Was sagt Gott zu …?


Auf dieser Seite findest Du zu den weiter unten folgenden Schlagwörtern die Erklärungen Gottes, wie sie mir in den Botschaften Gottes und auf Nachfrage gegeben wurden.

Gleichzeitig empfehle ich diese Abschnitte als Leseprobe für meine Bücher.

 

1. Das Gebet Gottes  2. Die Bedeutung der einzelnen Gebetszeilen  3. Die innere Logik von Gottes Gebet  4. Warum lehnt Gott das Vaterunser ab?  5. Wie definiert sich Gott selbst? 6. Was ist Gottesnähe? 7. Sterbestunde 8. Schutzengel  9. Der Glaube an Gott. Was ist das eigentlich? 10. Inkarnationszeitpunkt  11. Informationsvortrag  12. Heute  13. Heilung 14. Warum vollziehen sich in den BG-Gemeinschaften Heilungen?15. Das Herz öffnen 17. Gott duzen?  18. Die acht Gesetze Gottes   19. 1005 Dimensionen der Reinigung im Jenseits 20. Dimensionen Gottes  21. Das Gebet der bedingungslosen Liebe 22. Aufgabe der Menschen der Erde 23. Kornkreise  24. Organspende/Organentnahme 25.Meditatives Einstellen auf den Empfang des Heilstroms   26. Fleischkonsum  27. Kräfte der Finsternis  28. Mächte der Finsternis  29. Die Seele  30. Den Heilstrom spüren  31. Jesus – verheiratet und Kinder?  32. Jesus Geschwister?  33. Jesus - Enger Kreis um Jesus 34. Jesus - sein Aussehen  35.  Gemeinschaftsstunde - Vorgaben von Bruno Gröning 36. Das Alter des Menschen - Verkürzung durch Fleischkonsum 37. Dämonen 38. Der Glaube 39. Das Gebet Gottes auf Russisch - Молитва Богу  (Übersetzt von Alexej Gusev) 40. Das Gebet Gottes in Spanisch (Übersetzt von Jürgen Simon)  41. Das Gebet Gottes in Französisch - La priere de Dieu  42. Das Gebet Gottes in Englisch   43. Die Heilkraft von Gottes Gebet 44. Gleichgeschlechtliche Ehen  45. Warum ein 3-Wochen-Rhythmus in den Bruno Gröning-Gemeinschaften? 46. Gottes Botschaften über die Lüge unter den Menschen  47. Warum wurde Jesus gekreuzigt? 48. Abtreibung entstehenden Lebens?  49. Sterbehilfe  50. Füße auf die Erde beim Einstellen 51. Warum hat Gott die Polarität geschaffen?  52. Gut und Böse ein polares Paar?  53. Polsprung  54. Die lineare Energie ein Werkzeug Gottes  55. Wie entsteht Angst?  56. 37° - Warum hat Blut diese Temperatur?  57. Blut  58. Wie definiert Gott die menschliche Würde? 59. Heilung mit dem Pendel   60. Wie sollt ihr das Einstellen auf die Gesundung der Erde vornehmen?  61. Fragen, die Gott euch stellt. (Bd. 6, S. 218) 62. Ausgangspunkt für ein Krebsgeschehen (Bd.5, S. 116)

(Ich möchte an dieser Stelle auch auf die vier Bücher von Monika Beyersdorf-Morig "Gott - übermittelt 365 Botschaften für eine bessere Welt" verweisen, die ebenfalls bei Books on Demand erschienen sind. Im Februar 2015 hat ihr Gott auch eine kommunikative Verbindung geschenkt. Die Botschaften, die sie bisher erhalten hat, sind für alle diejenigen eine wertvolle Hilfe, die den Weg zu Gott finden wollen.)



 

1)   Das Gebet Gottes  (Bd. 1. S. 22)

Das Gebet Gottes wurde mir von Gott am 06. Januar 2013 durchgegeben. Es ist ein Geschenk Gottes. Alle die es sprechen und ihr Leben danach (um)gestalten, sind eingebunden in das schützende Kraftfeld Gottes. 
 

 Gott, der Herrscher aller Welt, wir rufen Gott.
 Alles in mir und alles außer mir ist geheiligt.
 Ich habe mein Leben von Gott erhalten.
 Es zu ehren und zu lieben ist meine größte Gottespflicht.
 In alle Ewigkeit werde ich Gott lieben.
 Mein tägliches Brot erhalte ich von Gott.
 Gott schützt mich und reinigt mich von allen dreisten Versuchungen der finsteren Mächte.
 Ich bin in allen schwierigen Situationen mit Gott verbunden.
 Über allen Zeiten wird Gott herrschen.
 So sei es.

Danke

(Sage nach dem Gebet immer Danke) 

 

2) Die Bedeutung der einzelnen Gebetszeilen  (Bd. 1  S. 27 ff.)

Durchgegeben am 03.Februar 2013

1.         Zeile: Gott, der Herrscher aller Welt, wir rufen Gott.

Das bedeutet: Gott kennt außer Gott keine weitere Macht. Gott ist der Herrscher über alles, was in- und außerhalb der Erde existiert. Gott will gerufen werden. Der Name Gott ist unveränderbar. Das „Wir“ bedeutet, dass jeder, der Gott ruft, nicht allein ist. Mit ihm rufen Gott: Gottes Sohn Jesus und alle Helfer Gottes im Jenseits und im Geistigen Reich Gottes.

2.         Zeile: Alles in mir und alles außer mir ist geheiligt.

Das bedeutet: Alles, was innerhalb eines Wesens entstanden ist, ist von Gott in einer vollkommenen und funktionierenden Ordnung geschaffen worden. Alles, was außerhalb der Wesen entstanden ist, ist von Gott ebenfalls in einer vollkommenen und funktionierenden Ordnung geschaffen worden. Alles ist so von Gott den Wesen gegeben worden, dass sie damit ihre Aufgabe in der Welt Gottes erfüllen können. Alles, was die Wesen an einer guten Entwicklung hindert, ist nicht von Gott. Gott hat in Gottes Welt auch die Kräfte der Finsternis entstehen lassen. Diese Kräfte helfen Gott, den Wesen zu zeigen, ob sie vom göttlichen Weg abgekommen sind und wie sie dann die Ordnung in sich und um sich wiederherstellen können. Das ist die Heilung.

3.         Zeile: Ich habe mein Leben von Gott erhalten.

Das bedeutet: Jedes Leben, das auf die Erde kommt, ist von Gott gegeben worden und nicht von den weiblichen Wesen. Diese wurden ausgewählt, Kanal für das Wachsen des neuen Körpers zu sein. In dieser Zeit wählt Gott aus seinem Geistigen Reich reine Seelen aus, die in diesem neuen Körper weiter lernen dürfen.

4.         Zeile: Es zu ehren und zu lieben ist meine größte Gottespflicht.

Das bedeutet: Der Mensch darf sein Leben nicht beenden, solange Gott ihn auf der Erde braucht.  Auch ist es für jeden Menschen Gottes Wille, seinen Feind nicht zu töten, sondern ihn in seine Liebe einzuschließen. Gott liebt jeden Menschen. Gott will, dass jeder Mensch ebenfalls sein Leben liebt und jede Zeit seines Lebens nutzt, um Liebe und Nächstenliebe zu erlernen. Der Mensch hat die Pflicht, mit allen seinen Kräften nur Gutes zu tun. Wenn der Mensch Böses tut, dann missbraucht er Gottes Gabe und seinen freien Willen. Dadurch schadet er anderen, aber vor allem sich selbst. Seine reine Seele muss diese Schädigungen speichern und in einem neuen Leben durch Wiedergutmachung oder Leiden büßen. Gott duldet in seinem Reich keine unreinen Seelen. Die Menschen müssen so über mehrere von Gott geschenkte Leben zu einer vollkommen reinen Seele zurück gelangen. Dieser Lernprozess ist notwendig und macht die Seele schließlich unangreifbar gegen jegliche Angriffe der Kräfte der Finsternis. Das ist Gottes Plan zur Schaffung einer Gott liebenden Menschheit.

 

5.         Zeile: In alle Ewigkeit werde ich Gott lieben.

Das bedeutet: Jeder Mensch bekommt von Gott viele Leben geschenkt. Nicht jedes Leben ist aus der Betrachtung des Menschen ein schönes Leben. Auch dann hat der Mensch keinen Grund, Gott zu hassen für ein elendes Leben, ein Leben in Armut, für einen kranken Körper, für ein zu kurzes Leben. Ebenso sollten Menschen, die ein freudiges Leben führen dürfen, die durch eigene Leistung in Wohlstand leben dürfen, die immer genug an Nahrung haben nie vergessen, dass Gott es ist, der diese Segnungen ihnen zuteil werden ließ. Sie sollten Gott immer  danken und ihre Fülle mit Bedürftigen teilen.

6.      Zeile: Mein tägliches Brot erhalte ich von Gott.

Das bedeutet: Gott sorgt für alle Menschen, dass sie jeden Tag das erhalten, was sie zum Leben brauchen. Gott vergisst keines seiner Kinder. Wer denkt, dass es am folgenden Tag an Nahrung mangelt, der liebt Gott nicht. Wer glaubt, er müsse Nahrung horten, der liebt Gott ebenfalls nicht. Wer meint, es müssen einige Menschen vernichtet werden, um alle Menschen zu sättigen, der liebt Gott auch nicht. Gott will, dass ein jeder die gesunden Einkünfte erzielt für den Erwerb der Nahrung. Keiner soll sich ernähren aus der Arbeit anderer. Keiner soll sich ernähren aus den Körpern der Tiere. Das ist für den Menschen giftige Nahrung. Keiner soll sich ernähren aus totem Getier. Das Töten der Tiere zur eigenen Ernährung duldet Gott nicht. Gott straft nicht, aber Gott wird diese Menschen immer wieder auf die Erde bringen, bis sie es gelernt haben, die Tiere als ihre Brüder und Schwestern zu lieben und zu achten. Gott sorgt dafür, dass ausreichend Früchte der Felder, der Bäume und Sträucher wachsen, um alle Menschen zu sättigen und um die von Gott gesetzte Lebensspanne zu erreichen. Die Menschen werden erst dann die Vollkommenheit in Gott finden und in Frieden leben, wenn sie diese Weisungen Gottes ernsthaft befolgen.

7. Zeile: Gott schützt mich und reinigt mich von allen dreisten Versuchungen der finsteren Mächte.

Das bedeutet: Gott ist immer da, wo Menschen in Not geraten. Die Menschen haben als einzige Wesen auf dieser Erde einen freien Willen bekommen. Gott legt damit eine große Verantwortung in das vernünftige Handeln seiner Kinder. Gott gestattet damit den  Menschen Entscheidungen zu treffen, die sie für richtig halten, die aber nicht immer richtig sind aus der Sicht des göttlichen Lebensplanes. Auch dann ist Gott an ihrer Seite, um die Menschen wieder auf den richtigen Weg zu führen. Das geschieht auf dem Weg der Aktivierung der Kräfte der Finsternis. Das sind Werkzeuge Gottes, die weder gut noch böse sind. Sie dringen in die Menschen ein, die sich von Gottes Lebensplan entfernen, und sollen diese Menschen zur Umkehr bewegen. Diese Kräfte der Finsternis sind Hass, Gier, Eigenliebe, aber auch falsche Schwüre, Eide und Gelübde sowie Bezauberungen von Dämonen. Sie entziehen den Körpern der Menschen Lebenskraft und schwächen ihre Aktivität. Gott lässt das zu, um den Menschen den Weg zur Selbsterkenntnis zu zeigen. Wer diese Selbsterkenntnis gewonnen hat, dem hilft Gott, sich von den Kräften der Finsternis zu befreien, wenn er es will. Die Kräfte der Finsternis sind immer aktiv. Sie bestrafen jede Fehlentwicklung sofort. Das ist ihre Aufgabe. Wenn sich die Kräfte der Finsternis jedoch verbünden mit dämonischen Kräften, dann entstehen finstere Mächte, die Gottes Schöpfung zerstören wollen. Dämonen sind Menschen, die von den Kräften der Finsternis in einem solchen Maße besetzt sind, dass sie sich nicht mehr daraus befreien können, und nun selbst  auch auf die Gefahr der eigenen Zerstörung d i e Menschen angreifen, die Gott am innigsten lieben. Gott kann deren Entstehung und deren Angriffe nicht verhindern. Gott kann aber verhindern, dass diese Mächte ihr Ziel erreichen, und kann den befallenen Geist dieser Menschen reinigen. Je enger sich die Menschen an Gott binden,  desto mehr schwinden die Möglichkeiten dieser Kräfte, Gottes Schöpfung anzugreifen.

8. Zeile: Ich bin in allen schwierigen Situationen mit Gott verbunden.

Das bedeutet: Gott kennt die Wege aller seiner Kinder. Gott beobachtet sehr genau, wie jeder einzelne den Lebenskampf führt. Gott ist immer an seiner Seite, führt, beschützt und leitet ihn.

9. Zeile: Über allen Zeiten wird Gott herrschen.

Das bedeutet: Gott ist der Herrscher über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles hat ein Ziel, alles hat einen Sinn. Nichts geht verloren. Alles ist in Bewegung und Entwicklung in höhere Dimensionen. Gott ist weise.

10. Zeile: So sei es.

Das bedeutet: Gottes Wille geschieht.

11.Zeile: Danke

Das bedeutet: Die Menschen, die Gott gerufen haben, sollen für das göttliche Geschenk, ein Leben erhalten zu haben und dieses mit Gott gestalten zu dürfen, immer dankbar sein.

 

 

3) Die innere Logik von Gottes Gebet  (Bd. 1 S. 34 ff.)

Bereits im 1. Band „Im Sog der Geistigen Welt Gottes“ auf Seite 29 habe ich darauf hingewiesen, dass es etwas Mühe macht und auch Wiederholungen benötigt, dieses Gebet auswendig zu lernen. Es ist vielleicht hilfreich, wenn wir dem Aufbau dieses Gebets und der darin verborgenen göttlichen Logik folgen.

1. Zeile: Gott, der Herrscher aller Welt, wir rufen Gott.

In dieser 1. Gebetszeile geht es darum, wie wir eine Verbindung mit Gott aufnehmen.
 Gott kennt außer Gott keine weitere Macht. Gott ist der Herrscher über alles, was in- und außerhalb der Erde existiert. Gott herrscht, aber Gott beherrscht nicht, wie es Menschen zum Schaden von Gottes Schöpfung tun.
 Gott will gerufen werden. Der Name Gott ist unveränderbar. Das „Wir“ bedeutet, dass jeder, der Gott ruft, nicht allein ist.
Wir sollten dabei das Bild visualisieren, mit Jesus und allen Helfern Gottes in einem Raum zu sitzen. Deshalb rufen wir Gott und gebrauchen nicht „ich“ und „dich“. Wir sind also, wenn wir das Gebet sprechen, nie allein. Die gesamte geistige Kraft der lichtvollen Welt Gottes ist bei mir. Ich greife bildlich gesehen zum Telefon und rufe Gott. Gottes Nummer ist nie besetzt, aber von diesem Moment an ist meine Nummer besetzt. Keiner, der meine Verbindung mit Gott nicht will, ist in der Lage, mich zu stören und in diese Verbindung einzudringen. 
Wenn ich jemanden rufe, dann habe ich einen Grund. Mein Grund, Gott mit dieser Gebetszeile zu rufen, ist also keine tägliche Pflichtübung, sondern mein Anruf enthält ganz konkrete Bitten, keine Banalitäten, sondern existentiell Bedeutsames für mich. Die Helfer Gottes, die meine Probleme bereits kennen, erkennen jetzt durch meine Anrufung Gottes, dass ich eine Lösung wirklich will und reihen sich ein in mein Rufen. Gott verteilt dann an die Helfer Gottes die Aufgaben zur Erfüllung meiner Bitten.

2. Zeile: Alles in mir und alles außer mir ist geheiligt.

Das ist die Gebetszeile unseres Gottvertrauens.
Gott erläutert, dass alles was innerhalb und außerhalb der Menschen entstanden ist, von Gott in einer vollkommenen und funktionierenden Ordnung geschaffen worden ist.
Das Wort „heil“ bedeutet in allen germanischen Sprachen „ganz, gesund und unversehrt“. Deshalb sagt uns Gott auch, dass nicht sein Name geheiligt ist als etwas Besonderes, Abgehobenes, sondern die Schöpfung Gottes. Wenn wir Gott in der 1. Gebetszeile rufen, dann sieht Gott sofort, was sich in uns und um uns herum aus der göttlichen Ordnung entfernt hat als körperliche Störung, als Disharmonien, Störungen in den Beziehungen, Übel, Krankheiten  u.a.m. Deshalb heißt es auch nicht, dass alles in mir und außer mir geheilt wird, also ein Versprechen darstellt für die Zukunft, sondern geheiligt ist. Wir können also Gott vertrauen, dass Gott unsere Bitten sofort erfüllt. Das ist Heilung.

3./4.Zeile: Ich habe mein Leben von Gott erhalten.
 
 Es zu ehren und zu lieben ist meine größte Gottespflicht.

Hier geht es jetzt um mich selbst, um mein Leben. Während in der 2. Gebetszeile zum Ausdruck kommt, dass wir Gott vertrauen können, kommt in diesen beiden Zeilen Gottes Vertrauen in uns Menschen zum Ausdruck, dass wir gewillt sind, Gottes Geschenk zu ehren und zu lieben. Gott macht uns das zu unserer größten Pflichtaufgabe. Diese Liebe bezieht sich nicht nur auf mein eigenes Leben, sondern auf jedes Leben um mich herum. Es ist die Verpflichtung zur Nächstenliebe.

5. Zeile: In alle Ewigkeit werde ich Gott lieben.

Gott garantiert uns ein ewiges Leben.
Jeder Mensch bekommt von Gott viele Leben geschenkt. Nicht jedes Leben ist aus der Betrachtung des Menschen ein schönes Leben. Auch dann hat der Mensch keinen Grund, Gott für ein elendes Leben, ein Leben in Armut, für einen kranken Körper, für ein zu kurzes Leben zu hassen. Ebenso sollten Menschen, die ein freudiges Leben führen dürfen, die durch eigene Leistung in Wohlstand leben dürfen, die immer genug an Nahrung haben nie vergessen, dass Gott es ist, der diese Segnungen ihnen zu Teil werden ließ. Sie sollten Gott immer danken und ihre Fülle mit Bedürftigen teilen.
Gott will uns damit sagen, dass unser irdisches Leben wie alles Irdische einen Anfang und ein Ende hat, Geburt und Tod, das Werden und das Vergehen, aber unser Seelenleben zwar einen Anfang, aber kein Ende hat. Das ist die Ewigkeit. Deshalb währt auch unsere Liebe zu Gott ewig.
Gott hat uns zwar als Schutz eine innere Angst vor dem Sterben mitgegeben, uns aber auch gleichzeitig die Angst vor dem Tod genommen.

6. Zeile: Mein tägliches Brot erhalte ich von Gott.

Gott sorgt für jeden von uns.
Gott erklärt, dass Gott für alle Menschen sorgt, dass sie jeden Tag das erhalten, was sie zum Leben brauchen. Gott vergisst keines seiner Kinder. Gott meint mit Brot alles, was der Mensch zur Aufrechterhaltung seiner Lebensfunktionen und seiner Existenzbedingungen benötigt. Also nicht nur Brot, sondern auch Geld, Unterkünfte, Rohstoffe usw. Ich kann mich darauf verlassen, dass Gott das für mich täglich bereitstellt. Wir brauchen diese Mittel nicht zu horten oder dafür zu morden und andere Menschen auszubeuten. Wem dieses Vertrauen fehlt, der liebt Gott nicht.
Gott ermahnt uns, unsere Nächstenliebe auf alle Geschöpfe Gottes auszudehnen und uns nicht vom Fleisch der Tiere zu ernähren. Das Fleisch der Tiere ist für den Menschen Gift. Es verkürzt das Leben und die Anzahl der gesunden Lebensjahre. Wer das dennoch tut, liebt Gott nicht, weil er auch sein Leben nicht liebt.

7. Zeile: Gott schützt mich und reinigt mich von allen dreisten Versuchungen der finsteren Mächte.

Gott gewährt uns einen dauerhaften Schutz. Gott ist immer da, wo Menschen in Not geraten.
Gott will uns damit sagen, dass jeder Menschen durch die Nutzung des freien Willens, der ihm von Gott geschenkt wurde, ständig den Angriffen der finsteren Kräfte, also  der Gier, des Hasses, der Eigenliebe und den finsteren Mächten ausgesetzt ist, und das umso mehr, je fester sich der Mensch mit Gott verbindet. Diese Angriffe erfolgen dreist, also frech und ungefragt. Gott kann deren Entstehung und die Angriffe nicht verhindern. Gott kann aber verhindern, dass diese Mächte damit ihr Ziel erreichen, wenn wir uns mit Gott verbinden, und kann unseren befallenen Geist reinigen.

8. Zeile: Ich bin in allen schwierigen Situationen mit Gott verbunden.

 Gott schützt uns nicht nur vor den Wirkungen der Angriffe, sondern ist immer dann an unserer Seite, wenn wir auf dem Weg zu Gott vor schwierigen Situationen, Problemen, Entscheidungen und Prüfungen stehen. Nicht in allen, sondern in allen schwierigen Situationen. Immer dort, wo wir eine helfende Hand brauchen. Gott kennt die Wege aller seiner Kinder. Gott beobachtet sehr genau, wie jeder einzelne den Lebenskampf führt. Gott ist immer an unserer Seite, führt, beschützt und leitet uns.
 
 9. Zeile: Über allen Zeiten wird Gott herrschen

Gott ist der Herrscher über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles hat ein Ziel, alles hat einen Sinn. Nichts geht verloren. Alles ist in Bewegung und Entwicklung in höhere Dimensionen. Gott ist weise.
Gott formuliert bewusst nicht alle Zeiten, weil Gott keine Zeit kennt, sondern immer nur den richtigen Zeitpunkt, wann etwas zu geschehen hat, also das Ende eines Reifeprozesses.

