernung nicht mehr zu betrachten, weil ich sie nicht scharf erkennen konnte. Deshalb bemühte ich mich auch nicht, den Inhalt  zu erkunden. Wir hörten dann eine Rede von Bruno Gröning im Originalton. Ich kam ganz tief in eine meditative Ruhe und war auch weit vom Erfassen des Inhaltes der Rede entfernt. Ich spürte nur, wie Farben durch meinen Kopf schwirrten. Plötzlich kam aus weiter Ferne und dann immer näher das Klingeln eines Handys in mein Bewusstsein. Der Drang denjenigen zu erwürgen, war das erste, was ich fühlte. Ich öffnete die Augen und erfasste eine große Helligkeit auf der Bühne. Ich schaute dann auf die Losung und da war die Schrift plötzlich klar und scharf umrissen. Ich konnte mit beiden Augen und ohne Brille jedes Wort scharf erkennen. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Es wirkt, dachte ich, es wirkt auch bei mir. Es gibt sie wirklich, die Kraft, die hilft und heilt. In der bereits andauernden Heilungsphase erfolgte nun eine Spontanheilung. Als dann Pause war, rief ich vor Freude aus: Ich kann wieder scharf sehen, ich kann scharf sehen. Ich benutze zwar zum Lesen weiterhin meine Brille, aber alles, was in der Ferne ist, ist scharf. Zum Autofahren oder beim Fernsehen kann ich die Brille weglegen.
Bei der späteren Untersuchung beim Augenarzt hatte ich eine Sehschärfe von 100%, später dann 120%. Ende des letzten Jahres haben sich dann auch die Doppelbilder von mir verabschiedet. Seit 1 ½ Jahren nehme ich keinerlei Tabletten mehr ein und habe seitdem die besten Schilddrüsenwerte.
Die Bemerkung meiner Augenärztin vor 1 ½ Jahren, dass ich mit den hervorstehenden Augen leben müsse, habe ich nicht angenommen. Bei der letzten Untersuchung konnte sie dann auch da einen Rückgang erstaunt feststellen.
Wenn mich heute jemand fragt, ob ich von der Wirkung des Heilstroms überzeugt bin, dann ist die Antworte natürlich klar, aber oft sage ich dann: Nein, ergänze aber: Man braucht mich nicht zu überzeugen, ich w e i ß  es. Ich danke Bruno Gröning und Gott Vater, dessen Wirken an mir sichtbar wurde.
 
 20. Heilung von einem Knoten in der Brust und mehr (Birgit S. -
     Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Birgit S., bin 58 Jahre alt und seit  Januar 2002 im Freundeskreis Schwerin. Auf Bruno Gröning bin ich bereits  1992 durch eine Sendung bei Hans Meiser im Fernsehen gestoßen, wo eine ehemalige Freundin sich recht negativ über  den Freundeskreis äußerte, aber auf Nachfrage von Hans Meiser gerne eine von Bruno Gröning angesprochene Stanniolkugel hätte. Später las ich einen Artikel über Bruno Gröning in der Zeitschrift „Raum und Zeit“, in der auch ein Foto von Bruno Gröning abgedruckt war. Als ich etwas müde vom Lesen die aufgeschlagene Seite mit dem Foto auf meinen Bauch legte, spürte ich einen angenehmen Strom durch meinen ganzen Körper fließen. In dem Artikel war auch eine Adresse angegeben. Ich habe dann Frau Häusler angerufen und mit Erstaunen erfahren, dass es schon sehr lange in Schwerin eine Gemeinschaft gab.
Das tägliche Einstellen und die Gemeinschaftsstunden haben mir geholfen, meine Probleme in der Arbeit als Lehrerin abzugeben und zu überwinden. Mobbingsituationen mit Kollegen lösten sich durch die Kraft der Liebe auf. Eingequetschte Finger meines Vaters in der zugeschlagenen Autotür blieben durch das sofortige Einstellen völlig unbeschadet und schmerzfrei.
Im Sommer 2003 hatte ich einen Kreuzbandriss im rechten Knie mit Wassereinlagerungen. Da ich aber 14 Tage später mit einer Schulklasse nach Paris wollte, riet mir der Arzt davon ab. Und wenn es sein muss, ohne Gehhilfen und Schmerzen wird das nicht gehen. Ich habe mich ganz fest eingestellt und die Schmerzen an Bruno abgegeben. 14 Tage später bin ich in Paris die Metrotreppen schmerzfrei hoch und runter gerannt und konnte auch mein ganzes Gepäck selbst tragen.
Mit Bruno Gröning als meinem „Bodyguard“ fühle ich mich sicher und für alle Lebenssituationen gewappnet.
2004 habe ich den Büchertisch übernommen und später den Spendenbüchertisch für den Engen Kreis Rostock.

Ich möchte nun von weiteren Hilfen und Heilungen berichten.
Am Sonntag, den 17. November 2002 stellte ich abends beim zufälligen Abtasten meiner linken Brust eine gut tastbare knotenartige Vergrößerung fest. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinerlei Schmerzen verspürt. Nach dem ersten Schreck schoss mir sofort der Gedanke durch den Kopf, ich solle doch schnellstens in mein Zimmer gehen und mich einstellen. Das tat ich auch.
Die Nacht wurde schlimm. Ich bekam Schmerzen, Na ja, dachte ich, jetzt, da du weißt, dass da etwas ist, ist es psychisch gesehen auch kein Wunder, dass die Schmerzen immer stärker werden. An Regelungen dachte ich in der Nacht nicht. Am Montag habe ich mich immer zwischen den Unterrichtsstunden eingestellt und dann immer wieder starke Schmerzen verspürt. Da war mir klar, dass das der Regelungsschmerz war.
Nach dem Unterricht fuhr ich zu meiner Frauenärztin und ließ mich untersuchen. Auch sie konnte diese Stelle lokalisieren und überwies mich für den nächsten Tag zum Radiologen. An diesem Abend und am folgenden Morgen traten immer wieder Schmerzen auf. Am Dienstag, den 19. November, wurde eine Mammografie durchgeführt. Der Arzt bat mich in sein Untersuchungszimmer und befragte mich. Dann tastete er meine Brust ab, sah mich erstaunt an und betrachtete dann die Röntgenaufnahmen. Ich sah seine Verwunderung und sagte nur: “Da ist nichts, nicht wahr?“ Und es war tatsächlich weg. Dafür danke ich Gott und Bruno Gröning.

Ende 2003 sind viele Freunde unserer Gemeinschaft nach Berlin gefahren, um sich dort den neuen Dokumentarfilm anzusehen. Während des Films bekam ich urplötzlich Lippenherpesausschlag. Von solchen Ausschlägen wurde ich öfters belästigt. Diesmal war es besonders schlimm. Es heilte ab. Zwei Jahre später legte mir mein Mann, der inzwischen Gemeinschaftsleiter war, einen Heilungsbericht auf den Schreibtisch mit der Bitte, diesen in der Gemeinschaftsstunde vorzulesen. Es war ein Heilungsbericht von Herpes. Da erst wurde mir klar, dass ich seit zwei Jahren keinen Herpesausschlag mehr hatte und ich berichtete nach dem Verlesen des Textes davon in der Gemeinschaftsstunde. Wahrscheinlich sollte es so sein, denn noch am Abend zeigten sich wieder kleine Bläschen und ich begann mich schon zu schämen, dass ich den Freunden etwas Falsches erzählt hätte. Aber eine Freundin sagte mir, dass dann, wenn man darüber  berichtet, noch einmal einen Schub kommen kann. Und so war es auch. Es heilte sehr schnell ab. Wahrscheinlich sollte der letzte Rest durch diese Führung auch noch ausgeputzt werden.

Am 19. Juni 2005 nahm ich wie immer an unserer Gemeinschaftsstunde teil und verspürte während der gesamten Zeit heftige Regelungen im linken Schulterblatt, ohne mich zu bewegen. Ich konnte mir das nicht erklären, denn bis dahin hatte ich an dieser Stelle keinerlei Belastungen verspürt. Am Ende der Stunde, als unser Gemeinschaftsleiter uns aufforderte zu schildern, was wir gespürt hätten, habe ich darüber berichtet. Am Abend des gleichen Tages und am folgenden Morgen wiederholten sich diese Regelungen. Und dann geschah das Wunder. Viele Monate, genau weiß ich das nicht mehr, aber beinahe ein Jahr lang, hatte ich Schmerzen im Brustbein, besonders wenn ich auf der Seite lag oder auch beim Atmen und in der Ruhe. Da meine Finger noch mit Arthrose belastet waren, dachte ich, dass diese Belastungen nun auch auf die Brustwirbelknochen übergegangen wären. Durch das stetige Einstellen und die Teilnahme an den Gemeinschaftsstunden hatten sich die Beschwerden in den Fingern minimiert und die Beweglichkeit zugenommen. Medikamente habe ich keine eingenommen. Ich hoffe nun auch auf das Verschwinden der Belastungen in den genannten Wirbeln. Es kam aber ganz anders. Im Laufe des 20. Juni gab es keine Regelungen mehr. Abends fiel mir auf, dass auch die Beschwerden im Brustwirbelbereich verschwunden waren, und das bis zum heutigen Tage.
So hat die Kraft Bruno Grönings mir meinen Wirbel auf wundersame Weise in die körperliche Ordnung gebracht. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

21. Heilung von Lebensmittelallergie (Regina B. – Gemeinschaft Parchim)
Ich heiße Regina Bretz und bin 46 Jahre alt. Durch einen Flyer erfuhr ich im November 2005 von einem Ärzteinformationsvortrag in Parchim  und nahm dann anschließend an einer Einführungsveranstaltung teil. Ich gehöre mit zu den Gründungsmitgliedern der Gemeinschaft Parchim.
Seit 1996 litt ich an einer Lebensmittelallergie, die ich ohne jede Vorankündigung von heute auf morgen bekam. Ich erwachte eines Morgens durch furchtbares Jucken am ganzen Körper und hatte auch Quaddeln. Nachdem ich mir sicher war, dass es keine Flohstiche waren, was ich anfangs annahm, ging ich zum Arzt, welcher mir Tabletten verschrieb und mir riet, nicht mehr alles zu essen, was ich auch befolgte. Überwiegend nahm ich Bio-Produkte zu mir. Es half jedoch nichts. Am Morgen und am Abend waren die Beschwerden, Jucken, Schmerzen und Atemnot, sehr stark. Innerhalb von fünf Monaten nahm ich zehn Kilo ab. Ich konnte in keiner Gaststätte und keiner Betriebskantine mehr essen, da ich nie wusste, ob es gut für meinen Körper ist. Auch war ich in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt, da ich mich sehr zurückzog, denn mein Gesicht war oft sehr entstellt. Ich hatte einen geschwollenen Mund und geschwollene Augen. Dazu kamen immer wieder Angstzustände.
Es folgten dann mehrere Therapien. Ich lag drei Wochen im Klinikum Schwerin, wo ein Test auf Lebensmittelallergie gemacht wurde. Ich bekam Tabletten und Kortisonspritzen. Insgesamt war ich ein Jahr erfolglos in intensiver ärztlicher Behandlung.
Die Heilung trat unbemerkt ein. Im Januar hatte ich starke Regelungen, besonders am Morgen und am Abend. Gesicht  geschwollen, Mund schief, Quaddeln am ganzen Körper, starkes Jucken an den unterschiedlichsten Stellen. An Regelungen konnte ich nicht so richtig glauben, weil das Erscheinungsbild genauso schlimm war wie vor der Einführung.
Während einer Gemeinschaftsstunde im Januar 2006 liefen mir die Tränen und mein Gemeinschaftsleiter meinte, dass wohl etwas raus will und ich soll mich nicht dagegen wehren. Und danach ging es stetig aufwärts.
Irgendwann, Anfang März  bemerkte ich, dass ich die Medikamente weg ließ und alles essen konnte. Es trat keine Allergie mehr auf. Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass ich die Heilung durch die Aufnahme des göttlichen Heilstromes erlangte.
Ich bin dankbar, dass mir durch Gott und die Kraft Bruno Grönings geholfen werden konnte.

22. Hilfe bei der Geldüberweisung von der Arbeitsagentur für meinen Sohn (Peter Schneider  - Gemeinschaft Schwerin)
Liebe deinen Nächsten mehr als dich selbst, gibt uns Bruno Gröning zu wissen. Das ist einfach gesagt, aber wie sollen wir das im alltäglichen Leben umsetzen, wenn ich von irgendeinem Nächsten ungerecht behandelt wurde oder werde und ich dessen Nächstenliebe eben nicht spüre oder ich keine von ihm zu erwarten glaube? Oft werfen wir uns dann in unsere Rüstung und spielen die zu führende Schlacht schon einmal mit dem vermeintlichen Gegner gedanklich durch. Natürlich siegen wir bereits in diesem Testlauf kraft unserer niederschmetternden Argumente.
Mein Sohn Stefan (27), der mit seiner Freundin seit dem 11.03.2007 ebenfalls unserer Gemeinschaft angehört, hatte im September 2006 nach seinem 1€-Job eine kurze Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma. Das ständige hin und her der Meldungen bei der Arbeitsagentur  führte dazu, dass die Zahlungen von dieser Behörde ausblieben bzw. nicht pünktlich kamen. Da wir als Eltern den Ausgleich vornahmen und auch die Miete für ihn überwiesen, summierte sich der Minusbetrag auf unserem Konto auf ca. 700,00€. Mein Sohn bekam bei seinen Besuchen bei der Arbeitsagentur immer die Information, dass alles noch in der Prüfung sei.
Eine Woche vor Weihnachten fuhr ich mit ihm dann schließlich selbst zur Arbeitsagentur, um die Angelegenheit zu klären. Mir klingen heute noch die Worte meines Sohnes in den Ohren: Den werden wir es jetzt mal richtig zeigen und hau da richtig mit der Faust auf den Tisch. Falsch, habe ich ihm gesagt, völlig falsch. Ich werde mich jetzt einstellen und Bruno Gröning um Beistand und Führung bitten. Ich bitte um die richtigen Gedanken und Worte und um Liebe im Herzen unseres Gesprächspartners. Unser Gesprächspartner wird ansonsten unsere angelegte Rüstung und das gezogene Schwert spüren. Ihm bleibt gar nichts anderes übrig als ebenfalls zum Angriff überzugehen. Und da wir etwas von ihm wollen, werden wir zerbeult und ohne Ergebnis abziehen müssen. Also haben wir von Wut auf Liebe umgestellt.
Als wir dann einer sehr ruhigen und besonnenen Mitarbeiterin der Arbeitsagentur Schwerin gegenüber saßen und ich das Problem vortrug, studierte sie sehr aufmerksam die Computereintragungen zu den Zahlungen meines Sohnes. Dann sagte sie, da haben wir wohl einen Fehler gemacht. Sie stand auf, ging in die Leistungsabteilung, kam zurück und sagte, dass der fehlende Betrag umgehend überwiesen wird. So geschah es dann auch. Wir bedankten uns und wünschten ein angenehmes Weihnachtsfest.
Für meinen Sohn war das eine Lehrvorführung in Sachen Einstellen=Umstellen. Danke Bruno.