10. Zeile: So sei es.

Das ist die Zuversicht, dass Gottes Wille immer geschieht, auch wenn manche meinen, dass Gott vor dem Wüten der finsteren Mächte die Augen verschließt und Ungerechtigkeit duldet. Alles geschieht zu unserem Besten. Gott ist ein liebender Vater für alle seine Kinder.

11.Zeile: Danke

Das bedeutet, dass die Menschen, die Gott gerufen haben, für das göttliche Geschenk, ein Leben erhalten zu haben und dieses mit Gott gestalten zu dürfen, immer dankbar sein sollen, ebenso für die Erfüllung unserer Bitten. 
Warum lehnt Gott das Vaterunser ab? (Bd. 1, S. 19 ff.)
Gott sagte, dass das Vaterunser von Menschen gemacht und so nicht richtig sei. Ich schrieb die einzelnen Gebetszeilen auf und bat Gott zu erklären, was Gott an diesem Gebet missfällt..      Vater Unser, der du bist im Himmel. Das ist so nicht richtig: Gott ist nicht der Vater der Wesen auf der Erde. Gott ist Gott. Der Himmel ist keine Bezeichnung für das Geistige Reich Gottes. Das Geistige Reich Gottes ist überall, in den Wesen und um die Wesen..    
Geheiligt werde dein Name

Das ist so nicht richtig: Geheiligt wird nicht der Name, sondern die Schöpfung Gottes.

3.      Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Das ist so nicht richtig. Gottes Wille geschieht immer, auch ohne Aufforderung durch die Menschen.

4.      Unser täglich Brot gib uns heute.

Das ist so nicht richtig. Gott gibt das tägliche Brot auch ohne Bitten.

5.      Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Das ist so nicht richtig. Gott vergibt keine Schuld, die die Menschen auf sich geladen haben. Gott gibt den Menschen die Möglichkeit, sich selbst von ihren Verstößen gegen Gottes Gesetze zu reinigen. Die Menschen zeigen selbst wenig Bereitschaft, diese Reinigung bereits in ihrem diesseitigen Leben zu beginnen.

Das Verzeihen ist eine wichtige Eigenschaft des Menschen.

6.      Und führe uns nicht in Versuchung.

Das ist nicht richtig. Gott liebt seine Kinder. Gott führt nicht in die Versuchung. Jeder Mensch ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Dafür hat Gott den Menschen einen freien Willen geschenkt. Die Menschen müssen Gott lieben und Gottes Gebote beachten.

7.      Sondern erlöse uns von dem Bösen.

Das ist falsch. Das kann Gott nicht. Das kann nur jeder Mensch selbst.

8.      Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Das ist nicht richtig. Die Macht Gottes ist nicht dazu da, die Menschen zu reinigen. Die Macht Gottes ermöglicht den Menschen ein Leben in Liebe, Frieden und Wohlstand. Die Menschen müssen Gottes Liebe in Demut aufnehmen.

9.      Amen (So sei es)

„Das geht nicht, denn Gott kann dieses Gebet nicht anerkennen.“ 

„Wenn die Menschen auf diese Weise mit Gott Verbindung aufnehmen, dann akzeptiert Gott ihren Willen, aber Gott tut das, ohne das Gebet zu akzeptieren. Gott hat dieses Gebet geduldet, weil die Menschen es nicht anders kennen und zum anderen d i e Menschen, die es beten, ihre tiefe Liebe zu Gott zum Ausdruck bringen wollten.“                             

Dieses Urteil erschütterte mich. Wir sind alle mit diesem Gebet aufgewachsen und haben Gott mit diesem Gebet gesucht und auch geglaubt, Gott gefunden zu haben. Warum urteilt Gott so hart? 

„Weil dieses Gebet die Menschen erniedrigt und ihnen ihre Kraft nimmt, sich selbst zu entwickeln.“

In einem anderen Zusammenhang bemerkte Gott, dass Gott im Vaterunser überhaupt nicht vorkommt.

 

 5) Wie definiert sich Gott selbst?

"Sehr viele Menschen glauben an Gott, aber sie wissen nicht, was sich hinter Gott eigentlich verbirgt. Gott ist keine Person, die dargestellt werden kann und in Altären aufgestellt wird. Gott ist auch nicht im Himmel über den Menschen. Gott ist auch kein Vater für die Menschen.
Gott ist das ewige Sein von Ewigkeit zu Ewigkeit, ohne Ort und ohne Zeit.
Gott ist die Ordnung in allem von der kleinsten Einheit des Seins bis zum unendlichen Universum. Das göttliche Sein ist die Mitte in allem, was ist.
Gott ist die geistige Unendlichkeit mit der Liebe als geistiger Kraft für alles, was ist.
Gott ist die Vollkommenheit und unendliche Kraft, die alles Bestehende in diese Vollkommenheit zieht.
Gott ist das Ziel allen Strebens für alle Wesen, die vollkommen werden wollen.
Gott ist Geist in allem. Gott erkennt jegliche Unordnung im Denken und Handeln und beginnt sofort mit der Heilung dieser Unordnung. Macht euch keine Gedanken, wie Gott die Ordnung herstellt. Alles geschieht immer durch Liebe auf die optimalste Weise für das Wohl der Ganzheit.
Gott ist die Einheit allen Seins. Das bedeutet, dass es eine Kraft gibt, die alles in diese Einheit zieht. Diese Einheit ist in allem. Sie ist die Vollkommenheit des Seins. Jedes Ausbrechen aus der Einheit wird auf einer höheren Stufe wieder in die Einheit geführt. Dadurch entsteht Entwicklung aus Veränderung.
Gott ist stetige Bewegung, Veränderung und Entwicklung. Dadurch strebt das Ganze immer und ewig zu einer höheren Qualität der Vollkommenheit. Alles, was ist, strebt nach Vollkommenheit. Aber nicht alles, was ist, ist auch vollkommen. Die Unvollkommenheit in den Dingen und Erscheinungen ist Triebkraft der Vollkommenheit. Das ist die Dialektik allen Seins. So ist Gott Bewahrer allen Seins und Veränderer allen Seins. Auch das ist Gott.
Gott erhält durch peinliche Reinheit in allem das Ganze. Das bedeutet, dass Gott nichts zusammen führt, was nicht zusammen gehört. So entsteht die Vielfalt des Seins. Aus der Vermischung und Unreinheit entsteht Reinheit. Das ist das Gesetz der ewigen Anpassung an die sich stetig verändernde Vollkommenheit des Seins.
Das ist Gott.
Jeder, der Gott so in sein Herz aufnimmt, erfährt in sich die ganze Liebe und kann sich auf die göttliche Führung zur eigenen Vollkommenheit verlassen." (Enthalten in 4. Band )


6) Was ist eigentlich Gottesnähe? 
Gott sagt: Das ist doch nicht nur eine Haltung und eine bewusste Ablehnung der Mächte der Finsternis und ihrer Helfer, auch nicht nur die Überzeugung, bestimmte Dinge nicht zu tun, die euch selbst und anderen schaden würden. 
Gottesnähe ist eine tiefe Verbindung mit allen Wesen auf der Erde. Gottesnähe ist das ständige Tun für das Gute im Menschen. Gottesnähe ist der Dienst für die Liebe. 
Tut immer nur Gutes, wo immer ihr seid, dann ist Gott bei euch und ihr bei Gott. Dann habt ihr eure Heimat im Ewigen Reich Gottes gefunden. 
Könnt ihr euch vorstellen, eine solche Gottesnähe in eurem jetzigen Leben zu erreichen? Gott weiß, dass das ein hohes Ziel ist. Aber wer soll es denn erreichen, wenn nicht ihr? Da es auf diesem Weg viele Weggefährten gibt, die euch unterstützen, könnt ihr mit großer Zuversicht den Weg weiter gehen, den ihr bereits eingeschlagen habt. Lasst euch nicht ablenken von den zunehmenden Angriffen der finsteren Mächte. Sie können euch wehtun, aber nicht schaden. Ihr seid in allen schwierigen Situationen mit Gott verbunden. Gott schützt euch in eurem Bemühen, vollkommene Gottesnähe zu erlangen. Aus jedem von euch wird so ein verlässlicher Diener Gottes werden. Gott möchte vor allem, dass ihr diesen Gottesdienst in einem gesunden Körper bis zur Ausschöpfung eurer Lebenszeitspanne leisten könnt, wie sie Gott für euch vorgesehen hat. Dann habt ihr alles getan, um demütig euren Platz an der Seite Gottes zu finden. (Bd.4, S.86) 

7) Sterbestunde

Es wird oft gesagt, dass jeder Mensch bei seiner Geburt auch seine Sterbestunde von Gott mitbekommt. „Das ist so nicht richtig. Jeder Mensch bekommt von Gott eine Lebenszeitspanne vorgegeben. Wie er diese nutzt, liegt an ihm selbst. Er muss diese Zeitspanne für seine Seelenentwicklung pädagogisch führen. Das bedeutet, dass jede Seele eine Schule durchlaufen muss, die den göttlichen Gesetzen folgt. Gottes Gesetze dürfen nicht missachtet werden. Die meisten Menschen erreichen das Ende dieser Zeitspanne nicht, weil sie ihrem Körper Schaden zufügen. Tiefe Liebe zu Jesus ermöglicht den Menschen, ein langes Leben zu führen. Gott gibt der Seele solange eine neue Zeitspanne, bis die Seele alle Gesetze Gottes gelernt hat.“ (Bd. 1)

 

8) Schutzengel

Auf die Frage, ob es Schutzengel gibt, antwortet Gott, dass Engel nicht die Aufgabe haben, Menschen zu schützen. Das ist die Aufgabe von Gott, Jesus und solchen Helfern wie Bruno Gröning. Jeder Mensch bekommt von Gott mit der Geburt einen einzigen Engel zugeteilt. Der Mensch kann sich also seinen Engel nicht aussuchen. Und diesen seinen Engel, den kein anderer Mensch bekommt, muss er mit Aufgaben füttern, ständig, das will er und ist in Freuden dankbar dafür. Sie sind auch nicht klein und niedlich und, wie in mancher Engelzeitschrift sogar steht, schutzbedürftig. Sie sind wie alles in der geistigen Welt mit Ausnahme von Gott energetische Frequenzen im göttlichen Licht. Da diese Frequenzen weder Zeit noch Raum kennen, sind sie ständig in und um uns, sehen alles, und lassen uns nach unserem freien Willen gewähren, solange wir sie nicht rufen und um Hilfe und Beistand bitten. (Bd. 1)

9) Der Glaube an Gott. Was ist das eigentlich?

Angeregt durch den geäußerten Vorwurf gegen einen anderen, er glaube zu wenig an Gott, fragte ich Gott, was Gott unter Gottesglaube versteht

Gott antwortet: „Der Glaube an Gott ist das kraftvolle Ringen um die Liebe zur göttlichen Schöpfung. Gottesglaube ist eine Haltung, die sich dadurch zeigt, dass der Mensch alle Geschöpfe Gottes liebt und für das Leben aller Geschöpfe eintritt. Gottesglaube ist auch dann spürbar, wenn der Mensch Gott nicht anbetet, aber die Existenz Gottes bejaht. Gottesglaube ist auch die Liebe zu sich selbst als Schöpfung Gottes. Viele Menschen glauben, dass sie an Gott glauben, wenn sie täglich viele Gebete aufsagen. Gott erkennt den Glauben an Gott im Tun und nicht allein im Aufsagen von Wörtern. Gottesglaube ist das ständige Rufen Gottes mit der Bitte um Schutz und Führung bei der Liebestat für andere. Das ist Gottesglaube.“

 

10) Inkarnationszeitpunkt

Der Zeitpunkt der Inkarnation ist eng verbunden mit dem Inhalt der karmischen Aufgabe. Dazu müssen auf der Erde auch die notwendigen Bedingungen vorhanden sein. Diese Bedingungen kennt allein Gott, und Gott legt fest, wer auf der Erde bei der Abarbeitung der karmischen Aufgabe zu wem passt. Daraus ergeben sich dann u.a. auch die zeitlichen Unterschiede, wie lange sich eine Seele im Geistigen Reich Gottes aufhalten muss. Viele stellen sich doch die Frage, warum wurde ich gerade in diesem Land geboren, warum in diese soziale Situation, warum arm, warum reich, warum behindert, warum bin gerade ich Mutter oder Vater eines behinderten Kindes, warum bin ich gerade mit diesem Menschen liiert, warum musste ich den Tod meines Kindes erleben, warum geht es dem einen gut usw. Bei Gott gibt es keine Zufälle. Aber alles, was geschieht, geschieht zu unserem Besten.

 

11) Informationsvortrag

Bruno, wie soll ich einen Info-Vortrag zur Einführung in deine Lehre gliedern?

1.           Zuerst musst du Jesus bitten, dass er dir hilft, mich vorzustellen.

2.           Dann stellst du dich vor.

3.           Dann stellst du das Tonbandgerät mit den Heilungen an und zeigst, wie Menschen geheilt wurden. Wie viele? Zwei.

4.           Dann musst du den Heilstrom erklären und zeigen, wie er aufgenommen wird.

5.           Dann musst du mich vorstellen und erklären, wie ich gewirkt habe.

6.           Dann gibst du allen Teilnehmern ein Bild von mir und sagst, dass ich ihnen jetzt die Heilenergie sende. Du musst dabei erklären, dass ich nicht tot bin, sondern denen helfe, die mich rufen. Ich werde dann die Heilwelle senden und mich mit den Menschen verbinden, die ihr Herz Jesus geöffnet haben.

7.           Dann kannst du die Teilnehmer fragen, wer etwas bemerkt hat in seinem Körper.

8.           Dann gehst du in die Ruhe und spielst Musik ab.

9.           Dann kannst du erklären, wie der Freundeskreis aufgebaut ist und was in einer Gemeinschaftsstunde geschieht.

10.       Dann fragst du, ob jemand in die Gemeinschaft eintreten und mithelfen will. Dann musst du die Adressen erfassen und die anderen verabschieden.

11.       Dann kannst du mit den Anwesenden die nächsten Termine besprechen und abschließend ein Musikstück spielen.

12.       Du brauchst drei Helfer für die Bücher, die Adressen und die Technik.

13.       Wie lange darf die Veranstaltung dauern? Das ist dir überlassen. (Bd. 1)

12)  Heute     

Frage: Gott, Jesus und Bruno gebrauchen in den täglichen Botschaften oft den irdischen Zeitbegriff „heute“. Da für mich heute eine Begrenzung von 24 Stunden hat, bin ich immer erstaunt und auch zweifelnd, da das angekündigte Ereignis nicht innerhalb von 24 Stunden geschieht. Gott: In der geistigen Welt  ist „heute“ eine Bezeichnung dafür, dass ab jetzt die Bedingungen vorhanden sind, dass dieses Ereignis eintreten kann. Das heißt nicht, dass es jetzt sofort geschieht, aber geschehen muss, weil es so bestimmt ist. (Bd. 1)

 

13) Heilung

Ich fragte Jesus: Wie vollzieht sich eigentlich eine Heilung? „Der Vorgang vollzieht sich auf energetischer Basis. Wer eine Belastung hat, der sendet eine Frequenz aus, die die geistige Welt registriert. Wer für die Heilung zuständig ist, entscheidet vor allem Jesus. Er ist der Herrscher der Erde. Die Helfer Gottes sind informiert und bereit zur Durchführung der Heilung. Sie verfügen über die göttliche Heilfrequenz, die in den Wesen die Heilung bewirken kann. Wenn der Mensch wieder gesund werden möchte, dann muss er sich mit Gott verbinden und Gott bitten, die Heilung einzuleiten. Dann wird die Heilfrequenz in den Körper geleitet und die Heilung beginnt. Bruno Gröning kann die Heilfrequenzen der geistigen Welt bündeln und verstärken. Aber nicht alle erfahren die Heilung. „Wer nicht glauben kann, wird es schwer haben, die Heilung zu erlangen, weil er die Verbindung blockiert, die die Heilung ermöglicht. Viele glauben unbewusst an Gott, auch wenn sie Gott nicht in ihr Herz lassen wollen. Die Heilung ist immer eine Zurückführung des Körpers in die göttliche Ordnung. Und wer an seine Heilung glaubt, glaubt auch an die göttliche Vollkommenheit, auch wenn ihm das vom Geiste her nicht bewusst ist. Wer aber wirklich in seinem Leben nur Böses tut, der verdient keine Heilung, weil er in einem geheilten Körper nur wieder Böses tut. Auch führen karmische Ursachen dazu, dass der Mensch krank wird und nicht geheilt werden kann. Dann muss er leiden“.

Welche Verbindung besteht zwischen der Heilfrequenz und dem Geist, der doch zur Erkenntnis der Ursachen der Krankheit geführt werden soll? „Das ist ganz einfach. Die Heilfrequenz informiert auch den Geist, dass die Belastung besteht. Gerade diese unterschiedlichen Frequenzen bewirken den Schmerz als Information der Seele an den Geist. Der Geist soll dann die notwendige Handlung auslösen, die zur Heilung führt“.

Aber manche Krankheiten entwickeln sich im Körper über einen langen Zeitraum, ohne dass die Seele Schmerzsignale an den Geist sendet, und der Mensch meint, er sei gesund. Aber dann wird daraus plötzlich ein ärztlich verkündetes Unheilbar? „Das ist so. Der Geist selbst bewirkt durch ein falsches Verhalten des Menschen Fehlfunktionen des Körpers, die sich sehr langsam entwickeln. Da der Mensch sich für diese Lebensweise entschieden hat, muss er auch mit den Folgen leben. Gott greift hier nicht ein, weil Gott den freien Willen des Menschen respektiert. Wenn der Mensch sich auf diese Weise seine Lebenszeit verkürzen will, dann muss er es tun. Gott wird ihn nicht daran hindern. Er muss dann in einem neuen Leben dieses Karma abarbeiten." (Bd. 1)

 

 

14) Warum vollziehen sich in den BG-Gemeinschaften Heilungen von Belastungen, die über lange Jahre die Menschen quälten?

 Darunter sind doch auch viele Menschen, die schon immer vom Herzen her mit Gott verbunden waren und trotzdem keine Heilung erfuhren? „Weil die Menschen sich dort sehr direkt mit Gott verbinden und durch diese Bindung Gott signalisieren, dass sie durch ein gottverbundenes Leben ihre belastete Seele reinigen wollen. So sind diese Heilungen zustande gekommen." (Bd. 1)

 

15) Das Herz öffnen

Ich frage Gott, was es eigentlich heißt, unsere Herzen zu öffnen? „Das heißt, dass ihr euch mit Gott verbinden sollt und euch freut, dass ihr Kinder Gottes seid, dass ihr jetzt das erhaltet, wonach ihr euch gesehnt habt, dass ihr mit allen Wesen dieser eurer Erde in Liebe verbunden seid, dass Gott immer bei euch ist und ihr immer behütet seid. Das Herz zu öffnen heißt auch, dass ihr zu dem steht, der euch geschaffen hat und der für euch alle ein glückliches Leben bestimmt hat.“

 

16) Heilmeditationen

Heilmeditationen von Jesus vom 13.04.2013 und Mesina, einer Tochter Gottes vom Planeten Dave am 09. Mai 2013

„Auch du, Kind Gottes, wirst geliebt. Gott umfängt dich mit seiner ganzen Liebe. Du sollst jetzt in alle Verbindungen mit Gott gehen. Auch alle deine Gedanken bewegen sich zu Gott. Vertraue auf beide Verbindungen, auf Gott und die geistigen Wesen, die dir die Heilung bringen werden. Alle deine geistigen Kräfte verbinden sich nun mit diesen Kräften zu einer heilenden Einheit. Erkenne in dir die Widerstände, die du deinen geistigen Kräften entgegen stellst und akzeptiere diese Widerstände als deine Ursache für die Krankheit in dir. Achte auf die Stimme, mit der sie zu dir sprechen. Sie wollen, dass du bleibst wie du bist. Aber du bist stark. Du beginnst deine Kraft zu erkennen und zu denken, dass du es bist, der diese Widerstände aufgebaut hat. Achte auf deine eigene innere Stimme, die dir jetzt sagt, dass du stärker bist und alle Widerstände überwindest, wie auch alle Symptome dieser Belastung. Verbinde dich jetzt ganz fest mit Gottes Heilkraft und danke für die unendliche Liebe, mit der dich Gott beschenkt.“

„Auf dieser Erde gibt es Liebe und Glück für alle Menschen. Sei weise und verdiene dein Wohl auf dieser Erde. Alle Helfer Gottes stehen dir bei in deinem Bestreben, mit Liebe und Verzeihen dein Leben zu gestalten. Die Wächter der Erde bewachen dich und helfen dir dabei. Die Kraft Gottes durchdringt jetzt dein ganzes Sein. Du bist umhüllt von einem verweilenden Licht auf deiner Seele, das dich verbindet mit allen Zellen deines Körpers. Deine Zellen nehmen dankbar dieses Geschenk an und füllen sich mit göttlicher Energie der bedingungslosen Liebe. Du wirst befreit von allen falschen Informationen in deinen Zellen. Du wirst aufgebaut in allem, was deinem Körper fehlt. Du wirst gesäubert von allem Schmutz in deinem Geist. Du wirst einbezogen in das Heer der Diener Gottes und begreifst deine Mission auf dieser Erde." (Bd. 2)

 

17) Gott duzen?

Auf die Frage, ob es richtig ist, wenn wir Gott duzen. Die Antwort ist NEIN. Gott ist Gott. Deshalb bezeichnet Gott es als falsch, wenn wir sagen Gott, ich rufe dich. Es muss heißen: Gott, ich rufe Gott. Gott sagt auch nie, in meinem Reich, sondern in Gottes Reich. Er sagt auch z.B. nie, Rafael ist mein Helfer, sondern immer: Rafael ist ein Helfer Gottes, der die Aufgabe hat … usw. Und Gott sagt auch zu sich selbst nie Ich. Meine Skepsis stieg deshalb gegenüber all denjenigen, die mir in ihren Büchern glaubhaft versichern wollen, dass sie selbst bzw. über ein Medium mit Gott gesprochen haben und dabei menschliche Pronomen wie Du, Ich, Dein benutzten. Gott hätte ihnen mit Sicherheit zuerst beigebracht, dass Gott auf menschliche Pronomen schlecht zu sprechen ist. Gott ist Gott. (Bd. 1)

 

18) Die acht Gesetze Gottes

 

       1.   Das Gesetz von Liebe und Nächstenliebe.

Das bedeutet, dass jeder Mensch sein ganzes Bestreben darauf richten muss, dass dem anderen Menschen nicht geschadet werden darf. Das betrifft auch die Tiere, die Pflanzen und die gesamte Schöpfung. Jedes Wesen muss sich so verhalten, dass es im Einklang mit Gott lebt. Vor allem muss sich jeder Mensch erst einmal selbst als Kind Gottes erkennen. Nur wer das kann, der kann sich auch selbst lieben. Auf die tatsächliche Liebe kommt es an und nicht auf das wörtliche Vortragen. Wer Gott liebt, der zeigt das in der Tat

       2.Das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Das bedeutet, dass der Mensch alles, was er tut, nicht allein nach dem beurteilt, was er veranlasst hat, sondern nach dem, was er bewirkt hat. Der Mensch glaubt, dass alles, was geschehen ist, eine Schicksalsfrage sei. Der Mensch selbst bewirkt die verursachten Folgen. Dafür muss er die Verantwortung übernehmen. Es ist seine Aufgabe, alles dafür zu tun, dass er nur das wirklich tut, was die Erde und die Wesen erhält. Wenn die Menschen Dinge tun, die die Erde und die Wesen zerstören, dann können sie vor Gott nicht bestehen

     3.   Das Gesetz der Verbindung von Bedingungen mit den weiteren Auswirkungen.

Das bedeutet, dass die Bedingungen für die Entwicklung der Wesen in Verbindung gesehen werden müssen mit den Folgen ihrer Auswirkungen. Gott schafft für alle Wesen die besten Bedingungen für ihr Wachstum und lässt es nicht zu, dass sich Wesen außerhalb dieser Bedingungen entwickeln können. Auch die Menschen, die versuchen, andere Bedingungen für sich selbst zu erforschen, werden bald erkennen, dass Gott sie wieder auf die richtigen Bedingungen zurückführen wird. Gott lässt es auch nicht zu, dass sich Wesen anders formen als das göttliche Gesetzt der Entstehung der Wesen es vorsieht. Auch unter anderen Verbindungen können die Wesen sich nicht entwickeln können. Der Mensch kann nur wieder Menschen zeugen, wenn er sich im Liebensspiel mit einem Menschen verbindet. Das ist Gottes Gesetz.

     4.Das Gesetz der Einheit auf allen Entwicklungsstufen.

Das bedeutet, dass nichts ohne das andere existiert. Alles ist mit allem verbunden. Wer etwas weglässt, zerstört diese Einheit. Wer etwas dazusetzt, ebenfalls. Wer versucht, diese Einheit zu stören, zerstört das Ganze. Der Mensch muss alles im Zusammenhang betrachten. Wer den Zusammenhang ignoriert, der ignoriert auch das Einzelne in seiner Verbindung zum Ganzen. Die Welt Gottes ist nur in dieser Einheit erkennbar. Wer nur die Erde sieht und nicht die Einbindung der Erde in das gesamte universelle Reich Gottes, der wird nie erkennen können, dass die Erde energetisch aus dem Universum versorgt wird. Nicht die Erde überstrahlt das Universum, sondern das Universum die Erde.

    5.Das Gesetz von Geben und Nehmen.

Das bedeutet, dass das Geben eine Verbindung ist zwischen Gott und den Wesen. Das Geben verbindet auch die Menschen untereinander. Vor allem betrifft es die Menschen, die zwischen sich und den anderen Wesen eine Beziehung der Liebe aufgebaut haben. Denn Geben ist immer Liebe. Der Mensch, der einem anderen etwas von sich gibt, der verbindet sich mit diesem in Liebe, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Das Geben vereint die Wesen zu einer liebenden Gemeinschaft. Zum Geben gehört ein aufrichtiges Herz. Das, was ein jeder gibt, soll dem Geber wie ein Verlust sein, und kein Zeug, das er nicht mehr braucht. Wer wirklich aufrichtig gibt, der bekommt es mehrfach zurück. Das ist das Nehmen. Das Nehmen ist ebenso eine Verbindung der Liebe, aber es geschieht auf der Grundlage des gegenseitigen Vertrauens von Wesen zu Wesen. Der Mensch hat immer die Wahl, etwas anzunehmen oder abzulehnen. Aber er muss immer bedenken, ob er die Liebe ablehnt, mit der der Geber ihn beschenken möchte.

   6.Das Gesetz der immerwährenden Treue zu Jesus.

Das bedeutet: Jesus ist auf der Erde und hat als Gottes Sohn die Aufgabe, alles in Gottes Auftrag zu lenken. Jesus lenkt auch das Leben jedes einzelnen Wesens. Ohne Jesus wäre auf der Erde kein Leben. Deshalb solltet ihr euch immer mit Jesus verbinden und immer dankbar sein. 
 
 Nachfrage: Als Jesus noch nicht auf der Erde war, hatte Gott diese Aufgabe übernommen.

    7.Das Gesetz des menschlichen Dienens für Gott.

Das bedeutet, dass Gott über die Welt und alle Wesen herrscht. Nur wer sich eng mit Gott verbindet, kann sich selbst erkennen. Wer Gott dient, wird von Gott reich belohnt. Wer Gott schmäht, muss durch Leid und Schmerz zur Erkenntnis der Allmacht Gottes kommen.

    8.Das Gesetz heiliger Demut

Das bedeutet, dass sich die Wesen nicht auf das Fordern und Verlangen einstellen sollen, sondern Gott danken sollen für alles, was zum richtigen Zeitpunkt zu ihrem Wohl geschieht. (Bd. 1 S.60 ff.)

 

19) 1005 Dimensionen der Reinigung im Jenseits

Darauf stellte ich Gott die Frage, ob ich auch so ein Helfer Gottes wer-den kann? „Das ist möglich, aber du hast noch viel Unreines in dir, das im Jenseits in der 1005. Dimension gereinigt werden muss. Erst dann kannst du zu Gott kommen und ein Helfer Gottes werden. Das heißt, dass du im Jenseits noch einige Stufen durchlaufen musst, bis du rein bist.“ Daraus entnehme ich, dass die zweite Stufe im Jenseits in 1005 Dimensionen eingeteilt ist? „Das ist richtig.“ Bedeutet das auch, dass ich bei jeder neuen Ankunft im Jenseits diese 1005 Reinigungsdimensionen immer wieder durchlaufen muss, also bei Dimension eins beginnen muss? „Das ist so nicht richtig. Du bist schon bei der Dimension 1000 in deinen vielen Leben angekommen.“

Ich stellte Gott die Frage, warum es ausgerechnet 1005 Dimensionen sein müssen. Diese Zahl ließe sich gut durch fünf teilen, sagte Gott. Aber 1000 lässt sich noch klarer durch fünf teilen, erwiderte ich. „Nach eurem Zahlensystem ja, aber im Geistigen Reich Gottes haben wir keine Zahlen, sondern nur energetische Einheiten. Und 201 ist eine solche energetische Einheit. Jede Seele kommt ins Jenseits zur Reinigung von den Ursachen ihres Karmas, nicht vom Karma selbst, in eine bestimmte Dimension.“ Im Verlaufe der Reinigung durchläuft sie weitere Dimensionen, bis sie als gereinigte Seele aus dieser höheren Dimension zur erneuten Inkarnation in das Geistige Reich Gottes entlassen wird. Von dort wird die Seele von Gott wieder in einen neuen Körper gegeben. Kommt die Seele nach einem erneuten Erdenleben und abgearbeitetem Karma wieder ins Jenseits, beginnt die Reinigung in der Dimension, aus der sie entlassen wurde. Das geht solange, bis die letzte Dimension der Reinigung durchlaufen ist und sich eine absolut reine Seele in die Vollkommenheit Gottes begeben kann und nicht mehr inkarnieren muss bzw. müsste. (Bd. 1 S. 147 ff.)

 

20) Dimensionen Gottes

 Die unterste Dimension ist die Dimension der finalen Wesen. In dieser Dimension haben alle diejenigen Platz, die kein Leben haben. Dazu gehören die Steine und uralten Gestirne.

1)   Die nächste Dimension ist die Dimension der lebenden Wesen, der Pflanzen, Tiere und Menschen.

In allen Dimensionen gibt es Unterscheidungen und   irgendwelche Stufen. Deine Einteilung ist richtig. Nur  sind das keine Dimensionen, sondern Stufen. Die Entwicklungsstufen der Menschen sehen wie folgt aus:

a)Die unterste Stufe ist die Erkenntnis des Menschen des eigenen  Ichs.

Das bedeutet, dass der Mensch sich aus dem Tierreich abgekoppelt hat und nun beginnt, sich seines freien Willens bewusst zu werden. Er beginnt, sich mit anderen Menschen zu verbinden und seine eigene Wirklichkeit in die Gemeinschaft einzubringen. Das hat weitreichende Folgen auf seine geistige Entwicklung.

b)Dann kommt die Stufe des Erkennens der eigenen bewussten Handlung

Auf dieser Stufe kann der Mensch bereits unterscheiden, ob er Wesen schadet oder nützt. Er ist aber noch nicht in der Lage, seine Handlung zu kontrollieren und ethisch zu bewerten. Das bedeutet, dass der Mensch beginnt, sein Handeln zu steuern. Er ist nicht mehr der triebhaft handelnde, sondern der bewusst denkende, auf die Verwirklichung eines Zieles hinsteuernde Mensch. Dabei kann der Mensch bereits genau unterscheiden, ob sein Handeln für andere Menschen ein Vorteil ist oder nicht. Die ethische Bewertung des Handelns beginnt sich auszuprägen.

c) Dann kommt die Stufe des Erkennens der eigenen Verantwortung für sein Handeln.

Das bedeutet, dass sich der Mensch vollkommen befreit hat aus seiner tierischen Abstammung. Er beginnt zu begreifen, was gut und was böse ist. Das ist der entscheidende Schritt auf dem Weg zu Gott. Jetzt kann der Mensch entscheiden, wohin er gehen will. Er kann die Kräfte der Finsternis erkennen und sich ihrer erwehren. Was ihm noch nicht gelingt, ist Gott um Beistand zu bitten

d) Dann kommt die Stufe des Erkennens der eigenen Göttlichkeit.

Das bedeutet, dass der Mensch sich jetzt mit Gott verbindet. Er beginnt bewusst die Gebote Gottes zu befolgen. Sein Leben verändert sich, weil er auf die wirkliche Reinheit seiner Seele achtet. Er beginnt die Wesen als Kinder Gottes zu lieben.

e) Dann kommt die Stufe der Liebe zu allen Geschöpfen.

Das bedeutet, dass der Mensch beginnt, auch diejenigen in seine Liebe einzubeziehen, die ihm Schaden zugefügt haben und diesen auch dann verzeihen kann, wenn die Schädigung sein eigenes Leben bedroht. Das ist für die Mehrzahl der Menschen bereits eine unüberwindbare Schranke. Aber solange die Menschen nicht Jesus folgen und diesen Schritt mitgehen, werden ihre Seele nicht rein werden. Wer von sich aus zu dieser Erkenntnis kommt, der hat den wichtigen Schritt zu Gott getan. Dann kann er diese Erkenntnis in sein bewusstes Handeln umsetzen. Er kann dann seine wirkliche Liebe zu Gott beweisen.

f) Dann kommt die Stufe der Inspiration.

Das bedeutet, dass der Mensch beginnt, sich der geistigen Welt zur Verfügung zu stellen und nach den Geboten Gottes lebt. Dann kann er auch direkt mit Gott in Verbindung treten und von Gott Informationen erhalten. Das ist für nahezu alle Menschen unerreichbar, da sie weder die Wesen Gottes achten, noch bereit sind, auf ihre schlechten Gewohnheiten zu verzichten.

g) Dann kommt die Stufe der mystischen Erleuchtung.

In dieser Stufe erkennen die Menschen das Licht der göttlichen Allmacht. Das bedeutet, dass diese Menschen sich mit ihrem ganzen Sein mit Gott identifizieren und keine einzige Minute ihres Lebens davon abweichen. Sie erkennen dann die wahre Verbindung allen Seins und können werden wie Jesus, ein Helfer Gottes auf der Erde. Dann erlangen sie wahre Erleuchtung.

h) Dann kommt die Stufe des unfehlbaren Handelns in allen Dingen.

Das bedeutet: In dieser Stufe ist der Mensch eins in Gott. Wenn der Mensch diese Stufe erreicht hat, ist er vollkommen in seinen irdischen Möglichkeiten. Alles, was für einen Menschen auf der Erde erreicht werden kann, wird dann auch erreicht. Er ist dann göttlich in allem, was er tut.

Ist die Intuition nicht die letzte Stufe vor der 3. Dimension? Nein, jeder Mensch ist auf jeder Stufe in der Lage intuitiv zu handeln. Intuition ist keine eigene und auch nicht letzte Stufe in der Dimension der lebenden Wesen.

3) Dann kommt die Dimension der geistigen Wesen, in der sich alle gestorbenen Seelen der Pflanzen, der Tiere und der Menschen im Reich der Finsternis und im Jenseits befinden.

a.           Die erste Stufe ist der Astralbereich. Dorthin kommen alle Seelen, wenn sie die Wesen verlassen. Dort verbleiben sie, bis sie von Seelen, die im Jenseits gereinigt werden, auf ihre Aufgaben im Jenseits überprüft werden. Diejenigen Seelen, die auf der Erde die Gebote Gottes zu stark verletzt haben, werden in das Reich der Finsternis kommen. Die anderen Seelen kommen in die verschiedenen Dimensionen des Jenseits. Das ist abhängig von der Größe der Belastung ihrer Seelen.

b.           Die zweite Stufe ist die Stufe der Reinigung. Das geschieht durch die Übernahme von Aufgaben, die von Jesus gestellt werden. Wenn eine Seele gereinigt wurde, kommt sie in die 3. Stufe.

c.           Die Stufe der Auflösung der karmischen Bindungen. In dieser Stufe wird festgelegt, was die Seele bei einer erneuten Rückkehr auf die Erde durchleben oder auch durchleiden muss. Wenn es der Seele gelingt, in diesem neuen Erdenleben das Karma abzuarbeiten, dann kommt die Seele nach der erneuten Ankunft in eine höhere Dimension der zweiten Stufe. Gelingt es der Seele nicht, das Karma abzuarbeiten, oder die Seele wird noch zusätzlich belastet, dann beginnt sie erneut in derselben Dimension wie vorher.

4) Dann kommt die Dimension der göttlichen Welt. In dieser befinden sich die Helfer Gottes, die Engel und die gereinigten Seelen.

Die vierte Dimension hat keine Stufen, weil in der geistigen Welt Gottes nur gereinigte Seelen anzutreffen sind.

Auch die Dimensionen 5 und 6 haben keine Stufen.

5) Dann kommt die Dimension der tausend Deutungen.

In dieser Dimension ist alles noch im Werden. Dort sind auch die Seelen, die noch nie in einem Körper waren. Gott hat hier die Wahl der Entwicklung.

Das heißt, dass von allen Dingen in Gottes Reich eine Urform vorhanden ist, in der alles bereits enthalten ist. Wenn durch äußere Einwirkungen irgendetwas vernichtet werden sollte, dann ist immer die Möglichkeit gegeben, es wieder neue entstehen zu lassen, damit das Gleichgewicht mit allen Zusammenhängen erhalten bleibt.

6) Dann kommt die Dimension der göttlichen Unendlichkeit. 

In dieser Dimension gibt es alles.

Das heißt, dass die absolute Unendlichkeit alles enthält, die ganze Vielfalt. (Bd. 1 S. 67 ff.)

 

21) Das Gebet der bedingungslosen Liebe

Das Gebet der bedingungslosen Liebe

Gott, der Herrscher aller Welt, wir rufen Gott.

Für mich und alle Menschen dieser Welt bin ich verbunden mit allem Sein.

Ich diene allen Menschen von ganzem Herzen, warum auch immer etwas geschieht.

Tue ich Gutes, für wen auch immer, dann bin ich verbunden, mit wem auch immer.

Was der einzelne tut, kann ich nicht erkennen. Was er bewirkt, ist auch nicht mein Grund, in Liebe mich mit seinem Herzen zu verbinden.

Wenn ich es tu, auch dann werde ich auf seine Liebe zu mir vertrauen.

Auch wenn ich erkenne, dass er mir schadet, dann liebe ich ihn trotzdem um noch viel mehr.

Denn nur durch meine Liebe wird er erkennen, dass wir uns verändern, wenn wir vereint in Gottes reiner Liebe sind.

Die Bedeutung der einzelnen Gebetszeilen

Gott, der Herrscher aller Welt, wir rufen Gott.
Das bedeutet: Gott kennt außer Gott keine weitere Macht. Gott ist der Herrscher über alles, was in- und außerhalb der Erde existiert. Gott will gerufen werden. Der Name Gott ist unveränderbar. Das Wir bedeutet, dass jeder, der Gott ruft, nicht allein ist. Gottes Sohn Jesus und alle Helfer Gottes im Jenseits und im Geistigen Reich Gottes rufen dann gemeinsam mit mir Gott.

Für mich und alle Menschen dieser Welt bin ich verbunden mit allem Sein.
Das bedeutet: Alle Menschen dieser Erde haben ein gemeinsames Ziel. Sie wollen in Frieden leben und glücklich sein. Das ist euer Streben für die ganze Zeit eures Erdenlebens. Die Vernunft soll euch zeigen, wohin euer Weg gehen soll.

Ich diene allen Menschen von ganzem Herzen, warum auch immer etwas geschieht.
Das bedeutet: Jeder Mensch ist eingebunden in das Leben aller Menschen. Auch dein Leben ist ohne das Leben der anderen Menschen nicht denkbar. Du bist auch dann mit allen verbunden, wenn etwas geschieht, was auf dich unangenehm wirkt, weil auch du von den anderen erwartest, dass sie zu dir stehen, wenn du ihnen Unannehmlichkeiten bereitest.

Tue ich Gutes, für wen auch immer, dann bin ich verbunden, mit wem auch immer.
Das bedeutet: Wenn du einem Menschen Gutes tust, dann hat das Bedeutung für alle Menschen. Auch diejenigen, die davon nicht betroffen sind, auch gar nichts davon wissen können, sind in deine Liebe eingeschlossen und gewinnen durch dich pure Liebe.

Was der einzelne tut, kann ich nicht erkennen. Was er bewirkt, ist auch nicht mein Grund, in Liebe mich zu verbinden mit seinem Herzen.
Das bedeutet: Jeder Mensch ist frei in seinem Handeln. Dabei geschehen Dinge, die dir schaden können, auch dein Leben direkt zerstören können. All das ist kein Grund, diesen Menschen nicht zu lieben. Auch wenn du es nicht akzeptierst, was er tut, so ist das kein Grund, ihn zu hassen oder nach seinem Leben zu trachten. Auch du kannst in eine Situation kommen, wo du Schaden anrichtest und Menschenleben vernichtest, dann erwartest du auch, geliebt zu werden im tätigen Verzeihen.

Wenn ich es tu, auch dann werde ich auf seine Liebe zu mir vertrauen.
Das bedeutet: Auch dann, wenn du deine Aufgaben schlecht erfüllst oder Fehler machst, vertraue auf deinen Nächsten, dass er dir hilft, dich in deiner Unvollkommenheit zu bewähren.

Auch wenn ich erkenne, dass er mir schadet, dann liebe ich ihn trotzdem um noch viel mehr.
Das bedeutet: Der Verbrecher ist nicht dein Feind. Er ist aber auch nicht dein Freund. Er ist ein Verführter der finsteren Mächte, dem du noch mehr Liebe schenken musst als jedem anderen.

Denn nur durch meine Liebe wird er erkennen, dass wir uns verändern, wenn wir vereint in Gottes reiner Liebe sind.
Das bedeutet: Jeder Mensch muss sich vor Gott verantworten. Es ist nicht deine Aufgabe zu richten und zu verurteilen. Du musst ihm helfen, umzukehren und zu Gott zu finden. Erst dann seid ihr vereint in Gottes reiner Liebe.

 

22) Aufgabe der Menschen der Erde

Gott hat für die Erde eine besonders wichtige Aufgabe vorgesehen, die Bedeutung hat für die Menschen auf allen Planeten aller Galaxien:

Die Menschen der Erde sollen den Beweis erbringen, dass es möglich ist, bei voller Verantwortung für das eigene Handeln, wirkliche Liebe und Nächstenliebe zwischen den Kindern Gottes zu erreichen.

Dafür hat Gott den Menschen als einzigem Wesen im gesamten Universum einen vollkommen freien Willen überlassen. Das haben die Menschen auf anderen Planeten nicht erhalten. Die Menschen auf anderen Planeten können ihren freien Willen nicht dazu benutzen, sich selbst und anderen Schaden zuzufügen. Aber gerade dadurch, dass der Mensch die volle Verfügungsgewalt über sein Handeln erhalten hat und dadurch auch die Möglichkeit, anderen und sich selbst zu schaden, muss er sich dem Widerstand gegen die Kräfte der Finsternis stellen, um daraus zu lernen, dass Liebe und Nächstenliebe die Grundbausteine des Zusammenlebens sind. Keiner ist aus diesem Kampf ausgeschlossen, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Gott ist für jeden einzelnen da, um ihn auf den richtigen Weg zu führen, so er das will. Auch das überlässt Gott seinem freien Willen.

 

23) Kornkreise

Was mein Leben nun entscheidend bereicherte, war die Frage am 24. Januar 2013 an Gott: Was ist wahr an den Kornkreisen?

Gott antwortet: „Die Kornkreise entstehen durch Energien des Planeten Calypso im Sternbild des Orion. Die Bewohner dieses Planeten haben sich ihre überdimensionale technische Situation zunutze gemacht, um mit anderen Zivilisationen Kontakt aufzunehmen. Die Kornkreise entstehen dadurch, dass sie mit ihren feinen Beinen Figuren in die Felder treten und diese später wieder reparieren. Die Beinchen sind so schnell, dass sie mit menschlichen Augen nicht gesehen werden können. Sie wollen den Menschen zeigen, dass sie nicht allein sind. Die Menschen der Erde haben diese Botschaften sehr hässlich behandelt“.