     
23.  Hilfen allgemein oder so viele  Zufälle kann es doch nicht geben?
 
Marlies S. – Gemeinschaft Schwerin – berichtete 2006 in einer Gemeinschaftsstunde, wie ihr auf der Fahrt von Rehna nach Gadebusch das Benzin ausging. Ich glaubte, es noch bis Gadebusch zu schaffen, wo ich neben Benzin auch Geld nachtanken wollte. Aber mitten auf der Strecke rollte der Wagen aus. Ich sagte zu mir, Bruno, jetzt brauche ich dich. Jetzt  bitte ich um deine Hilfe. Genau an der Stelle, wo der Wagen stehen blieb, standen in ca. 50m Entfernung auf dem Feld Erntefahrzeuge. Ich sprach den dort stehenden Mann an und schilderte meine Situation. Er führte mich hinter den Mähdrescher. Dort stand ein Tankwagen. Er öffnete eine Klappe und zeigte auf verschiedene Tankstutzen. Hier, sagte er, suchen Sie sich aus, was  Sie brauchen. Danke Bruno.
Peter Schneider – Gemeinschaft Schwerin – berichtet 2006  über eine Hilfe bei einem festgefressenen Motor seines Rasenmähers. Als ich mit dem Mähen begann, schoss mir so der Gedanke durch den Kopf, wie zuverlässig doch mein Rasenmäher sei. Doch nach zwei gemähten Reihen, fing der Motor an zu rucken und blieb dann stehen. Das Messer ließ sich nicht mehr bewegen. Die Schnur zum Anlassen saß fest und drohte zu reißen. Dann kam der Gedanke: Öl. Tatsächlich, total leer. An Benzin hatte ich immer gedacht, aber nicht ans Öl. Ich sagte zu meiner Frau, dass wir jetzt wahrscheinlich einen neuen Rasenmäher brauchen. Dann dachte ich an Bruno. Ich goss Öl nach, wartet eine Weile und stellte mich vor den Rasenmäher und formulierte gedanklich folgende Worte: Bruno, ich weiß, ich hab` wieder einmal auf Teufel komm raus gewirtschaftet. Und er ist gekommen. Das war aber keine böse Absicht. Bitte, hilf mir, dass sich der Kolben wieder bewegt. Mit viel Kraft habe ich dann das Messer angefasst und versuchte es zu bewegen. Allmählich, cm für cm und dann immer mehr ließ es sich bewegen, bis ich eine ganze Umdrehung geschafft hatte. Dann zog ich zweimal den Starterzug und schwups sprang der Motor an. Danke Bruno.
Peter Schneider – Gemeinschaft Schwerin – berichtet 2006 über die „Vertreibung“ von Maulwürfen. Während unsere Nachbarn zu beiden Seiten unseres Grundstückes  immer wieder schimpften, dass Maulwürfe sich durch ihren wertvollen Rasen pflügten, blieb ich seltsamerweise bisher verschont. Wahrscheinlich lag es an den dichten Wurzeln der Zypressenhecke rund um das Grundstück. Doch eines Morgens sah ich aus dem oberen Fenster zwei Maulwurfshügel, frisch und groß. Was tun? Das ganze mir von erfahrenen Bekannten erzählte Waffenarsenal zog durch meinen Kopf. Die meisten zielten auf Vernichtung. Dann dachte ich an Bruno. Ich stellte mich vor die beiden Hügel und sprach in Gedanken mit dem Maulwurf, dass er sowohl von Gott als auch von den Menschen unter Schutz gestellt sei und auch ich ihm meine ganze Liebe gebe. Doch mein Grundstück  ist für ihn nicht das geeignet Betätigungsfeld und bat Bruno, ihn dorthin zu führen (natürlich außerhalb meines Rasens), wo er gut leben kann. Er war weg. Ein paar Monate später hat sich das Szenarium mit gleichem Erfolg wiederholt. Du bist ein Maulwurfsflüsterer, sagte meine Frau zu mir. Bruno aber auch.
Der Schlüssel
Bevor  wir 2012 einen neuen Raum für unsere Gemeinschaftsstunden mit einer günstigen monatlichen Miete von 30,00€ nutzen konnten, haben wir in einer Kommode im Veranstaltungsraum  der gegenüberliegenden Sozialstation unsere Bücher gelagert. Das Bruno Gröning-Bild wollte aber die Leiterin der Sozialstation immer in ihrem Büro haben, um sich immer mit der Kraft des Bildes verbinden zu können. Bevor  wir dann die erste Stunde um 19.00 Uhr in diesem neuen Raum durchführten, hatte ein Freund den Schlüssel für den Eingang der Sozialstation bekommen, damit wir vorher die Bücher holen und den Büchertisch aufbauen konnten. Der Freund meinte dann, dass wir das Bild nicht holen könnten, weil er für das Büro der Leiterin keinen Schlüssel hätte. Ich sagte ihm, dass ich die Stunde ohne das Bruno-Bild nicht beginnen werde und bat Bruno Gröning um Hilfe. Ich sagte dem Freund, er möge doch mal probieren, ob der Schlüssel für die Eingangstür auch in das Schloss der Bürotür passe. Und er passte.
Am nächsten Tag, als er den Schlüssel  wieder zurückbrachte, fragte die Leiterin der Sozialstation, wo das Bruno-Bild wäre. Und er sagte ihr, dass wir das aus ihrem Büro geholt hätten. Sie sagte, dass das unmöglich wäre, denn für ihr Büro hätte nur sie einen Schlüssel, und er soll ihr zeigen, ob der Schlüssel für die Eingangstür auch in das Schloss ihres Büros passe. Und er passte nicht.
 
Ich heiße Sabine P., bin 47 Jahre alt und seit Mai 2006 durch eine 
Veröffentlichung im Elde-Express zur Gemeinschaft Parchim gekommen.
Ich bin den Freunden der Gemeinschaft dankbar, dass sie sich immer für meinen Sohn eingestellt haben, der an Krebs erkrankt war und durch die Prüfungen der Chemotherapie gehen musste und jetzt geheilt ist..
Im Juni 2006 fuhr ich mit meiner Tochter an einem Sonntag zum Bahnhof nach Parchim, um für sie eine Fahrkarte zu kaufen. Da der dortige Fahrkartenschalter nicht immer besetzt ist, wurde ich an den Automaten verwiesen. Doch alle Bemühungen, die Daten einzugeben, um schließlich eine Fahrkarte zu bekommen, schlugen fehl. Auch die Bahnangestellte, die ich zu Rate zog, konnte mit dem Automaten nicht umgehen. Wir brauchten aber diese Fahrkarte. Als Ausweichmöglichkeit wurde uns der Bahnhof Ludwigslust empfohlen. Dazu hatten wir aber keine Lust. Empört über die Einsparpraktiken der Deutschen Bahn-AG, die den Kunden solche Unannehmlichkeiten zumuteten, verließen wir den Bahnhof. Am Auto angekommen sagte ich mir einfach: Nein, das nimmst du jetzt einfach nicht an, und habe mich eingestellt und Bruno um Hilfe gebeten. Wir gingen beide zurück zum Automaten, betätigten die gleichen Knöpfe und siehe da, der Automat funktionierte und wir erhielten unsere Fahrkarte ausgedruckt. Danke, Bruno.


24.          Reinhard R. berichtet von der Heilung seiner
 Gurkenpflanzen.
Es war einfach deprimierend. Schon im letzten Jahr (2006) hatten die Gurkenpflanzen in meinem Gewächshaus, kaum waren sie groß und hatten die ersten Früchte ausgebildet, welke Blätter bekommen und sind eingegangen. Und dieses Jahr schien es ebenso zu werden. Eine Pflanze begann gelbe Blätter zu bekommen und ich ahnte Schlimmes.
 In meiner Not dachte ich an Bruno. Er hatte doch, ja, er hatte doch auch Tieren und Pflanzen das Heil gebracht. Und so setzte ich mich zu meinen Gurkenpflanzen ins Gewächshaus, sprach mit ihnen und stellte mich für sie ein. Ich bat Bruno, alle Belastungen von ihnen zu nehmen und sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Das tat ich so etwa sieben Mal, wobei meine Hände die Ranken auch berührten.
 Nach drei Wochen entdeckte ich an einer fast schon gänzlich vertrockneten Pflanze am unteren Teil sechs neue tiefgrüne Austriebe. Die neuen Blätter waren schon bis zu acht Zentimeter im Durchmesser groß. Was war ich froh. Bruno hatte, ja, er hatte geholfen. und ich rannte und holte einen Fotoapparat. Danke, Bruno, Danke.         
 
25. Hilfe bei der Abiturprüfung  (Adelija G. – Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Adelija G., bin 57 Jahre alt und seit dem 12.01.2003 in der  Gemeinschaft Schwerin.
Im letzten Jahr (2006) hat meine Tochter in Schwerin das Abitur gemacht. Vor ihrer letzten Prüfung im Fach Geografie war sie in der Gemeinschaftsstunde und fing plötzlich an zu weinen, da sie vor dieser Prüfung Angst hatte, denn  diese Prüfung war entscheidend für das Gesamtergebnis.
Der Gemeinschaftsleiter sagte ihr, dass alles gut werden wird und wir uns alle für sie einstellen werden.
Maria sah vieles lediglich von der rationalen Seite und war im Zweifel, ob das Einstellen etwas nütze, denn schließlich, so ihre Überzeugung, sei alles von ihrem Wissen, ihren Kenntnissen und der Tagesform abhängig. Zur Kraft  der Gedanken hatte sie wenig Vertrauen. Mehrere Freunde stellten sich für Maria am Tag der Prüfung ein.
In einer der nächsten Gemeinschaftsstunden berichtete dann Maria sehr eindrucksvoll und voller Dankbarkeit, dass alles zur vollsten Zufriedenheit abgelaufen sei. Was sie auf die Fragen der Prüfungskommission geantwortet hätte, wüsste sie nicht mehr. Nach ihrer Meinung war es „so ein Müll“. Dennoch hat ihr dann der Direktor zur besten Geographieprüfung gratuliert. Dadurch hatte Maria einen Abiturdurchschnitt von 1,5 und konnte sich an allen Universitäten in Deutschland bewerben. Sie dankte Gott und Bruno.   
 
 
26. Quetschung des linken Zeigefingers (Waltraud W. – Gemeinschaft
Schwerin)
Ich heiße Waltraud W., bin 67 Jahre alt und wurde am 24.08.1994 in 
die Lehre Bruno Grönings eingeführt. In den 13 Jahren, die ich Bruno Gröning verbunden bin, durfte ich viele Geschenke an Hilfen und Heilungen erhalten.
Am 02.03.1987 war ich als Berufskünstlerin mit meinem Unterhaltungsprogramm im damaligen Bezirk Magdeburg auf Tournee. An jenem Tag war es sehr stürmisch. Eine starke Zugluft bewirkte, dass eine schwere Metallaußentür plötzlich kräftig zuschlug. Leider war ich nicht schnell genug und meine Hand wurde eingequetscht. Ich hatte eine tiefe Wunde an der Hand und  musste sofort in die dortige Klinik. Die Sehne lag frei, man konnte jedoch nicht erkennen, wie stark sie beschädigt war. An diesem Tag war jedoch  noch nicht zu sehen, dass das Mittelgelenk beschädigt war, was wesentlich schlimmere Folgen nach sich zog, als man anfangs dachte.
Die Fleischwunde heilte nach einigen Wochen, aber die Schmerzen im Mittelgelenk waren unerträglich.
Ich war einige Jahre damit in Behandlung. Es trat keine Besserung ein und der Finger war so stark geschädigt, dass ich meine Instrumente - Kontrabass und Bassgitarre - nicht mehr spielen konnte. Am 16.01.1989 wurde ein dauernder Körperschaden von 2 % anerkannt.
Ich hatte Probleme mit dem Zeigefinger. Die Fingerkuppe war kalt und schmerzte bei Kälte. Der Finger ließ sich auch nicht richtig krümmen. Außerdem war die Bewegung sehr schmerzhaft. Das Mittelgelenk war hart und dick und fühlte sich an wie ein Fremdkörper
Dieser Zustand dauerte bis 1997 an. Inzwischen war ich im Freundeskreis, stellte mich auch für diese Belastung ein und gab alles an Bruno ab. Ich spürte sehr oft ein starkes Ziehen in diesem Finger und nahm das als Regelung an..
Es war Anfang Dezember 1997. Ich lag  in der Badewanne und machte so einige Übungen mit den Händen. Ich machte eine Faust und glaubte meinen Augen nicht  zu trauen. Ich konnte den Zeigefinger genau so krumm machen, wie alle anderen Finger. Es war kein Spalt mehr dazwischen und Schmerzen hatte ich auch nicht. Auch die Schmerzen im Mittelgelenk spürte ich kaum noch.
Der Zeigefinger ist nun genau so schlank wie zuvor und ich kann problemlos alles mit diesem Finger erledigen, es gibt keinerlei Hindernisse mehr. Es ist die volle Kraft darin, in der Fingerkuppe ist kein taubes Gefühl mehr und es fühlt sich nicht mehr an wie ein Fremdkörper.   
Da über 10 Jahre keine Veränderung an meinem Finger geschah, aber in der Zeit, wo ich im Freundeskreis bin und ich gelernt habe, wie man den Heilstrom aufnimmt, plötzlich diese Heilung eintrat, kann ich eigentlich nur noch Danke sagen.
 
 
27. Hilfe durch ein Bruno-Bild (Hedwig C. – Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Hedwig C., bin 81 Jahre alt  und seit 1996 im Bruno Gröning-Freundeskreis.
Nach einer Gemeinschaftsstunde im April 1998 bekam ich am nächsten Tag Schmerzen am Ohr, die bis  in den Kopf hinein zogen. Zuvor hatte ich damit noch nie etwas zu tun. Ich machte mir so meine Gedanken, ob ich mich irgendwo angesteckt hätte oder ob der Rahmen der Brille zu stark drücke.
So wechselte ich laufend, nach Bedarf zwei Brillen. Ich hatte vor vier Jahren eine Augen-Operation und suchte auch in dieser Richtung nach der Ursache.
Da es nach ein paar Tagen nicht besser wurde, nahm ich die Gedanken auf, Bruno um Hilfe zu bitten.
Als ich abends schlafen ging, legte ich ein kleines Bild von Bruno hinter mein Ohr. Am nächsten Morgen war noch keine Veränderung zu spüren und ich wiederholte dieses in der nächsten Nacht.
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, fasste ich als erstes an mein Ohr und dahinter, sowie an den Kopf. Ich war völlig frei von Schmerzen.
Worum ich gebeten habe, habe ich erhalten und bin sehr glücklich.
Ich bin überzeugt, dass die Heilung durch die Aufnahme des Heilstromes geschah. Ich danke dem Herrgott für diese Hilfe.