Ich fragte dann weiter, wenn da Beine sind, sind das dann Menschen? Gott antwortete: „Das sind keine Menschen, das sind Energien, die sich sehr schnell materialisieren“. Wie sehen dann die Bewohner von Calysto aus? „Die Bewohner von Calysto haben ein Aussehen wie Menschen“. (Bd. 1)

24) Organspende/Organentnahme

Auf Seite 138 in Bd. 1 antwortet Gott auf die Frage nach der Organspende: "Organspende ist Nächstenliebe". Das führte zu vielen Protesten der Leser, besonders von Dr. Georg Meinecke aus Kiel, der mir dazu seine Veröffentlichungen schickte. Ich habe deshalb Gott auch nach der Organentnahme gefragt. Gott sagte: „Die Organspende von lebenden Körpern für lebende Körper ist Nächstenliebe. Was der Autor jedoch verurteilt, ist die Entnahme von Organen und Körperteilen von Körpern, die keine Lebenszeichen mehr von sich geben, aber noch durchblutet sind. Das ist im göttlichen Sinne keine Organspende. Wer sich in solcher Weise an den Kindern Gottes vergreift, macht sich vor Gott schuldig und muss in einem späteren Leben diese Schuld abarbeiten. Der Körper eines Menschen ist noch sechs Tage, nachdem er für tot erklärt wurde, beseelt. Gott lässt die Seele noch so lange in den Körpern, weil sie aus dem Zerfallsprozess noch lernen muss. Das ist dir schon gesagt worden. Jeder Eingriff durch die Entnahme von Organen in dieser Zeit, stört diesen Lernprozess. Diese Seele kann dadurch den Lernprozess nicht beenden und wird das in einem neuen Leben wiederholen müssen, auch wenn es ein anderer Körper ist.
 Deshalb ist der Kampf, den viele Menschen gegen die Entnahme von Organen aus hirntoten Menschen führen, eine gute Tat. Die Schmerzen, die diese Körper bei der Entnahme zeigen, ist der Schrei der Seele, die sich noch in diesem Körper befindet.
 Auch solltet ihr keine Zustimmung geben, dass euch Teile eures Körpers entnommen werden dürfen, wenn euch das Leben verlassen hat.
 Gott will, dass jeder Mensch ein langes Leben hat, aber er muss die Folgen seines schlechten Handelns tragen. Deshalb entscheidet er selbst über seine Todesstunde. Eine künstliche Aufrechterhaltung des Lebens durch das Eingeben von Teilen aus anderen toten Wesen, stört den Lernprozess der Seele.
 Etwas anderes ist es, wenn versucht wird, durch medizinische Geräte Leben zu retten. Das hat Gott so erlaubt, weil die Seele den Körper noch nicht verlassen darf.
 Der Autor gibt euch ein gutes Beispiel für euer Handeln.“

Zusammengefasst verstehe ich Gott mit dem Satz „Organspende ist Nächstenliebe“ so, dass beide, Spender und Empfänger, nach dem Eingriff weiter ein Leben in Liebe und Nächstenliebe führen dürfen.

Ich fragte deshalb Gott, was Gott denn als zu spendende Organe und Körperteile erlaubt. Und Gott antwortete: „Die Nieren, Leberteile, das Rückenmark, die Venen, die Rippenbögen und Hautteile. Das ist alles“.

Gott spricht sich also eindeutig gegen eine Zustimmung zur Organentnahme aus einem hirntoten Körper aus. (Bd. 1)

 

25) Meditatives Einstellen auf den Empfang des Heilstroms

       

Bruno Gröning hat uns in seinen Vorträgen aufgefordert, immer in die Ruhe zu gehen, das Herz  weit zu öffnen, Gott zu rufen, um den Heilstrom in uns fließen zu lassen. Im Unterschied zum bittenden Einstellen am Ende der Gemeinschaftsstunden schweigen wir beim meditativen Einstellen und Gott/Bruno Gröning sprechen zu uns. Beim bittenden Einstellen sprechen wir und die geistige Welt Gottes hört zu.

 

Im Hintergrund kann eine ruhige Musik erklingen.
Es ist eine von vielen Varianten, um uns über das Einstellen mit Gott zu verbinden.

Meditatives Einstellen auf den Empfang des Heilstroms nach dem Gedicht zu Beginn der Gemeinschaftsstunde:


 (Sehr langsam und auswendig sprechen und Pausen lassen. Auch hier sollte sich der Sprecher von Bruno Gröning führen lassen.)

Ich darf Sie nun einladen, sich mit mir meditativ auf den Empfang des Heilstroms einzustellen. Hier, wo ich mich jetzt befinde, bin ich völlig ungestört. Eine Kerze verströmt ihr warmes Licht in den Raum und fließt in meine Seele.


Wir legen nun unsere Hände wie kleine Schalen mit den Handflächen nach oben auf die leicht geöffneten Oberschenkel und schließen unsere Augen. Unser Körper ist aufrecht, der Rücken ist frei. Die äußere Stille, die mich umgibt, fließt in meinen Geist und Körper als innere Ruhe. Gemeinsam mit mir stellen sich in diesem Augenblick viele Freunde auf der ganzen Welt auf den Empfang des Heilstroms ein. Mit ihnen verbinde ich mich jetzt. Sie stärken mich in meinem Bemühen, innere Ruhe zu finden und innere Ruhe zu erleben.

Innere Ruhe lebt von Geduld, Zuversicht und Vertrauen, dass alles zur rechten Zeit geschieht. Innere Ruhe kennt keine Eile. Wir nehmen deshalb jede Spannung aus unserem Körper und alle Eile und Hast aus unserem Geist.
Nichts ist jetzt so wichtig wie ich selbst, mein Körper, mein göttliches Sein.

Ich rufe nun Bruno Gröning und bitte ihn, seine ganze geistige Kraft aus seinem Bild in diesen Raum fließen zu lassen und mir in geistiger Verbindung ganz nah zu sein.

Ich beginne nun mit meiner inneren Reinigung. (BG: Machen Sie sich frei.) Alles, was mich am Lächeln hindert, alles, was mir die Lebensfreude nimmt, lasse ich los und übergebe es Bruno Gröning.

>Schmerzen, die mich quälen, Sorgen, die mich belasten, Schuldgefühle, die mich niederdrücken, Ängste, die mich einschnüren und angreifbar machen. Zweifel, die mich am Glauben hindern. Alles schicke ich aus meiner Gegenwart in die Vergangenheit. Gefühle, die mir die Kraft rauben, lasse ich in der Glut der Liebe und Nächstenliebe verbrennen. Ich trenne mich von der Vorstellung, von äußeren Zwängen beherrscht zu sein.
Ich bitte um Vergebung bei allen Menschen, hier und in der geistigen Welt Gottes, die sich durch mich geschädigt fühlten. Ich bitte, dass auch diese Menschen und Seelen mir verzeihen.

So gereinigt und befreit schließe ich nun die Tür zu meiner äußeren Welt und trete ein in meine innere, geistige, ewige Welt.
In tiefer Ruhe gebe ich mich ganz entspannt dem Einströmen der göttlichen Harmonie hin und lasse nun im tiefen Vertrauen alles geschehen. Mein Geist kommt zur Ruhe und lässt nur einen Gedanken zu: alles wird jetzt gut, alles löst sich. Ich werde geheilt. Die Heilung ist auf dem Wege zu mir. Im geschützten Raum der göttlichen Liebe öffne ich mein Herz ganz weit. (Hier kann jetzt das Gebet Gottes gesprochen werden. Bruno Gröning sagte, dass in diesem Gebet seine ganze Heilkraft enthalten sei.)

Ich nehme jetzt das Bild in mir auf, wie Bruno Gröning in meine geöffneten Hände eine silberne Kugel legt und diese mit feinen Drähten an die göttliche Kraftquelle anschließt.
Ich rufe nun Bruno Gröning. Ich bitte ihn, mir ganz nah zu sein und mich mit dem göttlichen Heilstrom spürbar zu durchfluten.
Ich empfange diesen Strom und spüre das Pulsieren der göttlichen Kraft in meinen Händen Der Heilstrom erfasst meinen Kopf, meinen Nacken, in die meinen Rücken, meine Beine, meinen ganzen Körper, jedes Organ, bis in jede Zelle.
 
Wir beobachten die Signale unseres Körpers und hören ganz tief in ihn hinein.
Sei jetzt ganz still, Bruno Gröning spricht zu dir.
Sei still, der Heilstrom reinigt deinen Körper.
Sei still, Gott nimmt dich auf in seiner ganzen Liebe. (Hier kann jetzt auch die Heilmeditation - s. Meditation - gesprochen werden: Auf dieser Erde gibt es ...)
Alles, was in meinem Körper und meinem Geist verbraucht ist, wird nun vernichtet und ausgeschwemmt.
Alles, was wachsen soll, wird nun gestärkt.
Jede Zelle atmet kraftvoll.
Unser Körper ist voller Energie und beginnt im Heilstrom höher zu schwingen.
Meine Empfindungen sind ganz edel und rein. Mein Körper schwingt nun in Harmonie mit der ganzen göttlichen Welt. Reinste Empfindungen durchströmen mich in ihrer ganzen unendlichen Schönheit.
Wir empfinden die Schönheit dieses Augenblickes als Freude und Glück. Unser Körper ist nun in vollkommener Ruhe. Unser Geist ist erfüllt von Liebe und hellem Licht. Wir spüren, wie innerer Frieden unser ganzes Wesen erfüllt. Innerer Frieden ist Harmonie, ist Mitte, ist Ausgleich, ist das Ausgesöhntsein mit Gott. Alles ist erledigt, alles ist geklärt.
 
Und wir fühlen: Die Heilung geschieht jetzt. Die Heilung geschieht jetzt. Die Heilung geschieht jetzt.
In mir ist vollkommene Gesundheit. Ich materialisiere nun in mir mein geistiges Bild: Ich bin geheilt. Und ich weiß mit voller Überzeugung: Mein Körper folgt meinem Geist. Ich beherrsche mein Leben mit überlegener Gelassenheit. Ich gestalte die Ordnung in mir und um mich herum nach dem göttlichen Willen. Meine Lebensaufgabe erfülle ich nun mit Liebe und Freude. Ich bin gefüllt von Licht und Kraft, von Weisheit und Größe. Alles ist für mich jetzt erreichbar.
In tiefem Vertrauen in die Kraft Bruno Grönings und in festem Glauben an die göttliche Kraft, die hilft und heilt, danken wir für dieses Geschenk.

 

26) Fleischkonsum

Gott äußert sich  in allen sechs  Büchern zum Essen von Fleisch.

In der Erläuterung zur Gebetszeile „Mein tägliches Brot erhalte ich von Gott“ heißt es: Keiner soll sich ernähren aus den Körpern der Tiere. Das ist für den Menschen giftige Nahrung. Keiner soll sich ernähren aus totem Getier. Das Töten der Tiere zur eigenen Ernährung duldet Gott nicht. Gott straft nicht, aber Gott wird diese Menschen immer wieder auf die Erde bringen, bis sie es gelernt haben, die Tiere als ihre Brüder und Schwestern zu lieben und zu achten. 

… Wer Gott wirklich liebt, der tut das alles nicht. Die kirchlichen Würdenträger verurteilen diese Vergehen nicht. Sie segnen die Waffen zum Töten von Gottes Kindern, essen Tiere und horten Geld, das die armen Menschen für ihr Überleben brauchen. Gott wird die Menschen deshalb nicht strafen, aber die Menschen gelangen so nicht zu Gott. Simon-Petrus sagt zu der Nahrung Jesu: … Für ihn gab es nur natürliche Speisen, kein Fleisch von toten Tieren, auch keinen Fisch. Jesus hat immer nur Hirsebrot und Gemüse gegessen und Schafsmilch und Gerstengrassaft getrunken. Er hat auch keine vergorenen Getränke zu sich genommen. 

Viele Menschen wissen nicht, dass ihr Körper überhaupt kein Fleisch verträgt. Der Körper wehrt sich dagegen vom ersten Bissen an und gibt laufend Signale an den Geist, damit aufzuhören. Die Menschen aber verstehen diese Signale nicht oder deuten sie falsch.

Überlegen wir einmal, wie sich der Körper wehrt. Viele auf der Erde haben Probleme mit ihrer Verdauung, weil das Fleisch bei der Aufspaltung in die einzelnen chemischen Bestandteile anfängt zu faulen. Diese Giftstoffe kann der Körper nicht vertragen. Er versucht sie auf die verschiedenste Art und Weise los zu werden, auch über den Darm. Aber der Darm will diese Stoffe nicht aufnehmen und lässt sie deshalb im Darm liegen. Dort verfaulen sie und produzieren laufend Giftstoffe. 

Was hat das mit dem Alterungsprozess zu tun? Auch die Zellen des Gehirns haben diese Telomere, aber nicht das Enzym. Eine Gehirnzelle muss beschäftigt werden, sonst teilt sie sich ständig. Und wenn die Anzahl der Teilungen erreicht ist, dann stirbt die Zelle und erneuert sich nicht. Das führt zum Abbau von Lebenssubstanz in einer kürzeren als von Gott vorgegeben Zeit. Dadurch altert der Mensch auch äußerlich. Der Mensch verursacht diese Zellteilungen durch eine ungesunde Ernährung. Tierische Nahrung verursacht eine wiederholte Teilung der Gehirnzellen und begünstigt dadurch die vorzeitige Alterung.

Warum teilen sich die Gehirnzellen schneller? Weil der Körper dem Geist signalisiert, dass der Mensch Gift zu sich nimmt. Das ist ein Zellgift, besonders für die Gehirnzellen. Durch dieses Gift werden die Zellkerne in ihrer Funktion gestört. Diese versuchen durch Teilung einen Ausweg zu finden. 

 

27) Kräfte der Finsternis

Das sind Werkzeuge Gottes, die weder gut noch böse sind. Sie dringen in die Menschen ein, die sich von Gottes Lebensplan entfernen, und sollen diese Menschen zur Umkehr bewegen. Diese Kräfte der Finsternis sind Hass, Gier, Eigenliebe, aber auch falsche Schwüre, Eide und Gelübde sowie Bezauberungen von Dämonen. Sie entziehen den Körpern der Menschen Lebenskraft und schwächen ihre Aktivität. Gott lässt das zu, um den Menschen den Weg zur Selbsterkenntnis zu zeigen. Wer diese Selbsterkenntnis gewonnen hat, dem hilft Gott sich von den Kräften der Finsternis zu befreien, wenn er es will. Die Kräfte der Finsternis sind immer aktiv. Sie bestrafen jede Fehlentwicklung sofort. Das ist ihre Aufgabe.

„Die Kräfte der Finsternis sind nicht im Reich der Finsternis. Sie sind im Astralreich angesiedelt. Sie verbinden sich immer mit dem Teil des Menschen, der finster geworden ist, d.h. der sich vom göttlichen Licht abgewandt hat. Sie sind Gottes Werkzeuge“.

Frage: Gott könnte doch aber den Menschen, die von den Kräften der Finsternis besetzt sind, mehr Licht schicken, um diese Finsternis zu vertreiben? „Das könnte Gott tun, aber dadurch würde der Mensch die Finsternis nicht erkennen und sich nicht ändern wollen. Die Kräfte der Finsternis haben keinen freien Willen. Der Mensch selbst holt sie herbei.“

Die Krankheit selbst gehört nicht zu den Kräften der Finsternis, da sie von den Menschen selbst verursacht wird.

Eines Morgens im November 2013 fühlte ich mich sehr schlecht. Schmerzen in der Herzgegend, Atemnot. Gott sagte, dass das nicht mein Herz sei, sondern ein Angriff der tiefen Kräfte der Finsternis. Gott sagt: "Tiefe Kräfte der Finsternis sind Menschen, die das Gute wollen, aber von den Mächten der Finsternis (s.o.) gelenkt werden. Du musst sofort Gott rufen und Gott bitten, dass Gott dich schützt."

Siehe dazu auch Mächte der Finsternis. (Bd. 1 und Bd. 2)

 

28) Mächte der Finsternis

Wenn sich die Kräfte der Finsternis jedoch verbünden mit dämonischen Kräften, dann entstehen finstere Mächte, die Gottes Schöpfung zerstören wollen. Dämonen sind Menschen, die von den Kräften der Finsternis in einem solchen Maße besetzt sind, dass sie sich nicht mehr daraus befreien können, und nun selbst auch auf die Gefahr der eigenen Zerstörung d i e Menschen angreifen, die Gott am innigsten lieben. Gott kann deren Entstehung und deren Angriffe nicht verhindern. Gott kann aber verhindern, dass diese Mächte ihr Ziel erreichen und kann den befallenen Geist dieser Menschen reinigen. Je enger sich die Menschen an Gott binden, desto mehr schwinden die Möglichkeiten dieser Kräfte, Gottes Schöpfung anzugreifen.

„Die finsteren Mächte bzw. die Mächte der Zerstörung“, erklärt Gott, „sind Menschen und Menschengruppen, die sich von den Kräften der Finsternis nicht trennen wollen, weil sie dadurch Macht ausüben können. Sie nutzen diese Macht, um Menschen und ihre Werke zu zerstören“.

Wenn die Mächte der Zerstörung Menschen sind, dann haben sie auch ein Gesicht. Kann Gott uns diese benennen? „Das ist der Papst, das sind die Bischöfe, das sind die Rothschilds, das sind die Bilderberger, das sind die Finanzmagnaten, das sind die großen Wirtschaftsunternehmen auf der Erde“.

Warum können diese wenigen Menschen von der Mehrheit der Menschen nicht daran gehindert werden? „Das liegt daran, dass diese wenigen Menschen auch die totale Kontrolle über die Menschen haben“. „Diese Kräfte haben ein starkes aggressives Energiefeld, das jeden erkennt, der sich ihnen frontal entgegenstellt. Die Menschen können diese Kräfte vernichten, wenn sie nach Gottes Gesetzen leben.“

Gott nennt die Päpste an erster Stelle, weil sie es waren, die die Menschen von dem Weg weggeführt haben, den Jesus aufgezeigt hat. (s. dazu Otto von Corvin „Der Pfaffenspiegel). (Bd. 1, Bd. 6)


 

29) Die Seele

Die Seele, sagt Gott, ist das ewige Sein, das nie vergeht. Es verwirklicht sich durch sich selbst durch ständiges Lernen, sei es in einer Pflanze, einem Tier oder einem Menschen.

Wohin lokalisiert Gott dann die Seele, wenn der Mensch geboren wird? „Die Seele kommt zwischen Körper und Geist. Sie vermittelt und sammelt alle Informationen. Die Seele ist neutral. Ihr ist es egal, ob es dem Körper gut geht oder nicht. Aus beiden lernt sie.“

Die Seele nimmt alles in sich auf, das Gute und das Schlechte, was der Mensch erlebt, aber sie wertet nicht. Die Seele ist wie ein Schmutzfänger. Wenn die Seele dann im Jenseits ist, muss sie gereinigt werden“.

Der Mensch kann durch Umkehr zu einer gotthörigen Lebensweise selbst zur Reinigung seiner Seele beitragen, selbst bis zu einem solchen Zustand, dass sie fast rein ins Jenseits kommt. Dann kann sie sehr schnell wieder inkarnieren“.

Die Seele leidet unter der Menge an Schmutz. Alles, was der Mensch an Bösem beabsichtigt zu tun, auch wenn er es nicht tut, was er an Bösem tut, wenn er anderen Menschen schadet, vor allem, wenn er Wesen tötet, das alles sammelt die Seele. Sie fühlt aber keinen Schmerz. Die Krankheit aber des Körpers ist geistig bedingt, weil sich jeder Geist die Krankheit aussucht, die sich aus seinen schlechten Lebensgewohnheiten ergibt. Der Geist selbst kann kein Leiden bewirken. Der Geist demonstriert das Leiden in Form von Schmerz. Der Mensch spürt die Menge an Leiden durch geistiges und körperliches Unwohlsein“. Der Seele geht es also auch dann gut, wenn sie leidet? „Das ist richtig, weil sie aus allem lernt.“

Wann gibt Gott eine gereinigte Seele in den Körper des im Mutterleib wachsenden Kindes? „Gott gibt die Seele in den Körper kurz vor der Geburt.“

Gott erklärt: Jedes in sich geschlossene System erhält von Gott eine Seele, sei es eine Zelle oder eine neue Galaxie. Über die Seele ist Gott mit allen Systemen verbunden. Solange das Kind noch im Mutterleib wächst, ist es noch kein in sich geschlossenes selbstständiges System. Es hat zwar von der ersten Zellteilung an Gefühle, aber noch keine Seele.

So erhält auch jede Bruno Gröning-Gemeinschaft, sobald die Stunde beginnt, da es von da an ein in sich geschlossenes System darstellt,von Gott eine Seele. Das ist identisch mit einer Geburt. Über diese Gruppenseele ist Gott über alles informiert. Löst sich die Gruppe wieder auf, wird auch die Seele wieder von der Gruppe genommen. Das ist dann wie ein Sterben.

Über geschlossene Systeme und deren Seelen lenkt Gott die Unendlichkleit des Seins. 