     
28. Heilung von einer schmerzhaften Geschwulst am Handgelenk (Gerhard
U. sen. – Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Gerhard U., bin 86 Jahre alt und  seit dem 15.11.1998 im 
Bruno Gröning-Freundeskreis. Zur Lehre bin ich durch meinen Sohn 
gekommen, der bereits eingeführt war.
Im November 2001 hatte ich im rechten Handgelenk eine schmerzhafte Geschwulst. Bei häuslichen Arbeiten, sowie beim Tragen des Einkaufsnetzes hatte ich Schmerzen.  Ich ging zu meiner Hausärztin.
Sie diagnostizierte ein Gangliom und überwies mich an einen Chirurgen.
Dort erhielt ich einen OP-Termin für den 3.12.2001
Ich stellte mich täglich ein und bat um die Heilung.
Am Morgen des OP-Tages erschien ich beim Chirurgen.
Der Arzt untersuchte das Handgelenk, konnte jedoch nichts mehr feststellen.  Eine OP hatte sich nun erübrigt. Glücklich ging ich wieder nach Hause. Ich kann jetzt wieder alle Arbeiten ohne Schmerzen verrichten.
Ich danke unserem Herrgott und Bruno Gröning für diese Hilfe und Heilung.


29.  Mein Weg zu Bruno Gröning und meine Hilfen und Heilungen (Brigitte 
 F. –  Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Brigitte F., bin 55 Jahre alt und seit 1995 in der Gemeinschaft Schwerin.
Zum Freundeskreis bin ich gekommen, wie es die folgende Schilderung zeigt.
1993 nahm das Schicksal in meinem Leben eine gravierende Wende. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, welche Auswirkungen Schwermetallvergiftungen im Körper anrichten können. Es begann ein langer Leidensweg, den man nicht einmal seinem ärgsten Feind wünscht.

Ich bin ohne religiösen Hintergrund aufgewachsen und kannte demzufolge auch kein Gebet. In meiner Verzweiflung sagte ich dann irgendwann, wobei ich schon mit der Aussprache „Gott“ meine Probleme hatte und dieses Wort normalerweise gar nicht über meine Lippen kam. Nun tat ich es doch mit einem nach oben gerichteten schauenden Blick und sagte: „Lieber Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir bitte!“ Ich sah keinen anderen Ausweg mehr. Einige Zeit später wollte sich unsere Tochter, die zu dieser Zeit am Anfang ihres Fachabiturs stand, mit einer Mitschülerin nach einem Ferienjob als Betreuerin erkundigen. Unsere Tochter sagte:“ Mutti, komm doch mit, dann bist du hier nicht so alleine und kommst mal raus.“ Nach einigen Überlegungen ging ich tatsächlich mit und die Mitarbeiterin bei der AWO erzählte mir dann, dass bei ihr auch schon jemand war, dem es nicht so gut ging, eine gewisse Frau Dohr, die ganz bitterlich weinte und sich gar nicht mehr beruhigen konnte. Sie hatte unter anderem Probleme mit ihren Füßen und kein Arzt konnte ihr helfen. Mir ging das Geschilderte sehr nahe. Obwohl es mir selber nicht gerade gut ging, beschloss ich, dieser fremden Frau einen Brief zu schreiben, was mir normalerweise nie in den Sinn gekommen wäre, dieses bei einem mir fremden Menschen zu tun. Aber der Drang danach war so groß - ich musste es einfach tun. Jetzt, auch beim Schreiben dieser Zeilen, kullern mir wieder die Tränen – das Gemisch von Emotionalität und deren Ursachen hierfür war einfach zu groß. Dieser Brief enthielt mitfühlende, liebe, aufmunternde Worte und  Hilfe in Rahmen meiner Möglichkeiten.
Es vergingen ungefähr ein oder zwei Monate. Irgendwann las ich, eher zufällig in der Zeitung, über einen Infovortrag mit kultureller Umrahmung. Es ging wie immer auf diesem Leidensweg um das Thema Gesundheit. Alle Interessierten wanderten um die lang angeordneten Tischreihen, um das für sie passende Lesematerial herauszufinden. Nun war ich wieder an der Eingangstür angelangt und es sprach mich eine fremde Frau an und fragte mich, ob ich Frau Falk wäre, was ich bejahte. Diese fremde Frau war  Frau Dohr. Sie offenbarte mir, dass sie  die Frau wäre, der ich einen Brief geschrieben hätte. Wir schauten uns mit großen Augen an und unterhielten uns dann ein wenig. Meinen Brief trug sie immer noch bei sich. Unsere Wege gingen dann allerdings wieder auseinander, obwohl wir inzwischen wussten, dass wir fast um die Ecke beieinander wohnten.
Es verging wieder einige Zeit. Ich kam gerade aus dem Ärztezimmer und war auf dem Weg nach Hause. Da saß vor der Ausgangstür wieder  Frau Dohr und sprach mich an, ob sie mir mal etwas zum Lesen geben könnte, nämlich über Geistheilung. Da ich nun langsam schon für Alles offen war, interessierte ich mich also auch  hierfür. Wir waren alle nur noch Suchende und Umherirrende.
Auf diesem Wege kam ich zur Bruno-Gemeinschaft.
Mit der mir damals fremden Frau verbindet mich heute noch eine liebe Freundschaft.
Gott hatte also derzeit meinen verzweifelten Hilferuf gehört und mich über die eben beschriebenen Wege zu Bruno geführt. Für mich sind das keine Zufälle mehr.
Ich sage: „ Danke, Danke, Danke!“
Frau Dohr sagte mir, als wir uns bei dem Infovortrag trafen, dass sie den Brief immer noch in ihrer Tasche mit sich herumtrage. Er war wohl irgendwie wie ein „Führungsfaden“, der zugleich verbunden hat.

             
29. Hilfe nach einem Fahrradsturz
Am 31.3.07 passierte, was nicht passieren sollte, nämlich ein Sturz von meinem Fahrrad in Verbindung mit einem PKW, einer 82-jährigen älteren Dame und einem vielleicht etwas älteren sehr netten erschrockenen hilfsbereiten Herrn, dem Fahrzeughalter.
Dieser Sturz, einen Tag vor unserer Bruno-Gemeinschaftsstunde hätte nicht sein müssen, wenn ich auf meine innere Stimme gehört hätte. Bevor ich aus dem Haus ging, kamen mir Zweifel auf. Mein Inneres sagte mir: Muss denn das jetzt wirklich noch sein? Aber es kämpften wieder zwei Seelen in meiner Brust. Die Unvernunft siegte und ich radelte los.
Ich fuhr eine Strecke, die ich schon zum x-ten Male gefahren war. Es ging leicht bergab. Dieser Weg unterteilt sich in einen Gehweg (links) und einem Fahrradweg (rechts). Mit entsprechender Geschwindigkeit fuhr ich also diese Strecke mit der Zeit im Nacken und  dem Ziel vor Augen.
Trotz alle dem achtete ich darauf, was rechts und links von mir geschah und natürlich auch vor mir, ob eventuell Glasscherben auf dem Weg liegen, kleine Kinder mir vor das Rad laufen könnten oder ältere Menschen und der gleichen. Als ich das alles im Blick hatte, zeigt sich mir ein haltender PKW. Am Kofferraum machte sich ein Herr zu schaffen. Mitfahrer konnte ich nicht erkennen. Als ich dem PKW näher kam, klingelte ich sicherheitshalber, damit der Herr nicht zu meiner Seite ausschert. So fuhr ich weiter und als ich neben der Beifahrertür war, wurde diese geöffnet und warf mich vom Rad. Später sagte mir mein Mann, dass ich von Glück sagen kann nicht auf die als Begrenzung gesetzten Holzpoller gestürzt sein. Das war mir in diesem Moment gar nicht bewusst. Der Fahrer half mir hoch, was nicht so einfach war, zumal mir meine kaputten Knie schon Probleme machten. Nachdem ich mich etwas gefangen hatte, spürte ich Schmerzen im Brustbereich, da ich auf den Lenker schlug und ebenso mein linker Zeigefinger betroffen war.
Die 82-jährige Dame sagte andauernd, das wollte ich nicht und der Fahrer fragte mich mehrmals, ob er einen Krankenwagen und die Polizei rufen solle. Ich war sehr unschlüssig und irgendwie wohl noch etwas benommen und wäre am liebsten weitergefahren, aber hinsichtlich eventueller späterer gesundheitlicher Folgen, willigte ich dann ein. Der Fahrer kümmerte sich, ja man kann schon sagen, rührend um mich. Der Schreck fuhr uns eben allen in die Glieder. Polizei und Rettungswagen waren auch sehr schnell zur Stelle. Der Unfall wurde aufgenommen. Als einer der Polizisten meinen Zeigefinger sah, sagte er mit überzeugender Stimme: „Der ist gebrochen!“ und wiederholte dies. Ich hörte immer nur langsam, langsam. Im Rettungswagen saß ein junger Rettungssanitäter und erzählte, dass er auch vor kurzem mit dem Rad gestürzt sei und gab mir noch ein paar gut gemeinte Ratschläge. In der Klinik angekommen nahm ich dann wie alle anderen Patienten Platz und wartete mit all den Schmerzen. Die ganze Zeit umwogte mich eine Ruhe, es kam nicht mal Wut, Hass, Zorn oder der gleichen auf. Ich saß einfach nur ruhig da. Irgendwelche Schocksymptome traten wohl auch noch auf, aber ich habe immer nur diese beeindruckende innere Ruhe verspürt. Als mein Mann auch schnell in die Klinik kam, war ich sehr froh. Er hatte in der Zwischenzeit das Rad von der Polizei geholt, an dem nur eine Kleinigkeit defekt war, die er selbst schnell reparieren konnte. Mit ein paar munteren Sprüchen verkürzte er mir die Wartezeit. Ihm fiel auf, dass sogar mein neuer Anorak heil geblieben war, was schon sehr verwunderte.
Irgendwann wurde ich aufgerufen und kam in die Kinder-Röntgen-Abteilung, damit ich nicht so lange warten musste. Erst nach diesem Hinweis fielen mir die vielen Kuscheltiere und Kinderbilder auf. Untersuchung, erneutes Warten beim Orthopäden, der eingangs sagte, ich würde noch vom Chirurgen untersucht, was aber nicht mehr geschah. Die Diagnose lautete: nichts gebrochen, nur Verstauchungen und Prellungen. Mir wurden Schmerztabletten und eine Kniebandage verschrieben.
Die großen blauen Flecken sind inzwischen verschwunden. Ebenso sind die über viele Wochen anhaltenden Schmerzen im Brustbereich weg, worüber ich sehr glücklich bin. Ich vertraue einfach darauf, keine Beeinträchtigungen durch den Unfall zurückbehalten zu haben. Über diesen doch recht langen Zeitraum quälte ich mich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und keine weiteren Untersuchungen, wie Mammographie usw. gemacht zu haben. Die Polizei rief mich zwischenzeitlich an und machte mich darauf aufmerksam, dass es bei mir liege, ob ich eine Strafanzeige gegen die bereits 82-jährige Frau stelle oder nicht. Diese Frage stellte ich mir nach dieser Zeit auch nicht mehr und verzichtet darauf.
Der eingangs erwähnte Fahrer erkundigte sich anfangs gleich nach meinem Befinden und seine Schwiegermutter (82-jährige) schickte noch einen kleinen Blumenstrauß vorbei und brachte nochmals zum Ausdruck, wie leid ihr das alles tut.
Erst ein paar Tage später las ich den Spruch im Bruno-Kalender, den ich sehr bezeichnend fand. Denn für den Unfalltag – einen Tag vor unserer Bruno-Gemeinschaftsstunde - stand folgendes im Kalender: „Nicht ärgern, wenn Ihnen Menschen einen Schaden zufügen. Die Hauptsache ist, Sie bleiben leben, Sie bleiben gesund. Sie können sonst alles verlieren. Das hat man ja im letzten Krieg gesehen, dass Menschen ihr Hab und Gut verloren haben und trotzdem heute noch lebensfroh sind. BRUNO GRÖNING“
Ich kann es gar nicht richtig ausdrücken, wie ich mich über diesen Spruch gefreut habe.
Abschließend kann ich sagen, dass ich viel Glück gehabt habe. Glück im Sinne der göttlichen Führung, Schutzengel usw. Da kann man dem lieben Herrgott nur noch von ganzem Herzen danken sowie unserem Freund Bruno Gröning.
 
30. Heilung von  Tinnitus
Seit 2002 hatte ich chronischen Tinnitus im linken Ohr nach 5-jähriger Call-Center-Tätigkeit.
Neben vielen anderen gesundheitlichen Einschränkungen, Diagnosen und Symptomen wurde es unerträglich. Nachts bekam ich so gut wie keinen Schlaf. Am Tag im Großraumbüro mit Kopfhörern arbeitend – nur von Technik, zig PCs umgeben – ohne Lärmschutz. Hochkonzentriertes Arbeiten – Einführung von neuen Computerprogrammen, d. H. zweigleisig fahren – 2 PC (alt/neu) an einem kleinen Arbeitsplatz umgeben von den vielen anderen Mitarbeitern mit der gleichen Ausstattung. Neues Preissystem – kostenintensive Telefon-Nr. usw. Technik versagte oft. Während der Pilotphase dauerte eine einzige Buchung manchmal eine ganze Stunde. Der Kunde durfte von alledem nichts merken. Während des Kundengespräches traten teilweise Änderungen auf usw. All das führt dazu, schwer in die innere Ruhe zu kommen. Auch bei dieser Belastung stellte ich mich ein und gab alles an Bruno ab. Dann plötzlich, das muss so im Jahr 2005 gewesen sein, waren die Ohrgeräusche weg. Einfach so. Danke Bruno.

31. Heilung meiner Mutter  Käte Schönborn durch einen Brief von Bruno 
Gröning (Karla R. – Gemeinschaft Schwerin)
 Ich heiße Karla R. und bin 64 Jahre alt. Zur Gemeinschaft Schwerin bin 
 ich durch eine Freundin gekommen, die ich zufällig auf der Straße getroffen 
 habe und die mir von ihrer ersten Gemeinschaftsstunde erzählte.
Da meine Mutter  durch Bruno Gröning geheilt wurde, war ich sehr an der Gemeinschaft Schwerin interessiert. Am 10. April 2007 wurde ich eingeführt und nahm am 29.07.2007 an der ersten Gemeinschaftsstunde teil. Dort erzählte ich den Freunden von der Heilung meiner Mutter.
 
Meine Mutter hatte durch meine Geburt, ich wurde 1943 in Danzig geboren, Bronchialasthma bekommen. Dieses Bronchialasthma war nach ärztlicher Einschätzung unheilbar. Durch die Flucht nach Mecklenburg  verstärkte sich diese Krankheit noch viel, viel mehr. Meine Mutter konnte das hiesige Klima nicht vertragen, die Luft hier bekam ihr nicht und sie war schwer krank. Ich musste für meine Mutter das Antiasthmatikum Asthmolosin und ähnliche Medikamente holen und hatte als Kind meiner Mutter schon die Spritzen machen müssen. Dann 1955 ist jemand aus der Verwandtschaft gestorben. Bei der Beerdigung haben wir dann Freunde aus Danzig wieder gefunden. Meine Mutter konnte an solchen Ereignissen nicht teilnehmen, weil sie zu sehr unter Atemnot litt. Dort erzählte  jemand, dass es im „Westen“ jemand gab, der heilen könne. Über ein Danziger Treffen in Kiel ist es dann meiner Mutter gelungen, die Adresse zu bekommen und einen  Brief an Bruno Gröning zu schreiben. Wenn ich mich recht erinnere, muss das so 1957 gewesen sein. Meine Mutter hatte dann lange auf Antwort gewartet und hatte bereits die Hoffnung aufgegeben, aber dann kam die Antwort von Bruno Gröning. Meine Mutter hat den Brief gelesen, sie hat ihn in ihren Händen gehalten und war geheilt. Sie war so glücklich.
Meine Mutter ist vor sieben Jahren heimgegangen und hat ein hohes Alter von 90 Jahren erreicht. Ich spüre, dass der Brief noch da ist. Ich muss noch einmal genau alles durchsuchen. Aber als Beweis, dass das alles stimmt, habe ich Ihnen einen kleinen vergilbten Zettel aus dem Jahre 1964 mitgebracht, wo man aus ärztlicher Sicht bestätigt hat, dass meine Mutter geheilt ist und ihr deshalb die Invalidenrente entzogen wird.
Ich darf Ihnen das einmal vorlesen:
 
FDGB-Kreisvorstand – Verwaltung der Sozialversicherung.
Geschäftszeichen: 31/529770/00/63
Schwerin, den 10.01.1964. Ausgehändigt am 15.01.1964 an Käte Schönborn, Schwerin, Heinrich-Heine-Straße 16.
Bescheid über Entziehung einer Invaliden -und Kriegswitwen-Rente.
Ihre oben bezeichnete Rente in Höhe von monatlich 155,30 DM  wird mit dem 28.02.1964 entzogen, weil nach dem sehr ausführlichen Gutachten der Medizinischen Klink Schwerin vom 04,06,1963, sowie dem otologischen Gutachten des Herrn Dr. Meyer, Schwerin, vom 30.01.1963 eine Invalidität bei Ihnen nicht mehr besteht. In der ärztlichen Beurteilung wird zum Ausdruck gebracht, dass im Bereich der oberen Luftwege und der Ohren kein Krankheitsbefund festzustellen ist und unter Berücksichtigung der weiteren internen Befunde Ihre Erwerbsminderung nunmehr unter 66 2/3 % liegt. Sie werden ärztlicherseits für fähig gehalten, wieder leichte Arbeit verrichten zu können. Aus oben genannten Gründen ist daher die Weiterzahlung der Renten nicht möglich.
 
 32. Heilung von einem Insektenstich (Erika A. – Gemeinschaft
 Schwerin)
 Ich heiße Erika A. und bin 66 Jahre alt. Eingeführt wurde ich 2003 
durch meine Schwester in Paderborn.
An meine erste Gemeinschaftsstunde in Schwerin kann ich mich noch sehr gut erinnern. Da ich keinen kannte, setzte ich mich in die letzte Reihe und ließ alles über mich ergehen. Ich habe sehr viel Kraft gespürt und ein Erlebnis, als ob sich alles über eine wunderbare blaue Wand offenbarte. Seitdem lebe ich mit Bruno Gröning und der göttlichen Kraft, die durch ihn als Heilstrom vermittelt wird.
Seit dem 10. Juni 2007 ist auch mein Mann zur Gemeinschaft und Bruno Gröning gestoßen.
 
Es war ein wunderschöner Sonntag im Juli 2007. Es war sehr warm, ein strahlend blauer Himmel und herrlicher Sonnenschein. Ich beschloss mit meinem lieben Mann den Nachmittag auf einer abgelegenen Wiese zu verbringen, die nicht von Abgasen und anderen Schadstoffen belastet war, um die Heilpflanze, das gelbe Johanniskraut, auch Jesuswundenkraut genannt, zu pflücken, um daraus heilende Tinkturen herzustellen.
Doch, was war das? Ich verspürte, wie ein Insekt gegen mein Kinn flog. Im ersten Moment schenkte ich dem wenig Beachtung. Erst als ich mit meinem Hand das Kinn streifte, verspürte ich einen brennenden Schmerz. Mein Kinn schwoll urplötzlich an mit einer unfassbaren inneren Hitze. Zu Hause machte ich dann kühlende Umschläge in der Hoffnung auf Besserung. Es besserte sich aber nicht. Ich beschäftigte mich schon mit dem Gedanken zum Arzt zu gehen als ich in unserem Wohnzimmer in der Anbauwand das Bild von Bruno Gröning erblickte und das Gefühl hatte, als wollte Bruno Gröning mit mir sprechen. Es überkam mich ein Gefühl der Freude. Ich nahm dann das kleine  Bild von Bruno in die Hand, betrachtete es eine Weile und sprach mit ihm. Ich bat Bruno, bitte, bitte, mit dem Finger auf mein Kinn zeigend, er möge mir doch bitte Heilstrom schicken. Ich befestigte dann das kleine Bild an meinem Kinn und begab mich zur Nachtruhe wieder mit der Bitte, Bruno möge mich mit dem Heilstrom in den Schlaf begleiten.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, verspürte ich keinen Schmerz mehr. Mein Mann fragte mich nach meinem Befinden. Ich zeigte ihm mein Kinn und sagte glücklich: “Schau, Horst, Bruno hat mir geholfen. Danke, Bruno.“
 
 33. Heilung von einem Karpaltunnelsyndrom in der linken Hand (Gerhard 
 U. – Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Gerhard U., bin 52 Jahre alt und seit 1992 in der Gemeinschaft  Güstrow und nach meinem Umzug nach Schwerin in diesem Jahr in der Gemeinschaft Schwerin. Im Engen Kreis Rostock bin ich verantwortlich für die Materialversorgung der Gemeinschaften.

Im November 1999 arbeitete ich als Saisonkraft in einer Baumschule. Die schwere Arbeit führte bei mir zu ziehenden Schmerzen in der linken Hand
Besonders befallen waren der Mittel-und Ringfinger. Nachdem ich in der Hoffnung auf Besserung diese Schmerzen zwei Wochen ertragen habe, ging ich zu meinem Hausarzt. Er erklärte mir, dass diese Schmerzen von einer Nervenquetschung herrühren, was fachärztlich als Karpaltunnelsyndrom bezeichnet wird. Er überwies mich zur Weiterbehandlung an Fachärzte, zu denen ich aber nicht mehr gehen konnte, weil ich am folgenden Sonntagmorgen gegen 5.00 Uhr durch starke Schmerzen aufwachte. Mir wurde schlecht, ich schwitzte und musste mich hinlegen.
Ich legte das Bild von Bruno Gröning auf die schmerzende Handinnenfläche. Die Schmerzen verstärkten sich ruckartig. Ich konnte die Schmerzen nicht mehr ertragen und rief gegen 8.00 Uhr dennoch den Notarzt. Dieser wies mich sofort ins Krankenhaus ein. Ein Notarzt und ein Chirurg bestätigten unabhängig voneinander die Diagnose meines Hausarztes. Der Notarzt verschrieb mir Schmerztabletten (Novalgin), die ich bei Bedarf einnehmen sollte, die ich aber nicht mehr brauchte. Zu Hause angekommen merkte ich, dass ich plötzlich keine Schmerzen mehr hatte. Ich konnte am nächsten Tag wieder arbeiten und hatte keine Schmerzen mehr. Und das ist bis heute so geblieben.
Heute weiß ich, dass die Verstärkung der Schmerzen der Regelungsschmerz war, der oft sehr schlimm sein kann. Mein Glaube und der Heilstrom, der von dem Bild Bruno Grönings ausgeht, führten zur Heilung. Dafür bin ich sehr dankbar.

34. Hilfe bei Hexenschuss und Kreuzschmerzen (Erna J. – Gemeinschaft 
Schwerin)
Ich heiße Erna J., bin 62 Jahre und seit  November 1997 in der Gemeinschaft Schwerin. Zu Bruno Gröning bin ich durch einen Ärzteinformationsvortrag von Frau Dr. Schlicker  im InterCityHotel Schwerin gekommen.

Seit 15 Jahren litt ich immer wieder unter Hexenschuss und Kreuzschmerzen. Meist ausgelöst durch schwere körperliche Arbeit oder Kälte. Dies wurde wiederholt ärztlich behandelt. Im Frühjahr 1998 bekam ich beim Bodenaustausch im Gewächshaus erhebliche Rückenprobleme. Ich ging ins Haus, legte mich ins Bett und stellte mich ein. Da ich seit November 1997 im Bruno Gröning-Freundeskreis bin, kam mir der Gedanke, dass Bruno-Bild aufzulegen. Ich spürte eine vom Bild ausgehende strömende Wärme in den tieferen Schichten meines Körpers. Es war auch ein stechender Schmerz dabei, den ich so vorher nicht kannte. Da ich am nächsten Morgen mit dem Fahrrad fahren musste, war ich sehr besorgt, ob mir dieses wohl gelingen würde. Ich war sehr erstaunt, als ich am nächsten Morgen beim Aufstehen sowie beim Ankleiden keinen Schmerz empfand, selbst beim Fahrradfahren, auch bergauf, war ich schmerzfrei.
Nach einem Zeitraum von drei Jahren bekam ich einen Hexenschuss, der so heftig war, dass ich nicht mehr in der Lage war, alleine vom Sessel aufzustehen, Treppen zu steigen und ins Bett zu gehen. Ich war auf die Hilfe meines Mannes angewiesen. Ich wollte mich einstellen, was mir an diesem Tag nicht richtig gelang. Da es aber wieder die Zeit der Frühjahrsbestellung mit den notwendigen Gartenarbeiten war, entschied ich mich, eine Rheumasalbe aufzutragen. Die Wärme der Salbe war für mich ein Konzentrationspunkt, und ich kam somit in eine die tiefe Ruhe. Es verselbstständigte sich etwas in mir, das ich nicht mehr beeinflussen konnte. Ich hatte das Gefühl, als ob ich selbst tief in meinem Körper an dieser schmerzenden Stelle wäre. Dort bat ich Bruno um Hilfe. Am nächsten Morgen war ich völlig beschwerdefrei. Ich konnte das kaum fassen. Ich konnte wieder Fahrradfahren, einen schweren Einkaufskorb schieben  und die Treppen hoch laufen. Ich danke Bruno für diese Hilfe. 

 
35. Heilung von rheumatischen Schüben (Dieter E. –
      Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Dieter E. und bin 65 Jahre alt. Zum Bruno Gröning-Freundeskreis kam ich nach dem Besuch des Dokumentarfilms im Frühjahr 2005.
In unregelmäßigen Abständen war ich von rheumatischen Schüben der Knie -und Fußgelenke betroffen. Dabei schwollen die Gelenke an und erwärmten sich. Die Bewegungsfähigkeit war mit  mehr oder weniger starke Schmerzen  dadurch eingeschränkt. Meisten suchte ich Linderung durch  Ruhigstellung der betroffenen Körperteile und Einnahme von Medikamenten. So verspürte ich auch eines Morgens nach dem Aufstehen Schmerzen und registrierte eine Schwellung des linken Sprunggelenks.
Im Laufe des Tages nahmen die Schmerzen weiter zu mit weiteren Einschränkungen meiner Bewegungsfähigkeit. Ich legte eine Fußgelenksbandage an und vermied überflüssige Wege. Auf die Einnahme von Medikamenten habe ich diesmal verzichtet.
Nach dem abendlichen  bittenden Einstellen schob ich ein Bild von Bruno auf die schmerzende Stelle und ging zu Bett. In der Nacht erwachte ich mehrfach wegen stechender Schmerzen im Fußgelenks -und Fersenbereich und spürte auch die Hitze. Nach drei Tagen war ich schmerzfrei und nach einer Woche war auch die Schwellung verschwunden.
Ich danke Gottvater und Bruno Gröning für diese Hilfe.
 
36. Bericht über Heilungen und Führungen 2007 (Carola L. – 
Gemeinschaft Schwerin)

Als ich im Herbst 2006 zur Einführung in den Gruppen-Raum der Schweriner Gemeinschaft des Bruno-Gröning-Freundeskreises kam, konnte ich schon beim Betreten des Raumes deutlich eine angenehme und belebende Kraft spüren, die dort herrschte. Soeben hatte eine Gemeinschaftsstunde stattgefunden. Da ich nicht übertrieben sensitiv bin, beeindruckte mich die Klarheit dieses Erlebens. Außerdem konnte ich in der Einführung selbst den eigentlichen Heilstrom schon beim ersten Einstellen sehr deutlich spüren, so dass es ein tiefes Erlebnis für mich war – ein deutlich tieferes als oft beim (sehr viel längeren) Meditieren, oder auch beim Beten.
Dies führte dazu, dass ich mir gleich sagte "Hier bin ich richtig!" Habe ich doch bei meiner Suche der letzten gut zwei Jahrzehnte viele spirituelle Richtungen kennen gelernt, auch dort die Kraft gespürt und die Echtheit des Weges und der Öffnung der Seele – hatte mich aber dann stets zurückgezogen, denn ich wollte nicht erst ein ganzes Ritualesystem absolvieren, nicht erst eine neue Sprache erlernen, ein regelrechtes Kirchengebäude auf mich laden. Sondern ich verlangte von einem spirituellen Zugang, dass er EINFACH ist. Und DAS hatte ich hiermit gefunden!
Ich stellte dann zu Hause fest, dass ich mich jederzeit mit dieser Intensität des Heilstroms verbinden konnte, wenn ich mich dafür öffnete. D.h., ZUVERLÄSSIG war diese "Methode" – wenn man es als eine solche bezeichnen will – also auch noch!