Wie kann ich es begreifen, dass Gott mich und jedes einzelne Wesen kennt und lenkt? Weil jeder immer den Mittelpunkt des Universums darstellt, egal, wo sich jemand oder etwas  befindet. Denn Gott ist immer Mitte. Gott ist deshalb immer dort, wo ich bin. (Bd. 1, Bd. 5)

 

30) Den Heilstrom spüren

 „Ihr müsst in hiesigen Kenntnissen Gott finden und nicht in den alten. Ihr müsst Gott in eurem Leben finden und nicht in den Büchern. Ihr könnt nicht meine Kraft in Fehlern finden, die ihr begangen habt. Gott will, dass ihr Gott mit dem Herzen liebt und nicht wegen seiner Religion. Ich gebe euch die Kraft für eure Heilung, wenn ihr Jesus liebt.“ Wie sollen wir uns auf den Heilstrom einstellen? „Ihr müsst Jesus rufen. Von ihm kommt der Heilstrom.“ Wozu brauchen wir dann dich? Bruno Gröning: „Ich transformiere den Heilstrom in Heilenergie.“

Bruno Gröning gebrauchte oft das Beispiel vom Transformator, der den Strom vom Kraftwerk bis in die Haushalte umwandelt. Jesus sagte dazu, dass das zwar ein verständliches Beispiel ist, aber zu der Vorstellung führt, dass die Heilenergie Bruno Grönings eine heruntertransformierte Jesusenergie wäre. Das würde nicht stimmen. Bruno Gröning transformiere die Jesusenergie 666, den Heilstrom, wie Bruno Gröning sagte, in eine energiereichere göttliche Heilenergie 999.

Die Frequenz der Heilenergie Bruno Grönings löst die falschen Informationen in den Zellen. Diese müssen ausgeleitet werden ähnlich wie bei einer materiellen Entgiftung des Körpers.

Frage: Was ist an der verbrauchten Energie denn noch vorhanden, wenn sie verbraucht ist?

Gott antwortet: „Das sind die Informationen, die diese Energien enthalten. Wenn die Energie in die Zelle eindringt in Form von materiellen Substanzen, dann werden diese Substanzen verarbeitet, und es entsteht eine Energie des Verbrauchs. Die Substanz selbst wird ausgeschieden, aber die Information des Abfalls ist noch vorhanden und an Energie gebunden. Diese Energie möchte den Körper verlassen. Und das geschieht über die Füße und nicht über die Hände oder andere Körperteile. Wenn ihr jetzt den ganzen Tag Schuhe tragt mit isolierenden Leder- und Gummisohlen und keinerlei Kontakt eurer Fußsohlen mit der Erde habt, dann staut sich diese Energie und fließt in den Körper zurück. Dort irritiert sie die Zellen durch falsche Informationen und führt zu Krankheiten.“

Nun können wir schon aus gesundheitlichen Erwägungen nicht den ganzen Tag barfuß wie Tiere auf kalten Böden gehen. Wie sollte sich denn praktisch die Entladung vollziehen?

„Ihr solltet mehrmals täglich auch mit Strümpfen auf Böden gehen. Am besten ist es, wenn ihr Fußbäder macht oder in Wasser watet. Das leitet die verbrauchten Energien am besten aus.“

Wenn wir uns als Bruno Gröning-Freunde täglich auf den Empfang der göttlichen Heilenergie einstellen, sollen die Füße auf der Erde stehen. Sollen wir dann auch die Schuhe ausziehen und barfuß oder mit Socken dasitzen?

„Das müsst ihr tun, weil ihr zur Verbindung mit der Heilenergie unbedingt die Erdung benötigt. Die Heilenergie löst die falschen Informationen in den Zellen. Diese müssen ausgeleitet werden. Wenn ihr das nicht tut, dann werdet ihr von diesen Informationen zerstört. Ihr seid dann noch stärker gefährdet als Menschen, die keine Verbindung zu Gott haben. Das Einstellen auf die göttliche Heilenergie ist nur dann wirksam, wenn ihr mit der Erde verbunden seid.“

Ist dann die Ursache für die stabile Gesundheit der Tiere neben der artgerechten Ernährung die ständige Erdung und damit Ableitung verbrauchter Energien?

„Das ist richtig. Die Tiere stehen immer mit der Erde in Kontakt. Dadurch gibt es keinen Stau an verbrauchter Energie.“ (Bd.3)

 

31) Jesus – verheiratet und Kinder?

Jesus, warst du verheiratet und hattest du Kinder? „Ich war verheiratet mit Maria-Magdalena. Ich war 24 Jahre und Maria-Magdalena 21 Jahre alt, als wir heirateten. Wir hatten vier Kinder. Das erste Kind war Maria. Es starb nach wenigen Wochen. Dann Immanuel. Er starb mit 4 Jahren an Scharlach. Ich konnte nicht bei ihm sein. Simon. Er hat im Tempel gedient und wurde nach meiner Kreuzigung ermordet. Emanuel. Er ist in der Hauptstadt in der Hofgarde ausgebildet worden. Er ist mit 18 Jahren gestorben.“ (Bd. 1)

 

32) Jesus - Geschwister

Frage an Maria: Wie viele Kinder hattet ihr insgesamt? „Neben Jesus, Johannes und Esther gebar ich noch Lara und Eva. Lara ist in Nazareth geboren. Jesus war damals sechs Jahre alt. Lara ist mit fünf Jahren innerhalb von vier Tagen an der Bauchseitenkrankheit gestorben (vereiterter Blinddarm). Sie war ein sehr hübsches Mädchen. Wir konnten Lara nicht helfen, weil wir nicht wussten, woher die Schmerzen kamen. Wir Frauen haben alle Mittel versucht, um ihr zu helfen. Eva ist bei der Geburt gestorben. Die Nabelschnur hatte sich um ihren Hals gelegt und sie ist daran erstickt. Wir waren alle sehr traurig. In dieser Zeit war Jesus in Ägypten und wusste nichts davon.“ (Bd. 1)

 

33) Jesus - Enger Kreis um Jesus

Andreas – ein Jünger Jesu berichtet:

Wir zogen die ganzen Jahre von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt. Jesus wollte die Menschen aus ihrer Resignation herausholen. Kaum einer glaubte mehr an eine Befreiung aus den Würgegriffen der Römer. Selbst die Schriftgelehrten, die doch die Verheißung kannten, hatten die Hoffnung bereits aufgegeben. Deshalb begannen wir in jedem Dorf und in jeder Stadt kleine Gemeinschaften zu gründen, die von je einem Jünger geleitet wurden. In diesen Gemeinschaften charakterisierte vor allem der unbändige Wille, uns von den Römern befreien zu wollen, den Zusammenhalt. Das war eine schwierige Kleinarbeit, weil sie konspirativ erfolgen musste. Auf je vier Gemeinschaften kam ein Dekanatsleiter, der wiederum einem Devotationsleiter unterstellt war, der vier Dekanate leitete. Dann gab es den Engen Kreis, den Jesus selbst leitete. In ihm waren dreizehn Jünger. Jeder dieser Jünger leitete vier Devotationen. Im Engen Kreis waren auch Maria-Magdalena, Maria und Marta, die aber keine Devotationen leiteten. Das waren über ganz Palästina 160 Ge-meinschaften. Dieses ganze Netz zu erhalten erforderte viel Kraft und Zeit.

Ich hatte die vier Devotationen von Dazuda zu leiten. Diesen Ort gibt es heute nicht mehr. Er wurde zerstört. Das waren vier Devotationen in Westpalästina. Ich traf mich regelmäßig alle drei Wochen mit deren Leitern und besprach mit ihnen die Vorkehrungen für die Auftritte von Jesus. Ebenso trafen sich alle drei Wochen die Devotationsleiter mit ihren Dekanatsleitern und diese alle drei Wochen mit den Freunden ihrer Gemeinschaften. Die Jünger des Engen Kreises wurden noch zusätzlich von Judith, der Priesterin vom Tempel auf dem Berg Karmel, unterrichtet. In diesen Schulungen lernten wir die Gesetze Gottes kennen und seine Gebote.

(Frage an Jesus. Du hast gesagt, dass Bruno Gröning zu deiner Zeit einer deiner Jünger war. Welche Aufgabe hatte er? „Er war Devotationsleiter.“) (Bd. 1)

34) Jesus - sein Aussehen

Johannes - ein Jünger Jesu berichtet:

Jesus war ein außerordentlicher Mensch. Seine wunderbare Stimme, die wie Gesang war, seine blonden Haare, die bis zu den Fingern fielen, und seine Größe. Er war 1,75m groß und überragte damit nahezu alle seine Jünger. Nur Simon und Andreas waren größer. Seine Haare waren mit einem Stirnband zusammen gebunden und fielen deshalb über die Schultern nach hinten. Seine Augen waren blau und durchdringend. Er hatte breite Schultern und eine kräftige Statur. Sein Mund war breit und seine Lippen voll. (Simon sagte schmal. Johannes darauf, das ist seine Ansicht. Jesus bestätigt: sie waren voll). Seine Nase war gerade und an den Seiten schmal. Er trug immer einen Vollbart, der ihn älter machte als er war. Seine Gesichtsfarbe war dunkelbraun und stand im Gegensatz zu seinen blonden Haaren. Sein Gang war leicht und federnd. Jesus war ein hübscher Mann. Dort, wo er erschien, richteten sich alle Frauenaugen auf ihn. Jesus hatte auch Freundinnen, wie alle jungen Männer, aber keine feste Bindung. Er war zwar begehrt, aber für ihn stand seine Mission im Vordergrund. Er trug immer einen Beutel bei sich, der um die Hüfte gebunden war. (Bd. 1)

35) Gemeinschaftsstunde - Vorgaben von Bruno Gröning

Botschaft von Bruno Gröning am 15.11.2012 für die folgende Gemeinschaftsstunde: „Ihr habt eine große Bindung an Jesus. Ihr müsst euch viel intensiver mit meiner Lehre beschäftigen. Ihr könnt nicht mit Liebe in die Rituale gehen, die ich vorgegeben habe für die Gemeinschaftsstunden. Ihr könnt die Heilung bekommen, wenn ihr mich immer mit offenem Herzen ruft. Es haben noch nicht alle Freunde ihre Situation erkannt, in der sie sich befinden. Sie müssen bereit sein, ihre Kraft jetzt einzubringen. Viele sind passiv oder geben ihre Kraft sinnlos aus. Ich will, dass jeder, der durch mich Heilung erlangen will, auch bereit ist, etwas für mich zu tun. Ansonsten kann die Gemeinschaft nicht leben.“

Was verstehst du unter Rituale? „Ihr müsst erst Jesus bitten, dass er die Gemeinschaftsstunde in Liebe erlaubt. Dann sprecht ihr das Gebet Gottes. Dann müsst ihr mich rufen, dass ich zu euch kommen kann. Dann müsst ihr in die Ruhe kommen, um die Heilenergie zu empfangen. Dann müsst ihr eure Heilungen berichten, die ihr geschenkt bekommen habt. Dann könnt ihr die Gelegenheit nutzen, meine Lehre zu erläutern mit kurzen Beispielen aus meinen Reden. Dann könnt ihr in Ruhe meditieren. Ich sende euch die Heilenergie. Dann hört ihr Musik. Dann könnt ihr euch mit Bitten an mich wenden. Dann beendest du die Stunde.“ (Bd. 1)

36)Das Alter des Menschen-Verkürzung durch Fleischkonsum

Im Zellkern wird auch das Alter der Menschen verwaltet. Es ist euch bereits gelungen, dieses Geheimnis ein wenig zu lüften. Die sogenannten Telomere sind der Schlüssel dazu. In jedem Zellkern sind sie vorhanden und regeln die Teilungsgeschwindigkeit der Zellen. Jede Zelle hat von Gott eine bestimmte Anzahl an Teilungen erhalten. Diese liegen zwischen acht und zwölf Teilungen. Bei jeder Teilung wird ein Teil der Telomere weggenommen. Wenn keine mehr da sind, stirbt die Zelle, mit Ausnahme der Krebszellen, der Keimzellen und der Stammzellen. Diese haben in sich ein Enzym, das das fehlende Stück der Telomere wieder erneuert.

Was hat das mit dem Alterungsprozess zu tun? Auch die Zellen des Gehirns haben diese Telomere, aber nicht das Enzym. Eine Gehirnzelle muss beschäftigt werden, sonst teilt sie sich ständig. Und wenn die Anzahl der Teilungen erreicht ist, dann stirbt die Zelle und erneuert sich nicht. Das führt zum Abbau von Lebenssubstanz in einer kürzeren als von Gott vorgegeben Zeit. Dadurch altert der Mensch auch äußerlich.

Der Mensch verursacht diese Zellteilungen durch eine ungesunde Ernährung. Tierische Nahrung verursacht eine wiederholte Teilung der Gehirnzellen und begünstigt dadurch die vorzeitige Alterung. Warum teilen sich die Gehirnzellen schneller? Weil der Körper dem Geist signalisiert, dass der Mensch Gift zu sich nimmt. Das ist ein Zellgift, besonders für die Gehirnzellen. Durch dieses Gift werden die Zellkerne in ihrer Funktion gestört. Diese versuchen durch Teilung einen Ausweg zu finden. Auch andere Zellen des Körpers werden Teilungen vornehmen müssen, aber sie haben auf den Alterungsprozess keinen Einfluss. Das geschieht alles schmerzlos, weshalb es keiner bemerkt. Aber auf die Dauer werden die Folgen sichtbar. Über die Folgen haben wir schon gesprochen. 

37) Dämonen

Gott sagt: "Da sind zuerst die vielen Dämonen, die sich mit den Mächten der Finsternis verbündet haben. Sie haben eine menschliche Gestalt, sind aber schwer zu erkennen, weil sie sich als ganz normale Menschen zeigen. Ihre Entlarvung beginnt, wenn einer von einem Dämon Besetzter sich mit Gott verbindet. Es ist nicht die menschliche Gestalt, die bei dem Befallenen die Belastung auslöst, sondern der Geist des Dämons. Dämonen haben die Aufgabe, Menschen mit allen möglichen Tricks und schönen Worten von Gott abzuhalten. Sie drängen sich in jede sich bietende geistige Lücke und saugen die Lebenskraft ab wie Vampire. Das ist für die Betroffenen vorerst nicht zu erkennen, weil alles so schön klingt und alles so gut funktioniert. Auch die Angehörigen werden in den Sog der Begeisterung mit hinein gezogen, bis der Betrug offensichtlich wird und sich die Ernüchterung breit macht. Das Ergebnis sieht dann so aus, dass die Geistige Welt Gottes verflucht wird, weil keine Heilung eingetreten ist, das Geld weg ist, die Verwandten enttäuscht sind, in den familiären Beziehungen Streit ausbricht und noch Vieles mehr, was das ganze Unglück kennzeichnet. Die Vampire hingegen, die sich vollgesogen haben mit Lebenskraft, teilen ihre Kraft mit Menschen, die sie auf der Erde an sich gebunden haben. Diese wiederum bilden Vereine, wo sie Menschen ebenso an sich binden, wie es die Vampire in der geistigen Welt getan haben. Jetzt bildet sich ein Komplott heraus zwischen dem geistigen und dem menschlichen Vampir, bei dem beide sich die Kräfte teilen, die sie aus den Menschen ziehen. Der eine saugt die Lebenskraft ab, der andere das Geld. Geld ist auch eine Art Lebenskraft, nur in einer anderen Form."

Manchmal verspüre ich plötzlich eine Enge in der Brust und Atemnot, Symptome eines Herzinfarkts. Frage ich Gott danach, dann sagt Gott, dass ich von einem Dämon angegriffen wurde, dessen Geist in mich eingedrungen sei. Das geschieht immer dann, wenn mich jemand um Hilfe bittet, seine leidvolle Situation schildert und ich beginne, mich um die Änderung zu bemühen. Wenn dann der Betroffene an mich denkt, weil er an die Hilfe und Besserung durch mich denkt, dann dringt in diese Verbindung sofort die dämonische Energie ein, die dann in mir diese Symptome auslöst. Der Absender des Gedankens will das nicht und weiß es auch nicht. Und ich weiß es auch nicht, dass mich seine Gedanken treffen. Ich spüre nur die Wirkung. Wenn mir Gott dann die Ursachen der Symptome sagt, soll ich Gott rufen und um Befreiung bitten. Gott sieht und kennt die gesamte Situation, greift aber nicht ein, solange ich Gott nicht gerufen und um Hilfe gebeten habe. Ich stelle mich dann ein, rufe Gott und bitte, mich und den Leidenden von dem Dämon zu befreien und ihn ins Licht zu schicken. Manchmal dauert es dann einen ganzen Tag, bis die Symptome abgeklungen sind. Wir sollten deshalb immer, wenn wir uns für andere einstellen, vorher Gott rufen, dass Gott uns schützt und reinigt, damit keine dämonische Energie, die in dem Leidenden sitzt in uns und in diese Verbindung eindringen kann. Wir sehen also, dass wir nicht vorsichtig genug sein können, wenn wir uns in der geistigen Welt Gottes bewegen und das Gute bewirken wollen. Die geistigen Kräfte, die das verhindern wollen, üben einen Druck aus, wie das umgebende Wasser auf ein U-Boot. Es gibt da keine Vorwarnung. Der kleinste Haarriss wird zur Vernichtung genutzt.

"Die Menschen können sich dagegen zur Wehr setzen, indem sie immer fragen: Zeige mir dein göttliches Licht." (Bd. 3, 2. Kapitel)

38) Der Glaube

Was aber ist der Glaube? Ist es eine andere Ebene des Geistes oder eine andere Ebene der Seele, oder ist es gar etwas, was wir gar nicht kennen? Wir finden nirgends einen Ort, wo wir den Glauben einordnen können. Deshalb wollen wir versuchen, den Glauben aufzuspüren.

Der Mensch versucht täglich in jeder Sekunde seines Wachseins eine Entscheidung zu treffen. Das muss so sein, sonst bliebe er dort stehen, wo er gerade ist. Diese Entscheidung ist auch auf die Erhaltung aller Lebensfunktionen gerichtet. Deshalb ist der Glaube dort nicht zu finden. Auf der Ebene des Verstandes kann der Glaube sogar störend wirken. Wenn der Geist nur ständig auf das orientiert wird, was in der Zukunft geschehen könnte, dann kann der Mensch nicht überleben, weil er nichts essen würde. Also können wir den Verstand völlig ausschließen als einen verlässlichen Unterstützer des Glaubens.

Unsere Suche muss also in andere Bereiche des Geistes gehen. In unserem Geist haben wir einen Bereich, der auch für die Zukunft zuständig ist. Das ist die Hoffnung. Die Hoffnung trifft keine Entscheidungen, aber sie speichert alles, was der Verstand ablehnt. Das ist wichtig, weil der Verstand sonst alles aussondern würde, was nicht der täglichen Entscheidung dient. Aber in dem, was der Verstand als Müll bezeichnet, ist für den Glauben noch so viel Verwertbares, dass der Geist es bei der Hoffnung einlagert. Das ist erst einmal der Ausgangspunkt für unsere Suche nach dem Glauben. Auf dieser Ebene kann der Glaube also eine Basis finden, um ohne Furcht vor den Attacken des Verstandes wirken zu können. Dem Verstand ist dieses Mülldepot völlig egal. Es kann damit nichts anfangen. Damit ist der Glaube völlig frei in seinen Entscheidungen.

Jetzt wissen wir bereits, woraus der Glaube seine wertvollen Inhalte bezieht. Wir wissen aber noch nicht, was er damit macht. Das ist eine ganz spannende Angelegenheit.

Der Glaube kann ohne den Geist nicht allein handeln. Er braucht dazu dessen Einwilligung, weil der Geist Wächter aller gespeicherten Informationen ist. Erst wenn der Glaube genügend Informationen ausgewählt hat, dann wird der Geist um Erlaubnis gebeten, die Informationen frei zu geben. Alles geschieht natürlich in einer hohen Geschwindigkeit. Der Glaube hat jetzt einen Plan, den er umsetzen will. Dazu braucht er den Verstand. Das ist jetzt ein Widerspruch in sich, denn der Verstand kann den Glauben nicht leiden, weil er dadurch von seinen Aufgaben abgelenkt wird. Der Glaube braucht jetzt einen Verbündeten, der den Verstand überzeugt, dass der Glaube Vorfahrt hat. Wer könnte das sein? Das sind die Gefühle. Die Gefühle, die Gott den Menschen bei der Zeugung geschenkt hat, werden jetzt von dem Glauben aktiviert. Die Gefühle sind etwas ganz Reales, und auch der Verstand kommt ohne die Gefühle nicht aus. Deshalb akzeptiert er schließlich das Vorhaben des Glaubens und gibt den Weg frei zur Aktivierung des Glaubens.

Wenn der Glaube jetzt den Verstand verdrängt hat, kann der Verstand vorerst einmal nichts unternehmen und wird passiv. In dieser Zeit muss der Glaube alles erledigen, was notwendig ist. Denn wenn es dem Verstand zu lange dauert, dann schaltet er sich wieder ein und verdrängt den Glauben. Dieses Wechselspiel wiederholt sich so lange, bis der Verstand kapituliert und den Glauben schließlich als Teil seines Verstandes akzeptiert. Dann ist Frieden zwischen beiden. Verstand und Glauben haben sich jetzt auf einer höheren geistigen Ebene vereinigt.

Solche Aktionen vollziehen sich ständig. Nicht immer siegt der Glaube, weil auch nicht alles geglaubt werden kann, vor allem dann, wenn der Glaube viele unsinnige Sachen aus dem Speicher der Hoffnung heraus zieht. Dann blockiert der Verstand das Vorhaben. (Weiter s. Bd. 3, 2. Kapitel)

 

39) Das Gebet Gottes auf Russisch - Молитва Богу (Übersetzt von Alexej Gusev)

 

Молитва Богу
Бог, властитель мира, мы взываем к Богу.
Всё во мне и всё вокруг меня освящено.
Я получил мою жизнь от Бога.
Этo почитать и любить есть моя огромная божественная обязанность.
Во веки веков я буду любить Бога.
Мой ежедневный хлеб получаю я от Бога.
Бог защищает меня и очищает меня от всех дерзких искушений тёмных сил.
Я во всех тяжёлых ситуациях связан с Богом.
Во все времена будет Бог господствовать.
Аминь. Благодарю.

 

40)Das Gebet in Spanisch (Übersetzt von Jürgen Simon)

Dios, soberano de todo el universo, llamamos a dios.
 Todo dentro de mí y todo fuera de mí es santificado.
Hé recibido mi vida de dios.
 Honrarla y quererla es mi deber divino más grande.
Voy a querer a dios por toda la eternidad.
 Recibo mi pan diario de dios.
 Dios me protege y purifica de todas tentaciones
 atrevidas de los poderes oscuros.
 Soy unido con dios en todas las situaciones difíciles.
 Dios reinará por todos los tiempos.
Así sea.
 (Di siempre gracias después de la oración).