Zuerst tat ich mich sehr schwer mit dem regelmäßigen, also zweimal täglichen, Einstellen. Ich vergaß es immer und dann war plötzlich der Tag schon herum und ich hatte ihn voll und ganz ausgefüllt mit meiner Geschäftigkeit. Aber allmählich stellte sich doch eine Vertrautheit damit ein.
Ich hatte in den letzten Jahren zunehmend mit Schmerzen zu tun aufgrund von Arthrose in beiden Knien und Hüften, 3 Bandscheiben-Vorfällen, Skoliose und manch anderem. Ich stellte bald fest, dass sich die Schmerzen im Rücken und in den Knien offenkundig bessern, wenn ich nicht nur meine tägliche Gymnastik machte und mein entzündungshemmendes Medikament einnahm, sondern mich außerdem täglich zweimal einstellte.
Sehr beeindruckt hat mich im Frühjahr ein Erlebnis bei einem Orthopäden / Chiropraktiker: Ich bat ihn, abzuklären, ob eine andere Beschwerde (Atemblockierung) möglicherweise von einer Blockierung in der Wirbelsäule herrührt. Ich hatte nämlich IMMER Blockierungen, seit ich zurückdenken kann; wann immer ich zum Orthopäden ging, es gab stets nicht nur eine, sondern mehrere Stellen, an denen es knackte und ruckte, die Wirbel also nicht richtig am Platze gewesen waren. Aber diesmal gab es überhaupt nichts zu knacken, alles war in Balance, und das finde ich bei diesen Befunden und bei dieser Vorgeschichte einfach unglaublich.
Später stellte sich heraus, dass ich im Frühjahr '07 eine länger anhaltende Lungenentzündung gehabt haben muss. Mir ging es zwar nicht sonderlich gut dabei, und ich verschnaufte kaum meine 3 Treppen bis zur Wohnungstür, aber ich ging weiter arbeiten und irgendwie hat sich das alleine kuriert. Ich weiß nicht, ob das so häufig vorkommt?
Gegen den Herbst zu tauchte eine Geschwulst bei mir auf, die mich sehr erschreckte. Als wir in der Gemeinschaft einen Film sahen, entstand während des Filmes plötzlich Klarheit, was die "Sprache" oder der krankmachende "Inhalt" dieses Knotens war: Hier drückte sich Groll aus, den ich wegen einer bestimmten Sache hegte und festhielt. So dass ich noch während des Films diesen Groll ganz entspannt loslassen konnte, jedenfalls denjenigen Anteil davon, der mit Verbissenheit zu tun hatte.
Über den weiteren Verlauf dieser Geschwulst-Geschichte kann ich noch nichts sagen. Ich habe sie an Bruno Gröning abgegeben, bat in der Gruppe um gemeinschaftlich fürbittendes Einstellen (was mir deutliche Erleichterung brachte), bitte täglich um vollständige Heilung – habe mir aber durchaus einen OP-Termin für Jan. '08 geben lassen. (Schauen wir mal, wer schneller ist ....!)
Kurz anschließend hatte ich ein zweites Führungserlebnis:
In meinem Arbeitsleben habe ich für meinen Geschmack zu wenig bzw. oft gar keine Organisationszeit. Nachdem ich des Öfteren darauf hingewiesen hatte,   die Geschäftsführung aber keine Möglichkeit gesehen hatte, meinen Vorschlägen nachzukommen, war ich in Eigenregie täglich immer eine Viertelstunde früher da, um mir einen Überblick zu verschaffen und plötzlich erforderlich gewordene Akten schnell noch auszudrucken. Als ich dies gegenüber einem Vorgesetzten in einem Nebensatz streifte, entwickelte er plötzlich den für mich völlig neuen Gedanken, in meinem Arbeitsvertrag stünde doch wohl ohnedies, ich hätte täglich stets eine Viertelstunde früher da zu sein!
So, nanu? Ich sicherheitshalber zu Hause nachgeguckt – nö, da stand natürlich nichts Derartiges. Da schenkt man dem Arbeitgeber pro Woche bis zu 2 oder gar 3 Stunden, und statt dass bemerkt und evtl. zuerkannt würde, dass diese Zeit offenbar nötig sei, um Qualität in der Arbeit an den Tag zu legen, wird daraus eine Verpflichtung abgeleitet! Ich war aufgewühlt und aufgebracht! In diesem Zustand setzte ich mich zum Einstellen hin. Und in Kürze fühlte es sich an, als senkte sich von oben sehr deutlich eine starke Kraft in mich und eine Klarheit, was zu tun sei: Von heute an gehe ich nicht mehr vorzeitig in die Arbeit! Es wird auch so gehen!
Verblüffender Weise war dies ein Beschluss, der mir zuvor aus mir selbst heraus als "unmöglich" und "nicht realisierbar" erschienen war. Plötzlich also die Klarheit, verbunden mit der Kraft, sofort so zu handeln. Seit dem darauf folgenden Tag bin ich nichts als pünktlich in der Arbeit, und auch pünktlich wieder draußen. Und: Ich bin jetzt deutlich zufriedener mit meiner Arbeit!

Ich bin dankbar dafür, dass ich zu Bruno Gröning gefunden habe.

 
37. Heilung von Asthma (Kurt W. – Gemeinschaft Schwerin)
Ich heiße Kurt W. und bin 76 Jahre alt. Den Bruno Gröning-Freundeskreis habe ich durch eine Bekannte kennen gelernt. Die erste Stunde im Herbst 1990 erlebte ich mit schwerster Belastung: Asthma bronchiale. Die Belastung bekam ich durch meine langjährige Tätigkeit im Bergbau bei der damaligen Wismut. Die Bronchien waren voller Staub. Ich konnte keinen Schritt mehr vor die Tür gehen, kein Auto fahren, nichts mehr. Zwei bis dreimal täglich hatte ich Anfälle. Der Aufenthalt im Krankenhaus war gang und gäbe. Die Ärzte taten ihr Bestes, aber es wurde nicht besser. Es war eine Zeit, wo ich nicht mehr leben wollte. Durch das ständige starke Husten bekam ich zudem noch einen Leistenbruch.
Als dann in Schwerin die Gemeinschaftsstunde war, sagte meine Frau, da müssen wir hin. Nur noch der Vater im Himmel kann uns da helfen. Da kommt der Bruno Gröning-Freundeskreis uns gerade recht. Das war leichter gesagt als getan. Wir haben es unter den schwersten Bedingungen geschafft zur Stunde zu kommen, denn es war im Herbst. Als die Weihnachtszeit immer näher rückte, meldete sich Frau Häusler an, um die Weihnachtsfeier zu leiten. Wir freuten uns alle, diese Frau endlich kennen lernen zu dürfen. Es war eine sehr schöne Feier. Plötzlich schaute mich Frau Häusler an mit einem Blick, den ich nie vergessen werde. Mir wurde so heiß. Ich bekam keine Luft mehr und wusste nicht, wie mir geschah. Ich konnte aber auch nicht weg sehen. Das ging so eine ganze Weile. Danach kam so ein schönes Glücksgefühl in mir hoch. Ich war so froh. Alles war so leicht und schön.
Am Ende der Stunde konnten alle Frau Häusler die Hand geben. Als ich nach vorn kam, war so ein warmes Gefühl in mir. Und mir kam der Gedanke, jetzt wird alles wieder gut. Heute weiß ich, dass das der Regelungsschmerz war. Von da an ging es mir immer besser. Ich danke jeden Tag dem Vater im Himmel, dass es mir gesundheitlich gut geht. Ich habe keine Anfälle mehr. Nur ab und zu muss ich noch Spray nehmen. Ich danke Bruno Gröning, dass er uns den Weg gezeigt hat.

Bericht über erhaltene Hilfen  (Carola L. – Gemeinschaft Schwerin)
Im Jahr 1997 wurde mir eine gutartige Geschwulst im rechten Kinnwinkel (ein Adenom der Wangenspeicheldrüse) entfernt. Die Geschwulst hatte einen Durchmesser von 4 cm. Um sie zu entfernen, musste der Gesichtsnerv, der nervus facialis, vorsichtig angehoben werden. Da   Nerven oft extrem sensibel sind, kam es bei mir zu einer halbseitigen Gesichtslähmung, an der ich ein halbe Jahr zu üben hatte, bis alles wieder funktionierte und ich wieder ein ausgewogenes Gesicht hatte. Dadurch hatte ich es mir angewöhnt, diese Gesichtsgymnastik als Teil meiner regulären Morgenkosmetik durchzuführen. Dies behielt ich bei. Dazu gehört es, auch das alte Narbengewebe zu massieren.
Im Herbst 2006 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt, verspürte sogleich einen starken Strom und spürte, dass sich durch Bruno Gröning meine Meditation vertiefte und beschleunigte. Bezogen auf meine vielfältigen Belastungen war keine Veränderung zu bemerken, auch wusste ich schier nicht, worum ich zuerst bitten, wo ich überhaupt anfangen sollte. Nur beobachtete ich, dass es offenbar nicht genügte, meine tägliche Gymnastik zu machen - das tägliche Einstellen musste schon hinzutreten, damit die Gymnastik gut wirkte.
Im Frühjahr 2007 bemerkte ich erneut ein Knötchen im rechten Kinnwinkel. Es vergrößerte sich. Ein MRT im Sommer erbrachte noch nichts Eindeutiges. Im Herbst 2007 hatte das Knötchen  einen Durchmesser von 5 mm und meine HNO-Ärztin sagte mir auf den Kopf zu "das muss raus!". Ich war zutiefst erschrocken und ließ mich – wie geraten – noch im November von der HNO-Ambulanz untersuchen, wo mir ebenfalls zu einer OP geraten wurde. Ich könne es mir bis Anfang Dezember überlegen, um noch für Januar einen OP-Termin zu bekommen.
Allmählich kam ich zur Besinnung: Ich bin doch bei Bruno Gröning, und hier geht es um geistiges Heilen! Als erstes bemühte ich mich zu verstehen, warum ich den Knoten bekommen hatte, und spürte, dass in diesem Knoten "Groll", "Zähnezusammen-Beißen" und "altes Durchhalten im Elend" steckt. Ich sah zu, dass ich damit aufhörte.
Ganz unspektakulär entschwand zu dieser Zeit eine hartnäckige Jahrzehnte alte Unsitte von mir, mich am Feierabend zu regelmäßig mit Alkohol "herunterzufahren". Er schmeckte mir plötzlich nicht mehr so recht. Ich konnte nun bei Festlichkeiten durchaus mithalten, verfiel jedoch danach nicht mehr ins alte Muster.
Ich stellte mich jetzt für die Heilung des Knotens ein, klebte mir auch mit einem Pflaster ein Foto Bruno Grönings auf, und hatte nach ein paar Tagen den Eindruck, der Knubbel sei etwas kleiner und die Kontur weicher geworden. Diesen Tasteindruck bestätigte meine HNO-Ärztin, meinte aber dennoch, eine OP sei nötig. Beim Einstellen und Foto-Aufkleben erlebte ich Widersprüchliches, denn in dem inständigen Bitten um die Entfernung schien mir auch ein Daran-Festhalten enthalten. Deshalb übergab ich die ganze Angelegenheit an Bruno Gröning und kümmerte mich nicht mehr gezielt darum. Einen Kieferhöhlen-Infekt im Januar 2008 nahm ich als willkommenen Anlass, den OP-Termin weiter hinauszuschieben, um dem geistigen Heilen mehr Zeit zu geben. Danach aber stellte sich bei der OP-Voruntersuchung heraus, dass sich an der Größe des Knotens doch nichts mehr geändert hatte. Die OP war nicht zu umgehen.
Ich war besorgt wegen der Gefahr einer neuerlichen Gesichtslähmung. Und auch der untersuchende Arzt hatte besorgt gewirkt und mich zuerst am liebsten nach Berlin an die Charité schicken wollen, wo die erste OP stattgefunden hatte. Aber er und ich wurden dann ganz und gar zuversichtlich. Es war mir gesagt worden, dass für diese OP der Operationssaal für 3 Stunden bestellt sei und dass damit zu rechnen sei, dass ich nach der OP – wenn sie gut gelinge – noch 4 oder eher 6 Tage im Krankenhaus verweilen müsse. Und ich hätte dabei sehr dankbar zu sein, dass es sich nur um eine "kleine" OP handle. Mit meiner Operateurin hätte ich Glück, sie sei gut ausgeruht, da sie frisch aus dem Urlaub komme.
Am Operationstag fuhr ich sehr früh mit dem eigenen Auto zum Krankenhaus. Ich stellte mich nun dafür ein, dass Bruno bei der OP dabei sein möge und die Hände meiner Ärzte von ihm geführt würden; dass der Knubbel sich ganz leicht entfernen lasse und sozusagen von selbst herausgehopst käme. Um 10:00h wurde ich – noch im Zimmer - zur OP vorbereitet, im Wegdämmern lag ich in Einstellungshaltung und im Gebet. Um 12:30h war ich schon wieder im Zimmer. Alles sei rasch verlaufen. Wiewohl es sich um zwei Knubbel gehandelt habe - einer habe noch in der Tiefe dahinter gelegen - sei die Entfernung ganz leicht vonstatten gegangen. Am nächsten Tag wurde mir gesagt, man sei sehr zufrieden mit mir, und ich dürfe bereits nach Hause gehen. Was ich fröhlich tat, frisch operiert, in meinem eigenen kleinen Auto. Lieber Bruno, für diese Hilfen durch die heilende und schützende Kraft Gottes danke ich Dir von ganzem Herzen!
(April 2008)
                                       
 38. Hilfe bei hartnäckigem  Schluckreiz (Gerhard U. – Gemeinschaft
    Schwerin)

1972 bereitete ich mich intensiv auf meine Abschlussprüfung  der 10. Klasse vor. Dabei verspürte ich erstmalig einen zwanghaften Drang   immer wieder schlucken zu müssen ohne Grund. Heute weiß ich nicht mehr genau, wie viel Tage ich dieses  Symptom hatte.
Es verschwand und tauchte in Zeitabständen von Jahren und dann von Monaten wiederholt auf. Anfangs konnte ich mir das nicht erklären. Aber auffällig war, dass es immer dann auftrat, wenn sich viele Menschen  in meiner unmittelbaren Umgebung aufhielten. Bei der Arbeit, im Urlaub, in meiner Freizeit, oder auch, wenn ich zum Beispiel beim Einkauf in einer Schlange stand.
Während meiner Qualifizierung 1993 kam es im Unterricht wieder zu diesem zwanghaften Schlucken, das  auch zu hören war und förmlich ansteckend wirkte. Mein Banknachbar wurde  davon ebenfalls angeregt .Er bot mir Bonbons an .Mein Schluckzwang ging davon aber nicht weg .Ich wollte diese Geräusche verbergen, sie nicht hörbar machen. Es fiel mir dadurch schwer, überhaupt dem Unterricht zu folgen. Ich betete und bat Bruno  um Hilfe. Es kam zu einer Linderung dieser Schluckreize.
1995 bis 1997 absolvierte ich eine Umschulung. Wir Schüler saßen im Unterrichtsraum zu viert an einem Tisch. Jedes Geräusch, selbst das Atmen der Tischnachbarn, war zu hören. Heute habe ich nur noch in Erinnerung, dass ich ständig viel Speichel im Mund hatte, den Drang zum Schlucken verspürte, aber nicht konnte, weil sich alles verspannte und ich gedanklich viel zu sehr mit diesem Problem behaftet war. Um die Schluckgeräusche zu übertönen, scharrte ich mit den Füßen oder änderte hörbar meine Sitzposition bzw. strich mir den Hals, das Ohr oder die Wange.
Eine Untersuchung beim HNO-Arzt ergab keine organischen Ursachen. Also alles nervlich bedingt.
Ich musste diese Belastung loswerden. Ich bat um Hilfe und betete.
Die Hilfe bekam ich dann auch. Jedoch  nicht spontan, sondern nach und nach. Insbesondere auf Tagungen oder beim Engen Kreis merkte ich, dass die Beschwerden  erträglicher und steuerbar wurden.     
Mein Glaube wuchs, dass mir der Schluckzwang genommen wird. Das merkte ich zuerst  beim Kosten von Schokolade. Früher trat danach verstärktes Schlucken auf, was nun ausblieb.     
Jetzt kann ich während der Pausen im Beisein von Arbeitskollegen ganz normal trinken und schlucken. Es stört mich nicht und auch nicht die Kollegen. Das Trinken geht wie von alleine. Dank Gottes Hilfe, dem Wirken der Heilkraft, überwand  ich endgültig diese langjährige Belastung und bin darüber sehr froh.
(Juni 2008)

 39. Führung und Hilfe bei der Heilung von Gürtelrose (Peter Schneider –
    Gemeinschaft Schwerin )
 
Irgendwann im Jahre 2006 traten unspezifische Schmerzen an der rechten Bauchseite auf, die ich meinem Hausarzt als Leberstiche beschrieb. Eine Blutprobe ergab normale Leberwerte, weshalb auch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet wurden. Da die Beschwerden jedoch mal stärker und mal schwächer periodisch auftraten, wurde im Frühjahr 2007 eine Ultraschalluntersuchung angeordnet, die aber erfreulicherweise keinerlei krankhafte Veränderungen der Leber und der Galle nachweisen konnte. Dennoch hielten die Beschwerden an.
 