 

41)Das Gebet Gottes in Französisch - La prière de Dieu

La prière de Dieu

Dieu, le souverain du monde entier, nous appelons Dieu.
 Tout en moi et tout en dehors de moi est sacré.
 J´ai reçu ma vie de Dieu.
 L´honorer et l´aimer, c´est mon devoir divin le plus grand.
J’aimerai Dieu pour toute l’éternité.
 Je reçois mon pain quotidien de Dieu.
 Dieu me protège et me purifie de toutes les tentations
 effrontées des forces obscures.
 Je suis réuni à Dieu dans toutes les situations difficiles.
 Dieu régnera sur tous les temps.
 Ainsi soit-il. Merci.

 

42) Das Gebet Gottes in Englisch 

God`s  Prayer 

God, the Lord of the whole world, we call God. 
Everything  inside and outside of me is sacred. 
I have received my life from God. 
To honor it and to love it is my greatest duty. 
In all eternity I will love God. 
My daily bread I receive from God. 
God protects me and cleans me from 
all  audacious temptations of the dark powers. 
I am connected with God in all difficult situations. 
God will reign throuout all the time. 
So be it. Thanks.

 

43) Die Heilkraft von Gottes Gebet

In der Nacht zum 29. und 30. Dezember 2014 fiel in Mecklenburg und so auch in Banzkow bei Schwerin der erste Schnee dieses Winters. Die Hinweise Gottes zum destillierten Wasser haben mich nun bewogen, Schnee aufzutauen, abzukochen, aufzubereiten (spezielles Gerät) und in Flaschen abzufüllen. Ich habe dazu die jeweiligen Bovis-Einheiten mit dem Pendel ermittelt. Das normale Leitungswasser hat durchschnittlich 6500 Bovis-Einheiten. Der gesunde Mensch schwingt mit 6500-7000 Bovis-Einheiten. Die Freunde unserer Bruno Gröning-Gemeinschaft in Schwerin schwingen mit 9.000-14.000 Bovis-Einheiten und einige Freunde noch höher. Das bedeutet, dass der Verzehr von nicht behandeltem Trinkwasser zwangsläufig zu einem Abbau von Lebensenergie führt.  

Die zwei Fünf-Liter-Eimer gefüllt mit Neuschnee habe ich mit 8.570 Bovis-Einheiten gemessen. Nach dem Abkochen waren es 8.650 Einheiten. Dann habe ich ein Glas davon eine Weile auf ein A6-Blatt, bedruckt mit dem Gebet Gottes, gestellt und mit einem Teelöffel durch rechtsdrehende Bewegung polarisiert. Vorher zeigte das Pendel weder eine rechts- noch linksdrehende Bewegung an, sondern bewegte sich nicht. Das Wasser hatte dann 29.200 Bovis-Einheiten. Ich füllte dann noch ein zweites Glas mit dem abgekochten Wasser, stellte es wieder auf den Gebetstext und rief Gott den Herrscher aller Welt mit der Bitte, die gesamte Kraft des Gebets in dieses Wasser zu geben. Die Energie dieses Wassers war nicht messbar. Bei 500.000 Bovis-Einheiten habe ich aufgehört zu fragen.

Fragen an Gott. War diese Form der Messung der Wasserenergie korrekt? Gott antwortet: „Das ist eine Methode, um die Energetisierung anzuzeigen. Das geht aber noch einfacher, wenn du Gott fragst.“ 

Frage an Gott: Wie ist der gravierende Unterschied durch das Rufen und Bitten Gottes zu erklären? Gott antwortet: „Du erkennst daran, dass das Gebet Gottes auch ohne das Rufen Gottes eine große Kraft besitzt, da die erste Gebetszeile bereits das Rufen Gottes beinhaltet. Aber zwischen dem Gebet und dem Wasser steht immer noch dein freier Wille. Es wäre doch auch denkbar, dass du bereits mit der Höhe der Energie ohne Rufen zufrieden bist und eine weitere Erhöhung nicht willst.“ 

Frage an Gott: Ist eine so große Energiezufuhr eigentlich gut für den menschlichen Körper? Gott antwortet: „Diese Energie ist für jeden Körper geeignet, weil der Körper davon nur so viel aufnimmt, wie er gerade benötigt. Aber ihr solltet darauf bedacht sein, immer eine Energetisierung von über dreißigtausend Energieeinheiten zu erreichen.“ 

Frage an Gott: Wirkt diese Energetisierung auch bei festen Lebensmitteln? Gott antwortet: „Auch da wirkt das Gebet Gottes.“ 

Ich habe auf die Rückseite des A6-Blattes ein von Bruno Gröning angesprochenes Bild kopiert, da Bruno Gröning sagte, dass dieses Gebet seine gesamte Heilenergie enthalte. Gott antwortet: „Auch die Heilenergie des Helfers Gottes wird dadurch verstärkt.“ (Bd. 5)

 

44) Gleichgeschlechtliche Ehen

Gegenwärtig wird in verschiedenen Ländern die juristische Legalisierung der Ehen gleichgeschlechtlicher Lebenspartner diskutiert. Gott sagt dazu: „Diese Ehen erkennt Gott an, weil sie eine Liebesbeziehung sind. Diese Menschen führen oft ein glücklicheres Leben als Menschen, die sich als Mann und Frau verbunden haben.“ Gott gestattet auch die Erziehung von Kindern in diesen Ehen, weil sie in Liebe aufwachsen.

Das Zölibat hingegen bezeichnete Gott als eine abartige Lebensweise, „da es Gottes Wille ist, dass sich Menschen verbinden und sich vermehren.“   (Bd. 1)

45) Warum ein 3-Wochen-Rhythmus in den Bruno Gröning-Gemeinschaften

Johannes, der Bruder von Simon-Petrus berichtet dazu (s. Bd. 1): Wir zogen die ganzen Jahre von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt. Jesus wollte die Menschen aus ihrer Resignation herausholen. Kaum einer glaubte mehr an eine Befreiung aus den Würgegriffen der Römer. Selbst die Schriftgelehrten, die doch die Verheißung kannten, hatten die Hoffnung bereits aufgegeben. Deshalb begannen wir in jedem Dorf und in jeder Stadt kleine Gemeinschaften zu gründen, die von je einem Jünger geleitet wurden. In diesen Gemeinschaften charakterisierte vor allem der unbändige Wille, uns von den Römern befreien zu wollen, den Zusammenhalt. Das war eine schwierige Kleinarbeit, weil sie konspirativ erfolgen musste. Auf je vier Gemeinschaften kam ein Dekanatsleiter, der wiederum einem Devotationsleiter unterstellt war, der vier Dekanate leitete. Dann gab es den Engen Kreis, den Jesus selbst leitete. In ihm waren dreizehn Jünger. Jeder dieser Jünger leitete vier Devotationen. Im Engen Kreis waren auch Maria-Magdalena, Maria und Marta, die aber keine Devotationen leiteten. Das waren über ganz Palästina 160 Gemeinschaften. Dieses ganze Netz zu erhalten erforderte viel Kraft und Zeit.

Ich hatte die vier Devotationen von Dazuda zu leiten. Diesen Ort gibt es heute nicht mehr. Er wurde zerstört. Das waren vier Devotationen in Westpalästina. Ich traf mich regelmäßig alle drei Wochen mit deren Leitern und besprach mit ihnen die Vorkehrungen für die Auftritte von Jesus. Ebenso trafen sich alle drei Wochen die Devotationsleiter mit ihren Dekanatsleitern und diese alle drei Wochen mit den Freunden ihrer Gemeinschaften. Die Jünger des Engen Kreises wurden noch zusätzlich von Judith, der Priesterin vom Tempel auf dem Berg Karmel, unterrichtet. In diesen Schulungen lernten wir die Gesetze Gottes kennen und seine Gebote.

(Frage an Jesus. Du hast gesagt, dass Bruno Gröning zu deiner Zeit einer deiner Jünger war. Welche Aufgabe hatte er? „Er war Devotationsleiter.“)

 

46) Gottes Botschaften über die Lüge unter den Menschen

Band 1

„Du sollst nicht lügen.“

„Das ist so nicht richtig. Gott will, dass jeder Mensch die Wahrheit sagt, aber nicht jeder Mensch kennt die Wahrheit. Deshalb kann Gott die Menschen nicht verurteilen, wenn sie etwas sagen, was nicht der Wahrheit entspricht. Erst wenn die Menschen die Wahrheit kennen und es anders sagen, erst dann ist es Lüge. Und das verurteilt Gott.“

Band 2

Die weiteren Ausführungen zur Seele als ewiges Sein des Menschen beginnen mit der Eigenschaft der Seele, auch Vorhersagen machen zu können. Das klingt erst einmal eigenartig, aber es ist so. Wie kann die Seele Vorhersagen treffen und wozu? Die Seele speichert alles, was dem Menschen widerfährt. Das ist erst einmal wichtig, denn wer alles weiß, der kann auch abschätzen, in welche Richtung sich der Mensch entwickeln wird. Auch die vielen Verbindungen der Seele mit den vielen anderen Seelen im irdischen Leben werden von der Seele gespeichert. Auch das lässt Rückschlüsse auf die Entwicklung des Menschen zu. Wer das wahre Leben eines Menschen wissen möchte, der kann die Seele fragen. Und wer den Zugang von Gott erhalten hat, der kann von der Seele erfahren, wie sich die Zukunft dieses Menschen gestalten wird. Diesen Zugang haben bisher nur sehr wenige Menschen bekommen, weil damit auch viel Missbrauch verbunden sein kann. Bedingung für diesen Zugang ist eine wirkliche bedingungslose Liebe zu Gott. Diese wirkliche bedingungslose Liebe setzt voraus, dass dieser Mensch in all seinem Tun ohne falsche Wahrheit ist. Er ist bedingungslos der Wahrheit verpflichtet und vertritt diese auch offen gegenüber jedem. Das bedeutet aber nicht, dass der Mensch alles gegenüber den anderen ausplaudern muss. Aber wenn er mit der Lüge konfrontiert wird, dann muss er bedingungslos zur erkannten Wahrheit stehen. Das erfordert einen starken Charakter und den Willen, für die Wahrheit kämpfen zu wollen. Auch die Bereitschaft, wahre Opfer zu bringen für die Wahrheit, gehört zu den Eigenschaften dieser Menschen, die Gott ausgewählt hat, mit den Seelen der Menschen auf der Erde in Kontakt zu treten. Das ist kein Ausspionieren von geheimen Informationen, sondern eine wirkliche Möglichkeit, den Menschen zu helfen, damit sie sich nicht weiter von Gott entfernen.

Die Menschen meinen, ihr Leben sei eine Art Prüfung vor Gott, und alles, was sie tun, muss vor Gott bestehen können. Das ist aber gar nicht notwendig. Da Gott sowieso alles sieht, muss keiner Gott etwas beweisen. Gott will nur, dass sich der Mensch nicht außerhalb der göttlichen Gesetze bewegt. Das reicht schon vollkommen aus. Die Menschen haben sich vor langer Zeit eigene Gebote auferlegt. Das waren zwar nicht die Gebote, wie Gott sie formuliert hat, aber sie waren eine Anleitung zu einer gottgefälligen Lebensweise. Wenn sich die Menschen wenigstens an diese Gebote gehalten hätten, dann sähe das Leben heute auf der Erde ganz anders aus. Aber da diejenigen, die diese Gebote in den Kirchen predigen, sie auch nicht einhalten, gibt es keine Maßstäbe für das, was gut und schlecht ist. Die Kirchen sind zwar für viele Menschen ein Ort, um Gott nahe sein zu wollen. Aber Gott mag diese Scheinheiligkeit nicht, da Gott überall und in allem ist. Um Gott zu finden, muss keiner eine Kirche aufsuchen. Es ist doch gerade so, dass sich auch diejenigen segnen lassen, die die Menschen mit ihren Waffen vernichten wollen. Was für eine Lüge. Und das geschieht alles im Namen Gottes? Da das wirklich so ist, haben die wirklich gottgläubigen Menschen keine Stätte, um Gott wirklich nahe zu sein. Das ist für Gott ein unerträglicher Zustand. Wenn diejenigen, die angeblich das Wort Gottes predigen, es auch so aussprechen würden, wie Gott es gesagt hat, dann müssten sie nicht versuchen, in alten Bibeln Gottes Wort zu finden, sondern in den Geschehnissen des täglichen Lebens. Denn da wirkt Gott, und da möchte Gott, dass die Menschen zur Vernunft kommen. Wenn die Bischöfe und Priester und alle die für die Kirchen tätig sind, ihr Amt dazu nutzen würden, um so wie Jesus die schlimmen Zustände auf dieser Erde brandmarken würden, dann hätten alle gottgläubigen Menschen eine Heimstatt als ein Hort gegen die Mächte der Zerstörung. Aber so wie es gegenwärtig ist, dass sich die kirchlichen Amtsträger scheuen, diese Missstände öffentlich anzuprangern und sich ihre Unterwürfigkeit unter die Mächte der Finsternis auch noch von diesen bezahlen lassen, kann Gott keine Rücksicht nehmen. Sie laden eine schwere Schuld auf sich, weil sie die Menschen nicht aus der Lüge heraus führen.

Band 3

…Die finsteren Mächte wissen, dass der Glaube eine unerschütterliche Macht darstellt. Das ist auch für sie eine gute Ausgangsbasis, um die Menschen so zu beeinflussen, dass sie die falschen Glaubensgrundsätze befolgen. Die finsteren Mächte haben nicht nur alle Machtpositionen inne, sondern sie haben auch das Geld, um die Gier als Bindungsmittel zu missbrauchen. Deshalb verbreiten sie auch mit viel Energie ihre Anschauungen, um der Wahrheit keine Chance zu geben. Tausende Menschen folgen ihnen und verbreiten ihre Lügen.   Dann hat es die Wahrheit schwer und muss sich oft sogar verstecken, weil sie brutal bekämpft wird.

…Warum aber erkennen die Menschen nicht im Laufe ihrer geistigen Entwicklung diese Lügen? Das ist doch die entscheidende Frage. Warum ist der Glaube an die Unwahrheit so fest verankert, dass er geradezu unerschütterlich ist? 

…Eine weitere Frage, die geklärt werden muss, ist die Frage nach der Existenz des Widersachers Gottes, dem Satan oder dem Teufel. Damit hat die Kirche eine schwere Schuld auf sich geladen. Sie haben diese geschaffen, um den Menschen Angst zu machen. Das ist der Versuch, die Menschen von Gott zu trennen und neben der Geistigen Welt Gottes noch eine weitere Welt, die des Satans zu schaffen. Das lässt Gott nicht zu. Aber was ist mit dieser Lüge alles an Verbrechen begangen worden? Tausende Frauen, Männer und Kinder wurden verbrannt, weil sie sich mit dem Teufel verbündet hätten. Geisteskranke Menschen wurden bezichtigt, vom Teufel besessen zu sein. Das ist ein schweres Verbrechen, und alle, die so handeln, laden eine schwere Schuld auf sich.

…Die Menschen sollten wissen, dass die richtige Orientierung für ein glückliches Leben immer mit der Wahrheit verbunden sein muss. Wer dagegen meint, er könne sich und die anderen Menschen immer belügen, der geht einen falschen Weg. Auf Dauer wird er damit nicht glücklich. Im Gegenteil, er bekommt genau das zurück, was er anderen Menschen angetan hat. Das ist nicht immer die gleiche Tat, aber die gleiche Energie in einer anderen Form. Das können auch Racheakte sein oder Angriffe auf das Leben, vielleicht auch ein plötzlicher Verlust des Eigentums. Gott lässt das zu, weil Gott auch hier nicht in die weitere Nutzung des freien Willens eingreift. Sobald sich jedoch die Betroffenen mit Gott verbinden und ehrlichen Herzens bereuen, verzeihen und ihr Leben umgestalten, aus dem Gott erkennen kann, dass sie es ehrlich meinen, dann ist die Schuld auch getilgt. Gott erkennt auch ein unehrliches Beichten und wird es als Lästerung Gottes ablehnen.

…Auf eurer Erde ist die Lüge vorherrschend. Jeder versucht den anderen mit falschen Aussagen zu überlisten. Das ist ein schlechter moralischer Zustand, in den ihr euch verwickelt habt. Alles, was euch schadet, wird als wirklich gut dargestellt. Da sind die vielen Lebensmittel, die angefüllt sind mit unechten Stoffen, mit Erregern, die eurer Gesundheit schaden. Auch das viele Salz und der viele Zucker haben auf die Dauer eine lebensverkürzende Wirkung. Aber ihr merkt es schon nicht mehr. Ihr habt euch an die vielen schädigenden Dinge gewöhnen lassen, und das sind nicht nur die Lebensmittel. Auch in der Karriere werdet ihr von falschen Motiven geleitet. Nicht die Nächstenliebe bestimmt euer Handeln, sondern der eigene Vorteil. Schaut euch eure Politiker an. Wer vertritt da die ungeschminkte Wahrheit? Aber ihr wählt sie, obwohl sie euch belügen, weil euch die Wirkungen ihrer Lügen noch nicht direkt betreffen. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Beschwert euch dann nicht über die Folgen. Ihr habt sie gewähren lassen, und nun erntet ihr die Früchte eurer Sorglosigkeit. Das wollen viele nicht hören, aber die Wirklichkeit lässt sich nicht betrügen. 

…Eine weitere Voraussetzung ist die bedingungslose Liebe zur Wahrheit. Das müsst ihr alle noch lernen. Schaut euch einmal um, wie viel Lüge in eurer Welt existiert. Wer die Wahrheit hinter allem erkannt hat und diese offen verkündet, lebt auf eurer Erde sehr gefährlich. Die Lüge ist allgegenwärtig. 

Schaut euch einmal eure Politiker an, welche uneinlösbaren Versprechungen sie euch machen, und vor allem, was sie euch verschweigen. Schaut euch eure Medien an, wie sie euch von der Wahrheit über die politischen Geschehnisse auf der Erde fernhalten. Schaut euch in eurem eigenen Umfeld um, was da gelogen wird. Das alles ist eure Wirklichkeit. Gott sieht das alles und erkennt darin die ganze Verlogenheit eures Seins, mit der ihr euch gegenseitig auf kümmerliche Weise beäugt. Wer von euch kann sagen, dass er sich bedingungslos der Wahrheit verpflichtet fühlt, ohne rot zu werden vor Scham? Eure Ehrlichkeit hat so einen Tiefpunkt erreicht, dass ihr fast alle von vorn beginnen müsst.

Schaut euch auch einmal an, wie viel Unsinn über Gott und die Geistige Welt Gottes geschrieben wird. Da nur wenige mit Gott kommunizieren dürfen, wird das wirklich schamlos in vielen Büchern und Zeitschriften ausgenutzt, so dass es die Wahrheit sehr schwer hat sich durchzusetzen. Die Wahrheit über Gott und die Geistige Welt Gottes zu verbreiten ist deshalb für diese Menschen geschäftsschädigend. Die Wahrheit wird deshalb auch hier ignoriert und sogar bekämpft. Das, was Gott hier am meisten stört, ist die Verantwortungslosigkeit, mit der diese Leute die Menschen von Gott unter dem Deckmantel der Gottesliebe trennen. Sie nutzen die Sehnsucht der Menschen nach Gottesnähe schamlos aus. 

…Auf der Erde leben Milliarden Menschen, die alle Möglichkeiten haben, sich in Liebe und Glück entwickeln zu können. Alle Bedingungen sind von Gott optimal geschaffen worden. Das wissen die meisten Menschen aber nicht zu schätzen und zu nutzen. Das Potential wird in belanglosen geistigen Tätigkeiten vergeudet, die nicht dem allgemeinen Wachstum an Wissen dienen. 

Warum ist das so?

Auf der Erde gibt es viele unterschiedliche Interessengruppen, die auf Zerstörung orientiert sind. Wer aber zerstören will, um sich zu bereichern, muss Mittel finden, um den Verstand der Menschen zu betäuben. Auch die intelligentesten Menschen werden auf diese Art und Weise ausgeschaltet, indem Erfindungen einfach totgeschwiegen oder die Erfinder selbst getötet werden. Das betrifft vor allem die Bereiche der Energieerzeugung und des Gesundheitswesens. Auch die Bereiche der Kommunikation werden missbraucht, um Lügen zu verbreiten. Die Mächte der Zerstörung greifen das ganz normale Leben der Menschen an durch medizinische Gifte, schlechte Nahrungsmittel und besonders durch Angriffe auf die Vernunft und den guten Willen, indem massenhaft augenscheinlicher geistiger Unsinn verbreitet wird. Die Menschen werden dadurch in Angst versetzt und können ihren freien Willen nicht nutzen. Das sind keine guten Bedingungen für die Entfaltung ihrer Kreativität.

…Das völlig falsche Bild, was das Neue Testament verkündet, sind die Aussagen zum Tod von Jesus. Jesus wurde gekreuzigt, weil er ein Aufrührer gegen die römische Herrschaft und die Verlogenheit der Tempelpriester in Jerusalem war. Dass er der Sohn Gottes ist, hat dabei nicht die entscheidende Rolle gespielt. Als Grund seiner Kreuzigung wurde allerdings die Gotteslästerung bezeichnet. Das war dann auch das, was in die Bibel aufgenommen wurde. Über die wahren Ursachen der Kreuzigung steht deshalb nichts in der Bibel. Wenn das in der Bibel stehen würde, dann müssten sich die Priester heute und die weiteren Mächte der Finsternis vor dem heiligen Zorn der Menschen fürchten. Die Jesusbewegung damals in Palästina war ein überzeugendes Beispiel für eine gewaltfreie Veränderung politischer Verhältnisse. Davor haben diese Kräfte Angst. Die Kreuzigung selbst ist kein Beispiel für die Befreiung von allem Übel. Sie ist ein Beweis für den Umgang der Mächte der Finsternis mit ihren Gegnern. Die Befreiung vom Kreuz war eine gute Tat des treuen Freundes von Jesus. Du hast die weiteren Ereignisse bereits aufgeschrieben. Was dazu in der Bibel steht, ist reine Vermutung, weil außer den wenigen römischen Soldaten, Pontius Pilatus sowie einigen Priestern niemand etwas erfahren hat vom Begräbnis des Körpers Jesu am Fuße des Felsens. Daraus wurde die Legende von der körperlichen Auferstehung geboren, die heute noch das Fundament der christlichen Lehre bildet. Das bedeutet, dass diese Lehre auf Unwahrheit beruht. Eine solche Wiederbelebung eines endgültig toten Körpers widerspricht den göttlichen Gesetzen der Menschwerdung. Warum halten die Kirchenführer über zweitausend Jahre an dieser Lüge fest? Mit dieser Lüge können weitere Lügen erzeugt werden, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüfbar ist. Es wird die Existenz eines Wesens vorgegaukelt, das keiner mit dem gesunden Menschenverstand erfassen soll. Das sind Wesen, die nicht existieren, aber Angst erzeugen sollen, zum Beispiel der Teufel in der Hölle, wo Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt werden sollen, oder auch Tiere, die sich wie Menschen verhalten. Das alles ist Ausdruck einer entarteten Denkweise. Mit der eigentlichen Bibel hat das wenig zu tun.

Band 4

…Da ist zweitens die Einsicht in die wirklichen Erfordernisse der zukünftigen Aufgaben für die gesamte Menschheit. Das bedeutet, dass unsinnige Wahrheiten nicht mehr verbreitet werden. (Frage: Meint Gott Lügen? Gott: Das ist nicht dasselbe. Es gibt Wahrheiten, die niemandem etwas nützen). Die Menschen werden vernünftiger und benutzen ihren Verstand, verbunden mit zunehmendem Wissen um die wirklichen Zusammenhänge. Dadurch haben es die Mächte der Finsternis immer schwerer, Lügen zu verbreiten.

Auch eure Gebete haben nur dann einen Sinn, wenn ihr sie mit offenem Herzen vorbringt. Das heißt, dass euch jedes Gebet zu mehr Reinheit in eurer Seele führt. Gott erkennt den Unterschied zwischen einer ehrlichen Bitte und einer Lüge.

…Ein weiterer Fehler der Menschen besteht in der Verbreitung von Lügen. Die Menschen werden von allen Seiten mit Informationen vollgestopft, aber die meisten Informationen sind falsch, weil die Wahrheit eine Kraft besitzt, die den Mächten der Finsternis schadet. Deshalb sind Lügen und Halbwahrheiten ihre schärfste Waffe. Die Menschen machen die Lügen und wollen auch lieber mit der Lüge leben als mit der Wahrheit. Auch die Politik erkennt dieses Spiel nicht. Sie wird von den Mächten der Finsternis gelenkt und durchschaut deren schmutziges Spiel nicht. Dadurch ist sie auch nicht in der Lage, die Menschen richtig zu führen. Die Medien sind ebenfalls in den Händen der Mächte der Finsternis. Sie haben keine Wahl, sich frei mit eigenen Publikationen zu präsentieren. Wenn sie es täten, würden die Mächte der Finsternis sofort einschreiten und die Publikation verbieten lassen. Die Medien werden aber gebraucht, wenn es um die Einleitung der Neuen Zeit geht. Ihre Möglichkeiten, die Menschen auf der Erde schnell zu erreichen, können nicht ungenutzt bleiben. Deshalb solltet ihr euch mit ihnen verbinden und sie auf eure Seite ziehen. Das wird nicht einfach sein, aber auf Dauer erfolgreich. Denn auch sie werden erkennen, dass die Lügen nicht nur allen Menschen schaden, sondern auch ihnen selbst.

…Die größte Lüge ist die von der Unfehlbarkeit der Elite. Dieser Zwang zum Gehorsam wird die Menschen nicht auf Dauer hindern können, sich von den Eliten abzuwenden. Sie werden sich ihrer eigenen Kraft bewusst werden und auf vernünftige Argumente reagieren. Das ist ihre stärkste Waffe. Die Vernünftigsten werden sich an die Spitze setzen und die Eliten, die menschlichen Vertreter der Mächte der Finsternis, verdrängen.

…Die weiteren Seiten der Neuen Zeit werden bestimmt von den Funktionen der Erhaltung des Friedens zwischen den Völkern. Diese Aufgabe ist anfangs noch mit den Mitteln der Gewalt zu sichern. Das ist notwendig, weil die Mächte der Finsternis versuchen, einzelne Völker zur Rebellion zu bewegen. Das muss verhindert werden. Im Laufe der Zeit aber werden die Waffen nicht mehr gebraucht und können verschrottet werden. Dann ist die Ordnung mit unbewaffneten Freiwilligen aufrecht zu erhalten. Diese wechseln sich ständig ab, weil jeder seinem Beruf nachgehen will. Die Menschen werden in dieser Sicherheit immer freier und aufgeschlossener gegenüber ihrem Nächsten. Die Lüge verschwindet dadurch immer mehr aus den zwischenmenschlichen Beziehungen. Das ist dann der Zeitpunkt, wo Gott den Menschen die freie Verfügung über die Geheimnisse der Quantenphysik anvertrauen kann. Das ist vor allem die Beherrschung des Lichts als Antriebsstoff. Das konnte Gott den Menschen bisher nicht erlauben, solange sie alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zuerst für die Vernichtung benutzt haben.

…Ihr erkennt jetzt die neue Dimension eures Zusammenlebens. Die Lüge und das Getuschel hinter dem Rücken des anderen haben keinen Platz mehr in eurem Leben. Für viele, die von der Lüge lebten, wird das furchtbar sein, aber für die meisten, die ihren Nächsten mit Liebe und Vertrauen begegnen, wird das ein wirklicher Gewinn sein.

Band 5
Die Qualität eures Vorgehens wird bestimmt von der Konsequenz eures Handelns. Jede Halbherzigkeit, jeder Kompromiss wird euch zwingen, härter vorzugehen. Ihr habt nichts zu befürchten. Gott schützt euch und wird euch mit dem notwendigen Mut ausstatten. Auch eure Verwandten und Freunde werden geschützt sein, wenn sie sich durch das Gebet Gottes mit Gott verbinden. Ohne diese Verbindung werden sie die Katastrophen körperlich spüren. Gott erkennt auch hier keine Scheinheiligkeit an. Es geht hier nicht um irgendeine Veränderung auf der Erde, sondern um eine grundsätzliche Veränderung aller Lebensbedingungen der Menschen. Die Lüge wird ausgerottet, und damit die Falschheit im Denken und Handeln. Ihr könnt euch das jetzt noch nicht vorstellen, weil ihr mit den Lügen aufgewachsen seid und auch selbst gelogen habt, wenn die Lüge für euch vorteilhafter war als die Wahrheit. Das hört jetzt auf. Die Wahrheit ist eine sichere Basis für die Veränderungen in eurem Leben. Ihr könnt die Erde nicht mit Lügen umgestalten. Das setzt voraus, dass jeder sein Handeln auf eine so hohe moralische Ebene hebt, das ihn verpflichtet, immer bei der Wahrheit zu bleiben.
Die Neue Zeit ist voller Humor und Witz. Mit Freude nehmen die Menschen die Schriften der neuen Autoren an, zumal ihre Aufnahme mit einer anderen Qualität des Bewusstseins erfolgt. Gott hat dir schon gesagt, dass die Schranke zwischen dem Unterbewusstsein und dem Bewusstsein zum Teil aufgehoben wird, so dass es unmöglich ist, andere Menschen anzulügen. Die kulturelle Entwicklung ist deshalb eine Geistesentwicklung, die sehr rein ist. Das betrifft vor allem die Inhalte. Mit wie viel Schmutz werdet ihr gegenwärtig überschüttet, mit wie viel Oberflächlichkeit werden die Menschen von den Medien und in Veranstaltungen abgelenkt, was muss eure Seele alles an Schmutz in Form von entstellter Wirklichkeitaufnehmen. Wie viele Morde und kriminelle Vergehen werden euch täglich als eure Wirklichkeit vorgesetzt. Wie viele Menschen sind in die Produktion dieses geistigen Schmutzes eingebunden. Die aus dieser Abhängigkeit befreiten Menschen lehnen diese geistige Kost ab wie Gift, das ihren Körper vernichten will. Dieses Gift liegt in euren Zellen und ist aus diesen kaum mehr zu entfernen.
Dann solltet ihr eine Kultur des friedlichen Miteinanders pflegen. Das bedeutet in diesem Zusammenhang, die Waffen ruhen zu lassen. Diese Phase des Zusammenlebens ist bereits überwunden. Eine Kultur des friedlichen Miteinanders bedeutet, dass jede Form der Lüge und der Missgunst, der Fremdenfeindlichkeit und der Lieblosigkeit sowie der Habgier und Vorteilsnahme aus dem Leben verschwunden ist. Könnt ihr euch aus eurer jetzigen Sicht ein solches Zusammenleben vorstellen? Könnt ihr glauben, dass keiner mehr üble Dinge hinter dem Rücken eines anderen verbreitet? Aber so wird es sein. Diejenigen, die das nicht glauben können, sind es, die noch an diese schlechten Gewohnheiten gebunden sind.
Ihr seht also, dass die finsteren Mächte immer lügen. Alles, was sie sagen, ist Lüge. Das ist deshalb so, weil die Erde mit der Wahrheit nicht vernichtet werden kann. Deshalb solltet ihr euch immer von den finsteren Mächten trennen. Das Trennen von den finsteren Mächten ist für den Menschen, der bisher noch keine Bindung an Gott hatte, sehr schwer. Das Leben mit der Lüge ist gegenüber dem Leben mit der Wahrheit sehr einfach.

Vergleicht einmal selbst den Unterschied zwischen einer echten und einer gefälschten Münze. Ihr werdet ihn kaum erkennen. Warum ist das so? Weil die Fälscher die Wahrheit ganz genau kennen. Sie müssen die Wahrheit erst erkannt haben, bevor sie daraus eine Lüge machen können. Und so ist es mit allen Lügen. Diejenigen die die Lügen erfinden, kennen die Wahrheit. Ihr Handeln erfolgt also in einer bestimmten Absicht, weil die Wahrheit für sie schädlich ist. Die Absicht zu lügen ist für sie ein charakteristisches Merkmal. Das müsst ihr erkennen. Wenn sie lügen, dann ist das kein Irrtum, so als ob ihnen die genauen Zusammenhänge nicht bekannt wären. Ihr auf Lügen aufgebautes Handeln erfolgt also mit Vorsatz. Genauso ist es bei euren Politikern. Sie irren nicht, sie lügen. Solche Lügen lassen sich sehr gut verkaufen.

Welche Lügen sind es gegenwärtig, die euch als Wahrheit vorgesetzt werden.

Da ist zuerst die Lüge von der Notwendigkeit der Armeen. Alle Länder haben eine Armee, um sich bei Angriffen verteidigen zu können. Aber welches Land hat den heute noch ein Interesse daran, ein anderes Land zu überfallen? Das käme doch einem Selbstmord gleich. Die Länder, die Atomwaffen besitzen, benötigen diese Waffen doch nicht, um sich im eigenen Land gegen den Angriff eines anderen Landes zu verteidigen. Diese Waffen werden produziert, damit sie in einem anderen Land zum Einsatz kommen sollen. Es hat also keiner ein Interesse daran, solche Waffen einzusetzen. Nur wahnsinnige Politiker können das wollen. Dennoch gibt es diese Waffen. Und solange es diese Waffen gibt, besteht auch die Möglichkeit, dass ein Wahnsinniger die Befehle zum Einsatz gibt. Dennoch besteht heute keine Notwendigkeit mehr, den Frieden zwischen den Staaten militärisch abzusichern. Nur die scheinbar Mächtigsten dieser Erde sind der Meinung, sich überall militärisch einmischen zu müssen. Da es aber kein Interesse bei den Völkern gibt, Opfer einer militärischen Einmischung zu werden, werden solche Konfliktherde künstlich geschaffen. Daher kommt die Menschheit heute nicht zur Ruhe. Die Mächte der Finsternis werden euch weiter in solche Konflikte stürzen wollen. Sie wollen keinen Frieden auf dieser Erde, weil der Frieden für sie kein Geld erzeugt. Nur die Produktion von Waffen und die Vernichtung dieser Waffen in kriegerischen Auseinandersetzungen bringt diesen Mächten das erhoffte Geld. Wie viele Menschen dabei ihr Leben lassen müssen ist ein Faktor, der dabei keine Rolle zu spielen hat.

Die Lüge von der Notwendigkeit von Armeen ist in den Ländern zur Selbstverständlichkeit geworden. Die Menschen sind mit dieser Lüge aufgewachsen. Große Kriege haben eine solche nachhaltige Wirkung hinterlassen, dass die Mehrheit von einer militärischen Verteidigung überzeugt ist. Deshalb ist es sehr einfach, diese Lüge zu erhalten. Könnt ihr euch vorstellen, wie viel Geld und Material eigespart werden könnten, wenn es keine Rüstung gäbe, wie viele Menschen für Hilfsprojekte frei würden, die in der Übergangsperiode zur Neuen Zeit dringend benötigt werden?[1] In vielen Ländern verschlingen die sinnlosen Verteidigungsausgaben bis zu einem Viertel der jährlich verfügbaren Mittel. Das könnt ihr auf die Dauer nicht mehr zulassen im Angesicht der vielen notleidenden Menschen auf der Erde. Deshalb ist die Verbreitung der Wahrheit und die konsequente Bloßstellung der Verfechter dieser Lüge eine der wichtigsten Aufgaben im Kampf der guten Menschen gegen ihre Widersacher.

Eine weitere Lüge ist die Lüge von der Notwendigkeit von armen und reichen Menschen. Es wird behauptet, dass der soziale Frieden nur garantiert wäre, wenn es Menschen gäbe, die ihren Besitz für Investitionen nutzten und damit den Familien ein Einkommen durch die Bereitstellung von Arbeitsmöglichkeiten sicherten. Diese Meinung ist natürlich bei den Besitzenden besonders weit verbreitet und ihr stärkstes Argument gegen die Forderung nach Enteignung.

Jeder Mensch benötigt zum Leben an sich sehr wenig. Das Notwendige garantiert euch Gott. Das hat euch Gott im Gebet Gottes versprochen. Nun ist Gott nicht gegen Reichtum an materiellen Dingen, aber Gott ist dafür, dass sich jeder Mensch von seiner Hände Arbeit ernähren soll und nicht von der Arbeit anderer. Die Spanne zwischen Armut auf der einen Seite und Reichtum auf der anderen Seite wächst zunehmend. Der Reichtum ist so gewaltig, dass damit alle Probleme der Menschen in kürzester Zeit gelöst werden könnten. Es ist ein Teil dieser Lüge, dass eben nicht alles an aufgehäuftem Reichtum in die Wirtschaft und in soziale Projekte investiert wird. Der größte Teil wird zur Geldvermehrung genutzt und in eine verschwenderische Lebensweise gesteckt. Das führt mehr und mehr zu einer parasitären Lebensweise. 

Dass diese soziale Differenzierung zu Auseinandersetzungen führen muss, ist verständlich, weil die Armut das Ergebnis von Reichtum ist. In den schlechten Lebensbedingungen vieler Menschen ist die Ursache für das Flüchtlingsproblem zu suchen, das zunehmen wird, weil sich die natürlichen Lebensbedingungen verschlechtern werden, vor allem in den Gebieten der heißen Zonen der Erde. Wo es kein Trinkwasser mehr gibt, können keine Menschen leben. Dieses von den finsteren Mächten verursachte Problem verschärft die sozialen Spannungen noch zusätzlich. Kein ausgesuchter Konflikt (Nachfrage: künstlich herbeigeführter Konflikt) ist so tiefgreifend wie ein Konflikt, der sich aus dem Mangel an Wasser ergibt. Die Menschen, die um ihr Überleben ringen, erfahren aus den Medien, dass es Länder gibt, die Wasser im Überfluss haben und es vergeuden. Das führt zu großen Unruhen. Deshalb ist die Umkehr aller Menschen notwendig, damit die vorhandenen Mittel in die Beseitigung von Durst und Hunger investiert werden.

Aber auch die reichsten Länder haben ein Armutsproblem. Es gelingt in diesen Ländern nicht, alle Menschen in eine gute Versorgung mit Nahrungsmitteln zu bringen. Es scheint so, als ob diese armen Menschen keine richtige Motivation hätten, um für sich selbst sorgen zu wollen. Eine solche Argumentation ist falsch. In den Ländern mit einer Überproduktion an Lebensmitteln gelingt es nicht, die unterschiedlichen geistigen und körperlichen Befähigungen der Menschen zu berücksichtigen und für jeden den Platz in der Gesellschaft zu finden, der für ihn angemessen ist. Solange dieses Problem als Randerscheinung angesehen wird, wird es keinen sozialen Frieden geben.

Kann dieses Problem in dem jetzt noch bestehenden gesellschaftlichen System überhaupt gelöst werden? 

Das ist eine Frage, die eindeutig mit Nein beantwortet werden muss. Die Herrschenden haben an der Abschaffung der Armut kein Interesse, weil die Armut kein Problem ist, das ihre Macht gefährdet, und die armen Menschen keine Organisation bilden, um sich aus dieser Situation selbst befreien zu können. Eine solche soziale Ordnung, in der jeder einer nützlichen Tätigkeit nachgehen kann, die für alle Menschen gut ist, wird es erst in der Neuen Zeit geben.

Eine weitere Lüge, die für selbstverständlich angesehen wird, betrifft die richtige Schulbildung der Menschen. Es wird behauptet, dass es nur wenige Menschen gibt, die in der Lage sind, in der Gesellschaft Führungspositionen einzunehmen. Es ist richtig, dass nicht jeder ein Genie sein kann, aber ebenso ist es falsch, von Eliten zu sprechen, die berufen sind, die Erde und alle Menschen zu beherrschen. Die Möglichkeiten eines jeden Menschen können in der gegenwärtigen Gesellschaft nicht optimal gefördert werden. Dazu fehlen zum einen die Mittel und zum anderen die Bereitschaft der Herrschenden, diese Mittel zur Verfügung zu stellen. Aber die Fähigkeiten eines jeden Menschen optimal zu erkennen, zu fördern und im Interesse des Gemeinwohls zu nutzen, ist das, was Gott für den Menschen bestimmt hat. Liebe und Nächstenliebe sind die richtigen Komponenten, um diese göttliche Bestimmung zu verwirklichen. Ihr müsst deshalb diese Lüge, die der Machterhaltung der finsteren Mächte dient, entlarven.

Eine weitere Lüge besteht darin, dass ein Reicher die Liebe Gottes nicht erfahren dürfe, weil sein Reichtum durch die Ausplünderung anderer Menschen entstanden sei. Die Art und Weise, wie der einzelne Mensch sich sein Leben gestaltet, unterliegt dem freien Willen. Da greift Gott nicht ein. Auch wenn dadurch anderen Menschen Schaden zugefügt werden sollte, wird Gott das nicht verhindern. Das wird sein Schicksal und dafür hat er die Verantwortung zu tragen. Aber dennoch liebt auch Gott diesen Menschen, auch wenn Gott sein Verhalten nicht billigt. Da aber Gott in der Neuen Zeit diese Form des Reichwerdens nicht mehr zulassen wird, ist das auch kein Thema mehr, das geklärt werden müsste.

Eine weitere Lüge besteht darin, dass die Menschen der Erde in den kommenden Jahren ihre natürliche tiefe Bindung an Gott verlieren werden, da die Aufklärung der Menschen soweit fortgeschritten sein wird, dass keiner mehr an eine Schöpfung durch einen Gott glauben wird. Es wird dabei unterstellt, dass der Glaube an Gott eine Frage fehlender Bildung sei. Diejenigen, die das als Wahrheit verkünden, lieben Gott nicht und glauben, dass sie irgendetwas ohne Gott verändern könnten, was der Menschheit nützt. Praktisch wäre es so, als würde ein Schiff ohne Steuermann und Kompass die Meere befahren wollen. Ein solcher Irrtum ist lebensgefährlich und treibt die Menschen ins Unglück. Vor allem verbreiten diese Lüge diejenigen, die diese Erde vernichten wollen. Diejenigen, die Gott folgen, wissen, dass sich Gott von keinem Wesen Gottes Schöpfung zerstören lässt.

Wer Gott in allem folgt, der durchschaut alle diese Lügen und wird dafür eintreten, dass diese als Werk der finsteren Mächte aufgedeckt und aus dem geistigen Leben der Menschen verschwinden werden.
Die Liebe zwischen den Menschen ist ein solches Kriterium. Die Menschen werden sich immer mehr achten und keiner wird seinen Nächsten bevormunden und von seiner Meinung überzeugen wollen. Das ist bereits ein großer Fortschritt, der die Meinungsfreiheit stärkt und die Vielfalt des geistigen Lebens vergrößert. In der Neuen Zeit leben die Menschen nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge. Dadurch wird sehr viel geistige Kraft für die wirklich wichtigen Aufgaben frei. Die Wahrheit mobilisiert stärker als die Lüge. Das ist eine Tatsache, die ihr selbst an eurem jetzigen Leben nachvollziehen könnt. Für die Widerlegung der Lüge benötigt ihr ein hohes Maß an Widerstandskraft gegen deren Verursacher und Verteidiger. Dadurch resignieren die Schwachen, weil sie dafür nicht die geistigen Waffen besitzen. Jetzt kommen aber diejenigen in die Offensive, die die richtigen Argumente besitzen und die Wahrheit erkannt haben. Mit diesen Menschen werden sich auch die schwachen Menschen verständigen können, und die Wahrheit bekommt eine ganz andere Kraft. 

Eine tiefe Liebe kann nur dann entstehen, wenn die Wahrheit die Grundlage bildet. Viele Menschen versichern ihren Nächsten, dass sie sie lieben, weil sie lange Zeit mit ihnen verbunden waren und nur Gutes mit ihnen erlebt haben. Das ist eine Liebe, die auf einer gefühlsmäßigen Bindung beruht. Eine solche Liebe zerbricht sehr schnell, wenn die Wahrheit verletzt wird. Dann wird aus Liebe Abneigung, weil die Grundlage dieser Liebe nicht mehr besteht. Liebe lebt von Vertrauen, das aus der Wahrheit gespeist wird. Das wirkliche paritätische Glaubensbekenntnis der Menschen zueinander ist auf Wahrheit gegründet. Wer dieses Vertrauen verletzt und Liebe einfordert auf der Grundlage von Lügen, kann nicht geliebt werden in der bisherigen Form.