Am 7. Mai 2008 fuhr ich erneut mit meiner Frau nach Nordenau im Hochsauerland. Ich fühlte mich und gesund und unbelastet. Ich freute mich einfach auf eine Woche Urlaub, den Besuch des energiereichen Schieferstollens, die Umgebung, die Geburtstagsfeier am Pfingstsonntag in Dillenburg und  die Teilnahme an einer Gemeinschaftsstunde in Schmallenberg bei Frau Bette.
Beim ersten Besuch im Schieferstollen habe ich mich eingestellt und um vollständige Reinigung gebeten. Am folgenden Tag wachte ich vollkommen erkältet auf. Schnupfen, leichte Temperatur, belegte Bronchien, mal schwitzen, mal frösteln. Trotzdem besuchte ich weiterhin täglich für eine halbe Stunde den Stollen, stellte mich immer ein und genoss auch bei herrlichem Sonnenschein den Frühling bei ausgedehnten Wanderungen. Nach drei Tagen waren die Belastungen weg. Wir fuhren dann am Sonntag zur Kraftaufnahme nach Dillenburg und besuchten auch das Grab von Bruno Gröning. Am Montag spürte ich an der rechten Seite in der Höhe der Leben ein leichtes, aber unangenehmes Stechen. Am Dienstagabend nahmen wir dann an der Gemeinschaftsstunde in Schmallenberg teil, wo ich zum ersten Mal eine Bruno Gröning-Kugel in der Hand halten durfte und einen verstärkten Energiefluss spürte.
Auf der langen Rückfahrt nach Schwerin musste ich den Hosenbund öffnen, da der Druck auf die Leberstelle und die Schmerzen stark zunahmen.
Zu Hause griff ich abends zu einer Thomapyrintablette , um einschlafen zu können. Am Sonnabend beim Engen Kreis Rostock waren die Schmerzen wie weggeblasen und ich berichtete, im Nachhinein doch recht voreilig, von der Hilfe, die mir geschenkt wurde. Am Sonntagabend stellte ich entsetzt fest, dass an der besagten Stelle sich eine ganze Reihe Pusteln gebildet hatten. Aha, dachte ich, da will etwas raus, was nicht zu meinem Körper gehört. Da ich kaum Schmerzen verspürte, nahm ich das als ein gutes Zeichen der Reinigung an. Nachts wachte ich auf und auf einmal schoss es mir durch den Kopf: Gürtelrose. Bei Google sah ich dann unter dem Stichwort „Gürtelrose“ Bilder, die von mir hätten sein können und die Aussage, dass Gürtelrose bis zu zwei Jahren mit starken Nervenschmerzen verbunden sein können. Bei mir nicht, sagte ich mir und gab alles an Bruno ab. Am folgenden Montag war ich der erste bei meinem Hausarzt, der meine Diagnose bestätigte, mir Tabletten für eine Woche gab und eine weiße Tinktur verschrieb. Er fragte mich, ob ich Schmerzen hätte. Ich verneinte das. Dann sagte er, ich solle froh sein. Die meisten seiner Patienten mit Gürtelrose laufen vor Schmerzen die Wände hoch.
Nach wenigen Tagen war die rechte Seite vom Bauchnabel bis zum Rückgrat dicht mit Pusteln übersät und es setzten die Schmerzen ein. „Du musst zum Besprechen“, rieten mir unsere Bekannten. Da es in unserem Nachbardorf eine Frau gibt, zu der Ärzte Fälle wie mich sofort schicken und diese Art des Heilens auch etwas mit geistigem Heilen zu tun hat, suchte ich diese Frau insgesamt fünfmal innerhalb der folgenden 14 Tage auf, bis die Pusteln ausgetrocknet und abgefallen waren. Zum Schluss unterhielten wir uns über Bruno Gröning, den sie zwar nicht kannte, aber jeden ermutigte, solche Kraftquellen zu nutzen.
Die Pusteln waren weg, aber nicht die Schmerzen. Jetzt ging das erst richtig los. Nachts war an Schlafen nicht zu denken, bis irgendwann der Körper sein Recht verlangte und ich erschöpft einschlief. Es war als ob mir in die ganze rechte Seite vom Bauchnabel bis zur Schulter ständig tiefe Messerstiche versetzt würden. Das war kein Kommen und Gehen, sondern ein starker Dauerschmerz. Dazu ein Gefühl, als ob ich in Glasfaserwolle liegen würde. Auf allen Vieren robbte ich auf dem Bett herum und bat Bruno doch diese Folter zu unterbinden. Schmerzen kann man ja aushalten, aber das hier war reinste Folter. „Was willst du denn“, hörte ich Bruno Gröning antworten. „Du hast um vollständige Reinigung gebeten, nun bekommst du sie. Du als Gemeinschaftsleiter  weist doch bei den Einführungen selbst immer darauf hin, wie schmerzhaft Regelungen sein können. Du hast keinen Freibrief und darfst dir auch nicht  eine weniger schmerzhafte Form der Regelung  aussuchen. Halte durch und sei dankbar. Glaube und vertraue, es hilft, es heilt die göttliche Kraft.“  Tagsüber habe ich mich mit körperlicher Arbeit abgelenkt, aber  am späten Nachmittag setzte immer das Martyrium ein. Laufen konnte ich nur sehr vorsichtig, da auch das Reiben der Kleidung an der befallenen Seite sehr unangenehm war.
Seltsamerweise waren die Schmerzen in den Gemeinschaftsstunden, während des Dokumentarfilms am 25. Mai  und zu unserer  Bruno-Geburtstagsfeier am 08.06. immer wie weggeblasen. Sobald ich jedoch wieder aus dem kollektiven Kraftfeld heraus war, setzten die Schmerzen wieder ein. Das war zwar weniger schön, aber   doch der Beweis, dass Bruno sich um mich kümmert.
Bei anderen Gelegenheiten, wie z.B. bei unseren Chorauftritten oder bei einem  Musicalbesuch in Hamburg hat Bruno den Regelungsschmerz nicht herunter gedreht. Ich habe dann immer eine Schmerztablette genommen, aber immer nur eine am Tag und situationsbedingt, die dann drei bis sechs Stunden die Schmerzen erträglich machten. Anfang Juli flauten die Schmerzen allmählich ab.
Am 18. Juli 2008, ein Freitag, bekam ich aus heiterem Himmel wieder eine heftige Erkältung mit leichten Temperaturen, wo ich es dann doch vorzog, das Bett zu hüten. Dadurch konnte ich am Sommerfest des Engen Kreises nicht teilnehmen. Am Montag früh, am 21.07., wachte ich auf und spürte, du bist geheilt. Es war alles weg, keine Erkältung, keine Schmerzen mehr. Und das ist bis heute so geblieben.
Auch diesmal kann ich nur voller Ehrfurcht sagen: Danke, danke, danke.
 
40. Hilfe durch Bild und Einstellen (Waltraud W.- Gemeinschaft Schwerin )
 An einem Tag im April (2008), nahm ich die Pfanne  von der Heizplatte. Kurz darauf, die Platte war noch total heiß, sah ich ein paar Krümel darauf, welche ich, ohne zu überlegen mit der Handfläche wegwischte. Was dann passierte, war klar!  Ich schrie vor Schmerzen ganz laut: „Bruno bitte hilf mir, ich habe mich verbrannt!“ Ganz automatisch, wie man es bei Verbrennungen tut, hielt ich dabei die Hand unter kaltes, fließendes Wasser.
Als ich mir die Hand anschaute, sah ich, dass sich sofort eine Blase, so groß wie ein 10 Cent Stück gebildet hat und es tat sehr weh.  Ich klebte sofort ein kleines Bild von Bruno mit einem Pflaster auf die Stelle und verband die Hand. Zwei Stunden später war ich neugierig und wollte einfach mal nachsehen, was sich so getan hat. Also von Schmerzen konnte keine Rede sein und die Blase war auch fast weg. Ich hielt es jedoch für zu früh, das Bild zu entfernen und ließ es noch mal zwei Stunden drauf.
Nach vier Stunden war die Haut an der verbrannten Stelle ganz glatt. Es war ein kleiner weißer Rand, woraus man entnehmen konnte, dass da mal was gewesen sein kann. Aber auch das war nach ein paar Tagen völlig verschwunden.
 Ein paar Wochen später bin ich mit meinem Handgelenk ganz leicht an eine heiße Pfanne gekommen. Ich ließ gleich wieder kaltes Wasser über diese Stelle laufen, habe aber Bruno nicht um Hilfe gebeten. Es erschien mir nicht erforderlich.
Ich habe es auch weiterhin kaum beachtet, da es ja keine Schmerzen verursachte. Nach ein paar Tagen sah ich an meinem Handgelenk einen, ca. zwei Zentimeter großen, roten Strich. Es hatte sich etwas entzündet und schmerzte ein wenig. Nach einigen Wochen war diese Stelle wieder OK.
Und das war diese kleine Verbrennung an dem Pfannenrand!
Heute weiß ich, wenn ich mich an jenem Tag auch eingestellt hätte und Bruno um Hilfe gebeten, wäre diese Entzündung gar nicht erst entstanden.
Also, was sagt uns das? Auch bei kleinen Problemen einstellen!
So können wir unserem Freund und Helfer Bruno alles abgegeben und ich kann einfach nur sagen:  „Danke Bruno für all’ Deine wunderbaren Hilfen.“

41. Unruhe in den Füßen (Waltraud. W.)
1953 wurde ich als Kind an die Ostsee zur Erholung geschickt. Im Zug stellte sich zum 1. Mal die Unruhe in den Füßen ein, ich konnte sie nicht mehr still halten.  Die Ursache der Unruhe war die Übermüdung, ich konnte nicht, wie die anderen Kinder,  im fahrenden Zug Schlaf finden. Ich hatte in den Füßen ein Gefühl, als seien da Tausende Ameisen am Werk. Als ich dann im Kinderheim war und wieder meinen geregelten Tagesablauf hatte, trat es nicht wieder auf. 1957 stellte sich diese Unruhe wieder ein. Ich war am Theater beschäftigt und wir hatten außerhalb Vorstellung. Wieder war es die gleiche Situation wie damals, denn auf der Rückfahrt, also nachts, wenn alle ihr Nickerchen machten, konnte ich nicht einschlafen, da diese Unruhe stärker war als der Schlaf.
Im Laufe der Jahre wurde es jedoch immer schlimmer, so dass ich nachts immer weniger Schlaf bekam. Oft waren es nur noch 1- 2 Stunden. Es waren zwar keine Schmerzen in den Füßen, aber die Unruhe, dieses Kribbeln ließen  keine Entspannung zu. Wenn ich es nicht mehr aushalten konnte, stand ich auf, beschäftigte mich einige Zeit um mich abzulenken und probierte  dann wieder weiter zu schlafen, was mal gelang, mal nicht. 
Diese Unruhe trat im sitzen und im liegen ein, immer wenn der Körper in Ruhestellung war.
Wann ich diesbezüglich zum ersten Mal mit dem Arzt sprach, weiß ich nicht mehr. Ich habe es wohl bei meinen vielen Arztbesuchen mit erwähnt, aber es wurde da nicht groß drauf eingegangen. 1972, als ich in der Nervenklinik lag ,(mehr darüber im Bericht von „Energielosigkeit“) erwähnte ich dem Arzt gegenüber von dieser Belastung ganz offiziell, da man mich ja nachts immer auf den Gängen bei meinen „Ablenkungsspaziergängen“ erwischte.
Die Diagnose der Ärzte: "Überempfindlichkeit der Nerven, eine langwierige Sache." Man verordnete mir immer wieder Beruhigungstabletten ( Faustan). Es gab Zeiten, da musste ich sie 3 x am Tage nehmen. Dies hatte zur Folge, dass mir nur noch schwindlig war und ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. (Einnahme der Tabletten in den 70ger Jahren, v, 1972 - 1975 stark, später dann immer bei Bedarf).
Eine Besserung trat jedoch nicht ein. Die Nächte waren eher noch qualvoller, weil mir mein Körper  nicht mehr gehorchte.
1989 war ich viermal (1x die Woche) zum Besprechen und wiederholte es nach     ca. 1/4  Jahr. Danach hatte ich etwas Linderung. Jedoch durch die Einnahme der Pille, welche mir der Frauenarzt 1990 verordnete war alles wieder so schlimm wie zuvor. In meinem Körper war wieder alles durcheinander. Ich bekam dadurch wieder die Menstruation und hatte somit wieder die gleichen Beschwerden, welche ich immer während dessen hatte.
In den letzten Wochen, kurz vor der Einführung war es so unerträglich, ich musste manchmal über 20 Mal  aus dem Bett heraus. Eines Nachts, als ich mal total verzweifelt war, kniete ich mich hin, faltete die Hände und sagte: „Lieber Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann las' mich bitte morgen früh nicht mehr aufwachen". Ich wachte trotzdem auf, aber nach 2 Tagen hatte ich das große Glück, von der Lehre Bruno Grönings erfahren zu dürfen.

Energielosigkeit
Mit 28 Jahren  (1968)  hatte ich einen schweren Zusammenbruch. Ich war nervlich fertig und völlig kraftlos. Nach ca. 6 Wochen ließ ich mich wieder gesund schreiben und hielt knapp 2 Jahre durch. Ich erlitt 1970 den gleichen Zusammenbruch und konnte mich schwer davon erholen.  Der Arzt riet zu höchster Vorsicht, da mein Körper solch einen Zusammenbruch wohl ein 3. Mal kaum überstehen könnte.
Da ich nachts arbeitete und tagsüber unser Kind versorgte und ich durch meinen schon übernervösen Zustand kaum noch Schlaf fand, war dieses 3. Mal schon nach 2 Jahren eingetreten. Wenn ich abends 20.00 Uhr zur Arbeit ging, war ich so schwach und müde, dass ich eigentlich hätte zu Bett gehen müssen, stattdessen musste ich 6 Stunden am Kontrabass (u. Bassgitarre)stehen und noch dazu singen. Bei einem ganz bestimmten, tiefen Ton von der Bassgitarre reagierte mein Herz so stark, dass ich umfiel und die Hände verkrampften.
Folgendes geschah am 21.Februar 1972: Ich bekam am Nachmittag, (zu Hause)  innerhalb einer halben Stunde 8 vegetative Herzanfälle. Durch Angst und Unwissenheit atmete ich falsch, Herz und Lunge verkrampften. Man rief den Notarzt, der auch sehr schnell kam. Es sah nicht gut aus, so meinte er, jedoch könne man noch etwas versuchen. Dann hielt er mir eine Plastiktüte über das Gesicht und hoffte, damit die Verkrampfung zu lösen, was erfreulicherweise klappte. (Dies erzählte mir mein Mann, ich selbst bekam davon kaum noch etwas mit).  Ich erholte mich davon sehr langsam, hatte kaum noch Energie, einmal den Arm hochheben, brach der Schweiß aus und ich musste mich wieder hinlegen.
Nach ca. 6 Wochen kam ich ins Krankenhaus, da ich zu nichts mehr fähig war.
12 Wochen lag ich in der Nervenklinik (in Schwerin) auf der Neurologie. Damit ich schlafen kann  wurde ich  mit Beruhigungsmedikamenten voll gestopft, (Faustan und 1 Schnapsglas voll mit flüssigem Beruhigungsmittel. Name unbekannt, es wurde "Sachsenberger" dazu gesagt). Ich wurde jedoch immer nervöser und die Unruhe in meinem Körper wurde noch stärker. Ich fühlte, wenn ich dort noch länger bleibe, gehe ich ganz kaputt. Ich musste mich dann noch kurz vor der Entlassung einer Lumbalpunktion unterziehen, die mir gar nicht gut bekam. Diese verlief auch nicht so, wie es sein sollte. Mit der Nadel in der Wirbelsäule wurde ich ohnmächtig und fiel vorn über vom Stuhl, was für alle ein großes Problem für die weiteren Handhabungen wurde (Röntgen des Kopfes sollte eigentlich im Sitzen geschehen). Man musste mich nun, mit der Nadel im Rücken auf eine Bahre legen. Kopfschmerzen kannte ich vorher nicht, aber danach litt ich einige Zeit darunter. Ich war nach meinem Krankenhausaufenthalt 1 1/2 Jahre krank geschrieben und fand dann sehr schwer wieder ins Berufsleben rein.
Während meines Aufenthaltes im Krankenhaus bekam ich starke Schmerzen in den Armmuskeln. Ich konnte mich kaum noch kämmen. Die Schmerzen waren so stark, dass ich bei jeder Veränderung der Armstellung hätte schreien können. Man sagte mir, dass käme durch das spontane Abbrechen meines Berufes. (Ich spielte 10 Jahre Kontrabass und Bassgitarre) Durch Massagen und gezielte Übungen wurde es erträglicher, jedoch litt ich immer wieder unter Schmerzen. Diese Belastung ist noch
nicht ganz ausgestanden, es regelt noch, deshalb möchte ich diesbezüglich im Moment nicht mehr darüber berichten.
Nach meinem Zusammenbruch 1972 stellten sich Depressionen ein. Diese waren zeitweilig so stark, dass ich nicht mehr leben wollte. Ich habe viel geweint, ich hatte oft große Angstzustände, die soweit gingen, dass ich nicht allein in einer Wohnung sein konnte. Auch beim Überqueren der Straße überfiel mich oft große Angst und bat mitunter jemanden, mich hinüber zu begleiten. Besonders stark waren die Depressionen bei Sturm, ich war sehr wetterfühlig. (Besonders schlimm war es in den Monaten, wo viel Sturm und Regen war (April u. Nov.). Ich bezeichnete dieses Wetter immer als „Selbstmörderwetter“!)  Die Depressionen machten sich folgendermaßen bemerkbar: Es war keine Lebensfreude in mir, ich fühlte mich überflüssig und zu nichts nütze, denn mein Mann musste alle Arbeiten, die ein klein wenig Kraft benötigten verrichten. Am liebsten hätte ich mir den Gashahn aufgedreht, oder wäre aus dem Fenster gesprungen. Doch die Liebe zu meiner Familie hat mich dann immer wieder zur Vernunft gebracht
Auch litt ich unter sehr starken Kreislaufstörungen. Es war mitunter so schlimm, dass ich mich an der Hauswand festhalten musste. Es war oft sehr peinlich, da die Leute dachten, ich sei betrunken.             
Ich hatte Herzrhythmusstörungen. Das Herz klopfte sehr stark, dann jedoch wieder sehr langsam, oft hatte es den Anschein, als wollte es aussetzen.
Auch  Herzkranzgefäßverengung wurde festgestellt.  Ich konnte mich nicht belasten. Tragen und Treppen steigen fiel mir schwer. Ich hatte dabei Luftknappheit und das Herz raste ganz fürchterlich. Der Hals wurde ganz dick (so ein Gefühl war es jedenfalls inwendig). Kleine Steigungen auf der Straße machten mir schon Probleme. Zu niedrigen Blutdruck hatte ich ständig.
(Medikamente: Rökan, Magnetrans forte, Tromcardin forte, Tarivid 200, Jarsin, Nitrolingual Spray).
1993/94 (bis zur Einführung) bekam ich oft Injektionen und Infusionen mit Aufbaupräparaten. Es hielt jedoch nicht lange an.
Durch den wenigen Schlaf kam es zu einer Schwäche im ganzen Körper. Morgens war mir übel, ich musste mich oft 2-3 Mal wieder hinlegen, ehe ich es schaffte, aufzubleiben.

Am 24.08.1994, ging es mir so schlecht, dass ich wieder, auf dem Weg zur Arbeit zu meinem Arzt vorbei ging und ihn bat, mir eine Aufbauspritze zu geben. Er machte mit mir einen Termin, dass wir in 8 Tagen mit einer Infusion beginnen werden, da dieses etwas länger anhalte, wozu es jedoch nie mehr kommen brauchte. ( Erklärung hierzu bei „Heilung“ )
Schmerzen in der Wirbelsäule
Seit 1975 hatte ich starke Schmerzen im Rücken, hauptsächlich im Lendenwirbel-Bereich. Es strahlte bis in beide Füße aus, oftmals war ein taubes Gefühl, hauptsächlich im rechten Bein, bzw. Fuß. (Die Schmerzen waren stechend, reißend, fast so ein Gefühl wie Ischias). Anhand der Röntgenbilder stellte der Arzt Abnutzung der LWS, BWS und HWS fest. Behandelt wurde ich mit schmerz -stillenden Medikamenten, (Name nicht mehr bek.) Spritzen, Salben, Massagen und Reizstrom. Damit konnte die Belastung jedoch nicht behoben werden, so dass ich sie ständig spürte. Besonders bei Hausarbeiten, wie Staubsaugen, Fenster putzen oder Gardinen aufhängen hatte ich große Probleme. Mein Mann musste diese Arbeiten verrichten. Große Schwierigkeiten hatte ich beim Auto fahren. Das Ein- und Aussteigen war oft mit großen Schmerzen verbunden. Sitzen und Stehen fiel mir im Allgemeinen schwer und beim Liegen musste ich oft meine Lage verändern.
Im September 1993 erhielt ich eine ABM Stelle als Beraterin. Zu meiner Tätigkeit gehörte Schreibmaschine schreiben und Arbeit am Computer. Diese Arbeiten musste ich immer wieder unterbrechen und mich anderweitig bewegen, da sich durch längeres Sitzen im Rücken und Schulterbereich Schmerzen einstellten.
Am 02.09.1994, also 9 Tage nach der Einführung spürte ich zum 1.Mal Regelungen. Es begann, während ich in die Einführungskassette reinhörte. Ich wurde von starken Emotionen heimgesucht, musste heftig weinen, was eine ganze Weile anhielt. Irgendwann fing ich an zu beten und allmählich wurde ich ruhiger und das Weinen brach recht spontan ab. Ich wusste nicht, warum ich geweint habe, aber gefühlt habe ich mich danach ganz wunderbar, leicht und glücklich. Erst viel später erkannte ich, dass dieses Weinen zum Reinigen der Seele gehört.
Regelungen anderer Art waren folgendermaßen:  Es wurde angenehm warm in den Händen und Füßen, was dann durch den ganzen Körper ging. Ab und zu zuckte es an verschiedenen Stellen wie leichte Stromstöße, was dann jedoch in den nächsten Tagen recht gewaltig wurde. Arme und Beine flogen förmlich hoch und der ganze Körper wurde geschüttelt. Dabei brach oft der Schweiß aus, mir wurde manchmal ganz schlecht und die Regelungsschmerzen in den Beinen und Armen wurden immer heftiger. Die Schmerzen waren immer verschiedener Art, mal stechend, mal brennend, dann wieder ziehend. Oft so stark, dass ich aufstehen musste, um mich abzulenken.
Am 20.09.94, ca. 3 Wochen nach der Einführung setzten in der Wirbelsäule, Regelungsschmerzen ein, die viel schlimmer waren als vorher die Belastung. Es begann ganz sanft im Lendenwirbelbereich und steigerte sich im Laufe der Stunden. Am Nachmittag waren die Schmerzen schon recht stark. Ich fuhr noch um18.00 Uhr zum Orthopäden und er gab mir eine Spritze, die jedoch nichts bewirkte. Es wurde immer schlimmer, am nächsten Tag konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich ging dann zu einem anderen Arzt, der feststellte, dass 2 Wirbel im Lendenbereich unbeweglich waren. Ich konnte mich kein bisschen nach vorne - oder nach hinten  beugen, es war so, als hätte ich ein Lineal im Rücken. Wenn ich früher ganz starke Schmerzen hatte, war es umgedreht, denn ich konnte mich überhaupt nicht gerade machen. Mein Mann musste mir 3 Tage beim An- und Ausziehen behilflich sein. Dann gelang es mir wieder selbst so einigermaßen.
Ich bekam Spritzen und schmerzstillende Tabletten, welche ich nur im Notfall nahm. Es wurde 8 x Reizstrom verordnet. Nach der 4. Behandlung ging ich nicht mehr hin. Der Heilstrom, den ich selbst aufnahm, bekam meinem Körper besser. Die Strombehandlung war mir richtig unangenehm, als wenn der Körper sich dagegen wehrte.
Anfangs konnte ich noch gar nicht an Regelungen glauben, es war alles noch so neu für mich. Als mir meine Gemeinschaftsleiterin sagte, dass das Regelungen seien, nahm ich es auch sofort an und glaubte, trotz der Arztbesuche ganz fest an Regelung und Heilung.
Ich legte unter die Medikamente ein Bild von Bruno Gröning und in den Lendenwirbelbereich legte ich mir auch ein Bild .Ich habe mich zu Hause auch regelmäßig eingestellt.
Zur Infusion, welche mir mein Arzt am 24.08.94 verordnete ist es dann nie mehr gekommen, da ich noch am selben Tag Frau Burfeindt kennen lernte und meine wunderbare Heilung bekommen habe.
Nach der Einführung am 24.08.1994 fühlte ich mich zu Hause so putzmunter, wie schon ewig nicht. Ich war bis ca. 23.00 Uhr auf, was mir sonst nicht möglich war. Wenn ich sonst nach Hause kam und mich einen Augenblick in den Sessel setzte, schlief ich sofort vor Energielosigkeit ein. Was noch in jener Nacht geschah, konnte ich kaum fassen. Ich spürte eine ganz große Lebensfreude in mir, wie ich sie schon seit langem vermisste und als ich dann schlafen ging, hatte ich kein Problem mehr, denn ich schlief sehr schnell ein und vor allen Dingen, ich schlief durch, bis morgens der Wecker klingelte. Und so ist das heute noch. Es war eine Spontanheilung. Nicht nur die Unruhe in den Füßen war verschwunden, sondern alle Belastungen, die mich bislang quälten. Ich kenne seitdem keine Kreislaufbeschwerden, keine Herzrhythmusstörungen, mein Energiehaushalt ist viel stabiler und Depressionen kenne ich überhaupt nicht mehr. Sogar Wetterfühligkeit ist verschwunden. Auch mein Immunsystem ist stabil geworden. Ich hatte zuvor laufend Infektionen, auch davon bin ich frei.
Einige Monate später, nachdem ich mich ganz fest von der Heilung auf geistigem Weg überzeugt hatte, ging ich wieder zu meinem Arzt um mit ihm ganz offen darüber zu reden. Er war sehr erstaunt, dass es mir nun so gut geht. Er meinte selbst, dass er es nicht verstehe, aber zugeben muss, dass sich mein Gesundheitszustand sehr zu meinen Gunsten verändert hat. Ich ließ mich gründlichst untersuchen und alle Ergebnisse fielen positiv aus. Nichts erinnerte mehr an meine qualvollen Jahre.
Ich gehe alle 2 Jahre zum routinemäßigen Gesundheitstest und das Ergebnis ist jedes Mal bestens! Ich freue mich, dass der Arzt meine innere Einstellung zur Heilung auf Geistigem Wege akzeptiert. Ich möchte auch weiterhin Patientin bei meinem Arzt bleiben, denn es ist wichtig, den Arzt seines Vertrauens zu haben, mit dem man stets über alles offen sprechen kann.
Erstaunlich war auch, dass dieser Zustand weiterhin so anhielt. Ich war nun frei von all diesen Belastungen. Ich kann nun all’ meine Hausarbeiten alleine verrichten, ich gehe Anhöhen und steige Treppen ohne Probleme, wetterfühlig bin ich nicht mehr. Ich fühle mich durch die tägliche Kraftaufnahme immer wieder frisch und gesund.
Für diese Heilung bin ich sehr dankbar.

Am 13.10.1994, also 23 Tage nach dem Beginn der Regelungen setzte in der Gemeinschaftsstunde der erste Heilprozess  in der Wirbelsäule ein. Bei der Abschlussmusik, wir hörten etwas aus dem „Wunderapostel“, spürte ich einen ganz leichten Ruck im Lendenwirbelbereich. Ich konnte mich anschließend ein ganz klein wenig nach vorne beugen. Das wiederholte sich dann noch 3 x .Als ich nach Hause kam, konnte ich meinem Mann schon freudestrahlend eine kleine Verbeugung zeigen. Es ging dann von Tag zu Tag besser. Ich hatte zwar noch Schmerzen, aber die Beweglichkeit wurde immer besser und innerhalb von 5 Wochen insgesamt hatte ich das Ganze überstanden. Ich spürte über längere Zeit noch an dieser Stelle eine kleine Empfindlichkeit, was sich jedoch dann recht bald (in ca... 3 Wochen) ganz verlor.
Inzwischen sind nun 3 Jahre vergangen. Ich hatte noch 2 x in diesem Bereich Regelungen, was jedoch nicht lange anhielt.
Ich bin schmerzfrei und kann auch mühelos wieder ins Auto steigen und viele Stunden hintereinander am Computer sitzen, sowie viele andere Arbeiten erledigen, welche mir zuvor nicht möglich waren.
Ich bin diesbezüglich völlig beschwerdefrei und fest davon überzeugt, dass die Heilung durch die Stromaufnahme sowie durch meinen festen Glauben - an “Heilung auf geistigem Weg“, eintrat.
Ich lese viel in den Schulungsbriefen und in Büchern über die Lehre Bruno Grönings. Ich besuche regelmäßig die Gemeinschaftsstunden und stelle mich täglich  2 x ein.
Durch die Aufnahme des Heilstromes, zu Hause, und in den Gemeinschaftsstunden fühle ich mich immer sehr gut. Diese Heilung ist für mich ein großes, göttliches Geschenk, wofür ich nicht genug danken kann.
Ich danke Gott von ganzem Herzen für meine bisherige Heilung.


42. Hilfe beim Wohnungswechsel(Gerhard Ulrich – Gemeinschaft Schwerin)
- Bericht vom März 2007 - 
Ende November2006 bekam ich von meinem Vermieter die Zusage zu einer neuen Wohnung in meinem früheren Wohnort. Die Wohnung sollte aber erst am 1.3.2007 für mich bezugsfertig sein. Das erschien mir reichlich lang und ich fragte mich, was denn wirklich das Beste  für mich ist. Arbeitsmöglichkeiten, die Verwandtschaft und mein Einstellen ergaben dann, die Suche einer Wohnung auch in einer anderen Stadt zu beginnen. Ich ging zu dem mir in Schwerin seriös erscheinenden Wohnungsunternehmen hin. Nach einer Woche überreichte man mir das erste Wohnungsangebot. Dem ging ich nach und musste feststellen, dass die Besichtigung dieser Wohnung sich zu sehr hinauszögerte. In mir entstand der Gedanke und Wille, anderen Vermietungsangeboten nachzugehen. Weihnachten 2006 sah ich bei meinem Schwager im Internet  freie Mietwohnungen. Jedoch erschien mir die Immobiliengesellschaft unbekannt und deshalb nicht vertrauenswürdig genug. Ich lehnte sie innerlich ab.
Mein Schwager war jedoch anders eingestellt .Er wandte sich stellvertretend für mich an die Immobiliengesellschaft über sein Internet und war an einer Wohnung für mich interessiert. Nach der Schulungswoche in Geseke war ich zuversichtlich und den Dingen des Lebens aufgeschlossener. Das bewirkte eine erneute Orientierung auf diese Immobilien GmbH. In den ersten Januartagen ging ich zum Büro hin .Zu meinem Erstaunen sah ich, dass das eine ältere Frau war. Ihr Auftreten war seriös .Die im Internet angebotene Wohnung konnte ich zeitgleich mit einem anderen Wohnungssuchenden besichtigen. Er sagte schneller zu zur Wohnung, als ich. Erneut wandte ich mich an die Maklerin und ging in ihr Büro. Sie konnte mir nichts mehr anbieten und sagte: Bis Februar, März, April kann es sich hinziehen mit einer neuen Wohnung. Ich weiß nicht, wann ich wieder ein passendes Angebot für Sie habe. Da war ich erstaunt und das passte mir nicht, was ich ihr auch sagte. Ich wollte schon gehen, aber mich hielt innerlich  etwas davon ab. Es klingelte das Telefon und die Maklerin ging ran. Nach Ende des Gesprächs sagte sie mir: Sie haben großes Glück, dass ich Ihnen noch eine Wohnung  anbieten kann. Eine Mieterin hat gekündigt. Wollen Sie sich die Wohnung ansehen? Ich sagte ja und wir einigten uns auf einen Besichtigungstermin. Am geplanten Tag sah ich mir die Wohnung an .Die Vormieterin, eine junge Frau, war mit ihrer Mutter anwesend .Beide räumten die letzten Möbelstücke aus der Wohnung. Mir wurden, das war mein großes Glück,  Küchenmöbel, die mir für die Wohnung noch fehlten, geschenkt. Die Küchenspüle und ein Hängeschrank. Mutter und Tochter überließen mir auch noch die Gardinen und die Auslegeware. Da spürte ich, dass das  die Tochter nicht von sich aus gemacht hätte und die Mutter durch ihre Großzügigkeit, die sie in sich trug, daran Anteil hatte .Nach einigen Tagen erhielt ich den Mietvertrag zugeschickt. Dieser war so eng geknüpft, dass ich kaum noch wagte Bohrlöcher für Bilder in die Wände zu bohren .Dennoch akzeptierte ich das und unter- schrieb ihn. Ich besorgte mir von Geschäften Umzugskartons. Die Verkäuferinnen traten  mir aufgeschlossen und freundlich entgegen. Bei einem Händler wurde das Aufbewahren der vorgesehenen Kartons vergessen, worüber ich froh war. Das war unerwartet richtig, weil sie zu groß ausfielen. Für mich war das eine Hilfe. 
Nach dem Einzug in meine neue Wohnung fehlte mir noch der Telefonanschluss.
Auch hierfür stellte ich mich ein. Am geplanten Anschlusstag kam pünktlich der Monteur und war gesprächsoffen. So kam ans Licht, dass er ein Subunternehmer der Telekom war. Nach ersten Probeschaltungen erklärte er mir, dass die Telefonleitung zwischen Keller und Wohnung unterbrochen sei .Er könne nichts machen. Ich wandte mich schriftlich an die Telekom. Das Antwortschreiben dauerte mir zu lange. Ich ging selber hin zum Eingangsservice in das Haus der Telekom .Weil die telefonische Auskunft  über einen ausländischen  Arbeitnehmer unbefriedigend war, beschwerte ich mich bei den dortigen Angestellten. Das führte zu einer spontanen Sofortreaktion im Haus der Telekom. Ein Abteilungsleiter aus höherer Position kam auf mich zu und wir konnten uns auf angenehme Weise verständigen. Er veranlasste eine schnelle 
Erledigung meines Telefonanschlusses durch einen eigens ihm unterstellten Monteur. Am gleichen Abend wurde ich zugeschaltet.
Ich bin dankbar, dass mir durch die göttliche Hilfe der Weg zu einer so schönen
(am Waldrand gelegenen) und preiswerten Wohnung sicher geebnet wurde und alles Richtige zum Tragen kam. Danke Bruno.   

43. Heilung von Lungenkrebs durch das Gebet Gottes (Friederun L.)
Am Dienstag nach Ostern (2015) bekam ich eine Nachricht von meiner Schwester. Bei ihr war vor 1 ½ Jahren ein Lungenkrebs diagnostiziert  worden, und ich hatte ihr gleich das Gebet Gottes gegeben und ihr erklärt, dass es ganz wichtig ist, dass sie es jeden Tag spricht. Aber ich weiß nicht, ob sie es gesprochen hat. Manfred und ich haben uns für sie eingestellt und auch hier in der Gemeinschaftsstunde.
Die Prognose bei Lungenkrebs, die Überlebenschance stehen bei 15%. Mit diesem Hintergrundwissen habe ich ihr das Gebet Gottes natürlich sehr gerne gegeben. Sie hat dann eine Chemotherapie bekommen und  eine Bestrahlung. Es kamen dann einige Komplikationen dazu, als sie im Krankenhaus war. Ihr ging es also gar nicht so gut. Und Dienstag nach Ostern bekam ich eine SMS: Bei mir ist alles in Ordnung. Auf den CD und MRT ist nichts mehr zu sehen. …und ich bekomme jetzt gleich wieder Gänsehaut. Es ist unvorstellbar und wir sind unendlich dankbar.

44. Frühgeburt aus karmischer Bindung
Dann ist Dienstag nach Osten (2015) noch so ein Schicksalstag gewesen. Meine Schwiegertochter, für die wir uns auch immer eingestellt haben, ist Dialysepatientin seit 1 ½ Jahren. Bei ihr arbeiten also die Nieren nicht mehr richtig, und sie sollte an diesem  Dienstag  zur Bauchfelldialyse vorbereitet werden. D.h. diese Dialyse kann sie zu Hause durchführen, ohne jeden zweiten Tag in die Klinik zu müssen. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Sie liegt auf dem OP-Tisch und hatte schon die Narkose bekommen. Der Chefarzt kommt rein und sagt,  hier stimmt etwas nicht. Wir machen jetzt noch einmal einen Ultraschall. Nanu, sagt er auf einmal. Hier ist ein Köpfchen, was gar nicht dahin gehört. Man muss wissen, Dialysepatienten bekommen sehr viele und sehr starke Medikamente. Meine Schwiegertochter hat seit Beginn der Dialyse keine Regel mehr, kann also nicht schwanger werden. Aber es wurde diagnostiziert, dass sie schwanger ist. Sie hat es bis zu diesem  Zeitpunkt nicht gewusst, weil sich das Kind nicht gerührt hat. Ihr ist nicht übel gewesen, sie hat natürlich auch keine Regelblutung gehabt, wie sollte sie auch. Und dieses Kind hat sich auch nicht bewegt. Durch das wenige Fruchtwasser, was zur Verfügung stand, es wurde ja auch durch die Dialyse immer mit abgezogen. Deshalb hat sie auch keine Bewegungen gespürt, und wenn, dann hat sie gedacht, es ist etwas mit dem Darm. Jetzt ist natürlich der Schreck riesengroß gewesen. Diese vielen Medikamente, und jetzt schwanger. Dann ist sie nach Greifswald in die Frauenklinik gekommen. Dort hat man ihr gesagt, für eine Abtreibung sei es absolut zu spät, das Kind wäre schon viel zu groß. Ja, was nun. Mein Sohn ist dann zu ihr hingefahren, und sie haben beratschlagt, was jetzt mit dem Kind werden soll, und was, wenn die Frau jetzt noch mehr krank wird. Sie waren also recht verzweifelt. Und sie sollte auch bis zur Entbindung im Krankenhaus liegen bleiben. Dazu hatte sie aber keine Lust mehr. Jeden zweiten Tag zur Dialyse. Sie wollte nach Hause. Sie hat sich also selbst entlassen, um auch mit ihrem Mann in Ruhe zu sprechen, was jetzt wird. Können wir das machen, ist das Kind gesund, wie sollen wir das überhaupt regeln. Sie waren also so was von überfahren von dieser Situation. Hätten sie es am Anfang der Schwangerschaft bemerkt, dann hätten sie ganz sicherlich abgetrieben, und ihnen wäre ganz sicherlich auch dazu geraten worden. Aber nun war es einmal so.
Am Dienstag hat sie erfahren, dass sie schwanger ist, am Mittwoch hatte sie Bauchschmerzen ohne Ende. Ja, das müssen Wehen sein. Ihre beiden anderen Kinder waren durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Sie wusste also gar nicht, wie Wehen sind. Dann kamen diese aber schon alle fünf Minuten, und mein Sohn meinte, also irgendwie müssen wir jetzt ins Krankenhaus. Dann haben sie den Notarzt angerufen, sind ins Krankenhaus und um 1:30 Uhr war das Kind geboren. Ich muss dazu sagen, unsere Kinder hatten sich dafür entschieden, das Kind zur Adoption frei zu geben, weil sie sich selbst sehr überfordert gefühlt haben. Nach dieser Entbindung hat man ihnen gesagt, sie hätten jetzt zwei Stunden Zeit, sich zu überlegen, ob sie das Kind doch behalten möchten. Sie wussten also nicht, was das für ein Kind ist, wie groß, welches Geschlecht, was auch immer. Es wurde auch gleich in einen Nebenraum gebracht. Dann ist das Kind untersucht worden, und die beiden  haben natürlich überlegt. Dann kommt eine ganz fröhliche junge Ärztin ins Zimmer und sagt: „Ich gratuliere Ihnen zu einer gesunden Tochter.“ Da hat mein Sohn gesagt, nein, die kann man nicht weggeben. Die bleibt bei uns. Und wir, Manfred und ich, hatten ja überhaupt keine Ahnung von dieser Zwei-Tage-Schwangerschaft. Mein Sohn hatte versucht, mich noch gleich anzurufen, und hatte mir ein Bild geschickt: Hallo Oma, ich bin Lisa, und mich hat der Osterhase gebracht. Ich bin dann runter zum Frühstücken, und überlegte, wieso Oma. Wir wussten ja von dieser Schwangerschaft nichts. Ich hatte dann ein halbes Brötchen gegessen. Nee, dachte ich, jetzt muss ich erst einmal meinen Sohn anrufen und fragen, was da eigentlich ist. Dann hat er mir die ganze Geschichte erzählt, und auch von der Option, sie eventuell zur Adoption frei zu geben und, und, und. Und in dem Moment fängt er an zu weinen und sagte: Mutti, weißt du, woran ich jetzt gerade gedacht habe. Ich habe Peter (Peter Schneider - Gemeinschaftsleiter) mal gefragt, ob meine Eltern, die schon länger verstorben sind, eine Botschaft für mich haben, und da hat Peter geschrieben, dass  die Seele meines Vaters wieder auf die Erde kommen würde, um den Eltern ihre Liebe zu ihrem Kind zu zeigen. Und das ist ihm in diesem Moment während unseres Telefonates wieder eingefallen, und er hat so herzerweichend geweint und sagte: „Mutti, weißt du, wir haben alles richtig gemacht.
Wir sind dann am Nachmittag nach Greifswald in die Klinik gefahren, haben gratuliert. Die beiden Geschwister waren mit. Ich sagte: „Wisst ihr was, die kleine Lisa, die hat sich extra nicht gemeldet, sie hat sich überhaupt nicht gerührt. Sie wollte einfach zu euch kommen.“ Da fing die Schwiegertochter an zu weinen. Das war aber auch in dieser Situation der richtige Satz, den sie auch gebraucht hat, um die Bestätigung zu haben, dass es richtig war. Alle sind überglücklich. Und diese Kind ist so was von gesund. Sie war ein Frühchen mit 1.500 Gramm, hat jetzt nach über fünf Wochen fast 2.700 Gramm. Sie war 41 cm, ganz klein und ist so niedlich. Es ist ein Geschenk. Das ist unser Wunder gewesen, und das musste ich einfach erzählen.