S.101 Wie Gott erläutert hat, wird jede Handlung von der Psyche registriert und dem Geist wird signalisiert, wenn eine Handlung dem Körper schadet. Bereits eine Lüge ist für die Psyche ein Konflikt, weil neben die Wirklichkeit eine Nichtwirklichkeit gestellt wird, die die geistige Welt nicht kennt und auch nicht akzeptiert. Dieser Gewissenskonflikt wird oft schnell aus dem Tagesbewusstsein gelöscht, aber nicht als Disharmonie aus dem Geistigen. Und auch hier folgt der Körper dem Geist, wenn die Lüge nicht beseitigt wird.

Geistige Reinheit bedeutet, dass ihr euch auch geistig rein ernährt. Das ist die größte Verschmutzung, der ihr euch täglich aussetzt. Ihr lehnt das Morden ab, aber liebt das Verbrechen in den Medien. Ihr lehnt die Lüge ab, aber lasst euch täglich von euren Anführern belügen. Ihr lehnt das Hinterlistige ab, aber nehmt täglich den Betrug in euch auf. Alles das bleibt als geistiger Schmutz in den Gehirnzellen haften und zwingt deren Zellkerne, die verschmutzte Umgebung abzustoßen und sich eine neue, reine Umgebung zu schaffen. Diese Form der Erneuerung der Gehirnzellen ist im göttlichen Plan nicht vorgesehen. Hält diese Verschmutzung an, so stirbt die Zelle nach mehreren Erneuerungen schließlich ab und kann nicht neu gebildet werden. Das verkürzt euer Leben und lässt euch früher altern.

Welchen Schmutz sammelt eigentlich die Seele? 

Die Seele sammelt alles, was ein Mensch denkt, fühlt und tut, was anderen Menschen schadet. Die Seele sammelt nicht, was dem eigenen Körper schadet. Es gibt also eine seelische und eine körperliche Todesursache. Die seelische Todesursache scheint unabhängig von euch zu sein, weil sie nicht die Folge einer Erkrankung ist. Das ist aber so nicht ganz richtig. Da der Mensch mit vollem Bewusstsein anderen Menschen schadet, was nicht bedeutet, dass es immer mit Absicht geschieht, und der Mensch bewusst zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, trägt er auch hier die Verantwortung für das seelisch bedingte Sterben. Jede noch so kleine Lüge, jedes noch so kleine kränkende Wort, jede noch so kleine falsche Beschuldigung ist Schmutz, den die Seele sammeln muss. Die Seele hat keinen freien Willen und kann deshalb nicht entscheiden, was sie aufnehmen will und was nicht. Aus allem lernt sie und nimmt es mit. Daraus wird für das nächste Erdenleben die karmische Aufgabe festgelegt.

 

47) Warum wurde Jesus gekreuzigt?

Jesus wurde gekreuzigt, weil er ein Aufrührer gegen die römische Herrschaft und die Verlogenheit der Tempelpriester in Jerusalem war. Dass er der Sohn Gottes ist, hat dabei nicht die entscheidende Rolle gespielt. Als Grund seiner Kreuzigung wurde allerdings die Gotteslästerung bezeichnet. Das war dann auch das, was in die Bibel aufgenommen wurde. Über die wahren Ursachen der Kreuzigung steht deshalb nichts in der Bibel. Wenn das in der Bibel stehen würde, dann müssten sich die Priester heute und die weiteren Mächte der Finsternis vor dem heiligen Zorn der Menschen fürchten. Die Jesusbewegung damals in Palästina war ein überzeugendes Beispiel für eine gewaltfreie Veränderung politischer Verhältnisse. Davor haben diese Kräfte Angst. Die Kreuzigung selbst ist kein Beispiel für die Befreiung von allem Übel. Sie ist ein Beweis für den Umgang der Mächte der Finsternis mit ihren Gegnern. (Bd. 1)

 

48) Abtreibung entstehenden Lebens

Gott, hier auf der Erde verhüten die Frauen das Entstehen neuen Lebens. Weiterhin wird entstandenes Leben abgetötet, wenn die Frauen das in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft wünschen. Was sagt Gott dazu? „Das ist alles nicht im Sinne der göttlichen Schöpfung. Aber Gott akzeptiert, dass die Menschen in den göttlichen Plan eingreifen, wenn es dem Wohl der Frau und des Kindes dient. Das befruchtete Ei der Frau enthält noch keine Seele, deshalb ist es kein Mord, wenn der Körper abgetrieben wird.“ 

Also heißt das, dass Gott die Verhütung akzeptiert? „Das ist so nicht richtig. Gott akzeptiert es nicht, aber Gott bestraft es auch nicht, weil Gott den freien Willen der Menschen respektiert.“  (Bd. 1)

49) Sterbehilfe

In der Erläuterung zum 6. Gebot sagt Gott: „Gott will, dass alle Menschen das Leben ehren und lieben. … Gott schützt das Leben aller Wesen und gestattet es auch nicht, wenn die Menschen ihr Leben selbst beenden und beenden lassen.“

Gott sagt damit sehr eindeutig, dass Gott eine Sterbehilfe nicht akzeptiert, „weil das Leiden ein Teil der karmischen Aufgabe ist. Wenn die Menschen aus verständlicher Verliebtheit in den Leidenden seine Qualen verkürzen wollen, dann verlängern sie in Wirklichkeit sein Leid, denn diese Menschen sind gezwungen, diese Qualen in einem weiteren Leben abzuarbeiten. Die Seelen der Menschen, die diese Sterbehilfe leisten, tragen eine schwere Schuld und gehen in das Reich der Finsternis. Dorthin gehen auch d i e Menschen, die selbst ihr Leben beenden und anderen das Leben nehmen. Gott lässt es nicht zu, dass Menschen Gottes Kinder töten.“  (Bd. 1)

 

50) Füße auf die Erde beim Einstellen

Eine weitere Polarität befindet sich bei allen Menschen in der Hirnanhangdrüse. Das bewirkt, dass die Menschen immer aufrecht gehen können ohne umzufallen. Die kleinen Metallkörper sorgen für das Gleichgewicht. Auch die Polarität in den beiden Körperhälften ist ein Ausdruck von Stabilität. Dadurch kann Energie fließen, die von oben nach unten fließt und das ganze Kreislaufsystem aktiviert. Von oben nach unten deshalb, weil die negativen Bestandteile in die Erde abfließen. Das bedeutet, dass ihr euch immer erden und mit den bloßen Füßen auf der Erde stehen solltet. Das kann auf jedem Boden sein, auch in einer Wohnung. Wichtig ist, dass ihr euch mehrmals täglich mit bloßen Füßen (auch mit dünnen Socken – P.S.) auf den Boden stellt, damit die verbrauchte Energie abfließen kann. Wenn ihr Schuhe anhabt, kann das Abfließen nicht erfolgen. Die verbrauchte Energie besteht aus negativen Bestandteilen, die ansonsten im Körper zu Aufladungen an besonders geschwächten Organen führt. Das ist eine Form der Zerstörung des Menschen, die so gewollt ist, um den Menschen zu zwingen, sich mit der Erde im Einklang zu bewegen. Wenn diese Entladung nicht erfolgt, dann staut sich diese Energie in den Zellen und verhindert den Austausch von verbrauchten Substanzen. Die Menschen wundern sich dann, dass sie sich nicht wohl fühlen und krank werden.

Frage: Was ist an der verbrauchten Energie denn noch vorhanden, wenn sie verbraucht ist? 

Gott antwortet: Das sind die Informationen, die diese Energien enthalten. Wenn die Energie in die Zelle eindringt in Form von materiellen Substanzen, dann werden diese Substanzen verarbeitet,  und es entsteht eine Energie des Verbrauchs. Die Substanz selbst wird ausgeschieden, aber die Information des Abfalls ist noch vorhanden und an Energie gebunden. Diese Energie möchte den Körper verlassen. Und das geschieht über die Füße und nicht über die Hände oder andere Körperteile. Wenn ihr jetzt den ganzen Tag Schuhe tragt mit isolierenden Leder- und Gummisohlen und keinerlei Kontakt eurer Fußsohlen mit der Erde habt, dann staut sich diese Energie und fließt in den Körper zurück. Dort irritiert sie die Zellen durch falsche Informationen und führt zu Krankheiten.

Frage: Nun können wir schon aus gesundheitlichen Erwägungen nicht den ganzen Tag barfuß wie Tiere auf kalten Böden gehen. Wie sollte sich denn praktisch die Entladung vollziehen? 

Gott antwortet: Ihr solltet mehrmals täglich auch mit Strümpfen auf Böden gehen. Am besten ist es, wenn ihr Fußbäder macht oder in Wasser watet. Das leitet die verbrauchten Energien am besten aus.

Frage: Wenn wir uns als Bruno Gröning-Freunde täglich auf den Empfang der göttlichen Heilenergie einstellen, sollen die Füße auf der Erde stehen. Sollen wir dann auch die Schuhe ausziehen und  barfuß oder mit Socken dasitzen? 

Gott antwortet: Das müsst ihr tun, weil ihr zur Verbindung mit der Heilenergie unbedingt die Erdung benötigt. Die Heilenergie löst die falschen Informationen in den Zellen. Diese müssen ausgeleitet werden. Wenn ihr das nicht tut, dann werdet ihr von diesen Informationen zerstört. Ihr seid dann noch stärker gefährdet als Menschen, die keine Verbindung zu Gott haben. Das Einstellen auf die göttliche Heilenergie ist nur dann wirksam, wenn ihr mit der Erde verbunden seid. (s. Bd. 164 f.)

 

 

51) Warum hat Gott die Polarität geschaffen?

Die Polarität ist Ausdruck eines Unterschiedes. Ohne Unterschiede gibt es keine Erkenntnis des Seins. Wenn alles gleich wäre, könnte es keine Entwicklung geben. Die Entwicklung ist aber ein notwendiger Bestandteil des Seins. Deshalb hat Gott die Unterschiede zugelassen. Unterschiede allein ergeben aber noch keine Polarität. Erst, wenn aus dem Unterschied ein Gegensatz wird, und die Gegensätze so sind, dass sie sich ausschließen, dann entsteht ein Widerspruch in sich. Das bedeutet, dass jede der beiden sich ausschließenden Seiten nur existieren kann, wenn sie die andere Seite akzeptiert. Diese Bedingung ist die Grundlage für jede Entwicklung. Wenn jetzt eine Seite versucht auszubrechen, dann geht das nur, wenn die andere Seite das erlaubt. Da die andere Seite das aber nicht will, sind beide Seiten in einem ständigen Kampf. Dieser Kampf endet entweder in der Vernichtung beider Seiten oder in einer höheren Entwicklung einer Seite, die auch die Existenz der anderen Seite, aber unter anderen Bedingungen, weiter ermöglicht. Der Widerspruch wurde aufgelöst, aber auf einer höheren Stufe fortgesetzt. (Bd. 3)

 

52) Gut und Böse ein polares Paar?

Frage: Warum bildet „Gut und Böse“ kein polares Verhältnis? 

Gott antwortet: Das ist so. Das Gute benötigt das Böse nicht um zu existieren. Das Böse ist lediglich ein  Maßstab für das Gute, um zu erkennen, wie weit sich der Mensch von Gott entfernt hat. Wenn es ein polares Verhältnis wäre, dann müssten sich  b e i d e Seiten entwickeln können. Das ist aber nicht möglich. Das Böse kann zwar immer böser werden, aber das führt nicht zur Beseitigung des Guten. Im Gegenteil. Das Gute wird dadurch immer stärker werden und schließlich siegen. (Bd. 3)

53) Polsprung

Frage: In der Literatur wird viel davon geschrieben, dass es in naher Zukunft zu einem Polsprung mit verheerenden Auswirkungen kommen wird.

Gott antwortet: Das sind alles Phantasien, die den Menschen nur Angst machen sollen. Solche Polsprünge gibt es, weil sie notwendig sind. Aber auf der Erde wird es einen solchen Sprung in absehbarer Zeit nicht geben. Und wenn es einen solchen Polsprung geben sollte, dann wird er keine Auswirkungen auf das Leben der Wesen haben. In Gottes Plan ist die Vernichtung seiner Kinder nicht vorgesehen. Sorgt auf der Erde dafür, dass ihr euch nicht selbst vernichtet. (Bd. 3)

54) Die lineare Energie ein Werkzeug Gottes

Jede Energie kann aufgeteilt werden in kleinste Teile. Das sind die wirklich kleinsten Teile im Universum. Wir hatten sie schon mit eurem Begriff  als „Quanten“ bezeichnet. Diese Quanten können in verschiedenen Formen transportiert werden, einmal als Welle und einmal als Linie. Das Prinzip kennt ihr. Die Welle ist der lange und langsame Weg, die Linie hingegen der kurze und schnelle Weg der Energieübertragung. Das eine nennen wir deshalb Polarität, das andere Linearität. Die Erde und alle anderen bewohnten Planeten benötigen die Polarität als Form der Energieübertragung, da diese Form viel mehr Übertragungsvarianten zulässt als die Linearität. In der universellen Welt Gottes wird diese Vielfalt nicht benötigt, wenn es um die Verbindung zwischen den Galaxien geht. Hier geht es nur um die Geschwindigkeit der Energie-und Informationsübertragung. Auch die Verbindung von Planet zu Planet erfolgt auf linearem Weg. Die Geschwindigkeit ist für euch nicht messbar. Es ist so, als ob das Absenden und Empfangen gleichzeitig geschieht. Nur so ist das Universum energetisch zu beherrschen. (Bd. 3)

 

55) Wie entsteht Angst?

Zuerst möchte euch Gott erklären, wie Angst eigentlich entsteht. Die Angst ist aus entwicklungsgeschichtlicher Sicht eine Reflexhandlung, die jedem Wesen innewohnt. Ihr könnt euch ihr nicht entziehen, auch wenn viele meinen, sie hätten keine Angst. Millionen Zellen in eurem Körper arbeiten ständig Angsterlebnisse auf, um die Seele vor Überlastung zu schützen. Das geschieht, ohne dass der Geist das registriert. Die Ergebnisse werden über die verschiedenen Teilsysteme der Nervenbahnen abgespeichert und aktiviert. Wenn jetzt eine Situation entsteht, die auf eine der gespeicherten Wirkungen zutrifft, dann werden in den vielen Nervenbahnen Reize ausgelöst, die sofort in den Muskelzellen zur Anreicherung von Adrenalin führen. Das geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Die anderen Nervenbahnen werden blockiert, vor allem die Nervenbahnen, die für die Verdauung notwendig sind. Diese werden über die sympathischen Nervenstränge aufgeteilt, so dass die gesamte Energie in die Muskelzellen fließt, die für die Flucht notwendig sind. So versuchen alle Lebewesen ihr Leben zu retten. (Bd. 2)

 

56) 37° - Warum hat Blut diese Temperatur?

Weil bei dieser Temperatur der Informationsgehalt des Wassers am höchsten ist. Bei dieser Temperatur können alle Informationen von der Seele an die Zellen am schnellsten weiter gegeben werden. Wenn die Temperatur steigt, weil der Körper sich mit Erregern infiziert hat, dann irritiert diese höhere Temperatur die Informationsgebung der Erreger, und sie müssen sterben, weil sie sich ohne gegenseitige Information nicht vermehren können. Wenn die Temperatur noch weiter steigt, weil die Anzahl der Erreger noch weiter zugenommen hat, dann kann für den Körper eine bedrohliche Situation entstehen, vor allem, wenn es unbekannte Erreger sind und das Immunsystem noch keine Abwehrerfahrungen hat. Der Körper wird in eine Art Schock versetzt, um die Erreger zu zwingen, sich in die verschiedenen Kapillaren der Lunge zu verteilen. Dort können sie sich nicht vermehren, weil sie dort mit dem Gas Kohlendioxid in Berührung kommen. Der Mensch bekommt jetzt eine Lungenentzündung. Das ist aber jetzt keine Krankheit und diese sollte auch nicht bekämpft werden, weil es der Heilungsprozess ist, der vom Körper eingeleitet wurde. (Bd. 2)

57) Blut

Das bedeutet zuerst, dass das Blut ein wahres Geschenk Gottes ist. Es ist allen Wesen eigen, die auf den bewohnten Planeten des Universums leben, auch Tieren und Pflanzen. Die Pflanzen haben andere Aufgaben, deshalb hat ihr Blut auch eine andere Zusammensetzung. Das Blut der Tiere ist dem des Menschen ähnlich, aber eben nur ähnlich. Es enthält weniger Informationen, weil die Tiere ihre Umwelt nicht verändern müssen. Die Pflanzen haben die Aufgabe, Nahrung für Tiere und Menschen zu sein. Deshalb enthält ihr Blut keine Eiweißstrukturen, die denen der Tiere und  Menschen ähnlich sind und deshalb von beiden gut vertragen werden. (Bd.2)

58) Würde
 
Ich fragte Gott, wie Gott die menschliche Würde definiert? „Die Würde ist der Selbstschutz des Menschen. Damit verhindert der Mensch das Eindringen von dominanten Menschen in seine Persönlichkeit. Zur Würde des Menschen gehören die Selbstliebe, die Tugend, das Schamgefühl, die Sicherheit und das Liebesleben.“

59)  Die Heilung des Körpers mittels eines Pendels

Du liegst im Bett und hältst dein Pendel über deinen Kopf. Wir rufen Gott den Herrscher aller Welt und du bittest Gott um die Heilung deines Körpers. Ich habe auch manchmal gesagt … die Heilung meines ganzen Wesens oder meines ganzen Seins. Gott hat mir aber zu wissen gegeben, dass ich um die Heilung meines Körpers bitten soll. 

Du wirst feststellen, dass dein Pendel zu kreisen beginnt. Bei mir selbst beginnt das Pendel oft sehr lange und sehr kräftig rechtsdrehend zu kreisen, dann linksdrehend, dann quer und zum Schluss werden drei Kreuze, oft sehr klein, quer geschwungen. Alle Bewegungen erfolgen ohne Unterbrechung. Eine Bewegung geht in die andere über.

Gott erklärt: „Die rechtsdrehende Bewegung bedeutet das Ausleiten des zerstörenden Energiefeldes.

Die linksdrehende Bewegung bedeutet das Einschwingen des heilenden Energiefeldes.

Die Querbewegung ist das Löschen der Mutationen, das bedeutet der sichtbaren Veränderungen in eurem Körper. Das sind die lebensbedrohlichen Veränderungen.

Die drei Kreuze weisen euch darauf hin, dass Gott euch erkannt hat und Gott euch liebt.“

Frage an Gott: Hat bei jedem, der Gott über diese Pendelbewegungen um Heilung seines Körpers bittet, die Rechts-und Linksdrehung die gleiche Bedeutung?

Gott: „Das ist nicht so. Jeder, der sich so reinigt, wird auf seiner Energieebene mit Gott verbunden. Diejenigen, die eine niedrige Energieebene haben, leiten das negative Energiefeld linksdrehend aus. Die erste Bewegung (des Pendels) ist immer die ausleitende Bewegung.“

Von Bruno Gröning haben wir gelernt, dass Heilung immer mit Loslassen und Abgeben beginnt. Wenn ich die ausleitende rechtsdrehende Bewegung im Geiste mit den Worten   loslassen – abgeben – loslassen – abgeben … begleite, dann wird die rechtsdrehende Bewegung intensiver.

Es kommt vor, dass bei  demjenigen, bei dem das Ausleiten rechtsdrehend ist, die Reinigung linksdrehend beginnt. Dazu sagt Gott, dass dann die Löschung des negativen Energiefeldes, also das rechtsdrehende Ausleiten, bereits vorher durch eine andere Form der spirituellen Reinigung erfolgt ist, also z.B. durch das meditative und bittende Einstellen. So zeigt mein Pendel nach einer Gemeinschaftsstunde überhaupt keine Bewegung. Das bedeutet, dass alles in der Gemeinschaftsstunde bereits abgegeben, ausgeleitet und empfangen wurde.

Es ist notwendig, das Pendel zu entladen. Dazu halte ich mein Pendel über ein mit Wasser gefülltes Waschbecken. Bei mir werden die Energien des Pendels ebenfalls aus dem Pendel in das Wasser mit einer linksdrehenden Bewegung eingeschwungen.

Wer diese Form der Reinigung bei einem anderen Menschen durchführt, bittet diesen, sich auf eine Couch zu legen, und zwar so, dass sich der Rechtshänder an die linke Seite in Kopfhöhe stellen kann. (Der Linkshänder steht an der rechten Seite.) Er nimmt die linke Hand mit seiner linken Hand, hält das Pendel über den Kopf und spricht: Ich rufe Gott den Herrscher aller Welt. Ich bitte um die Heilung des Körpers von xxx. Das Pendel schwingt dann ebenso wie bei der eigenen Reinigung. Nach dem Stillstand des Pendels dieses umgehend entladen, da sich sonst die negative Energie des Behandelten im eigenen Körper manifestiert.

Freunde und auch ich, die diese Form der Reinigung praktizieren, stellen fest, dass sie am Morgen oft bzw. meistens mit den gleichen Belastungen aufwachen, wie sie eingeschlafen  sind. Dazu sagte Gott, dass Gott unsere Körper von existenzbedrohenden Belastungen reinigt. Aus Belastungen, die uns zwar quälen, aber nicht existenzbedrohend sind, sollen wir noch lernen bzw. sollen diese verhindern, dass wir Dinge tun, die uns eventuell schaden würden.

60) Wie sollt ihr das Einstellen auf die Gesundung der Erde vornehmen?

Ihr setzt euch wie ihr es gewohnt seid allein oder in der Gemeinschaft auf einen Stuhl und schließt die Augen. Dann stellt ihr euch eure Erde in eurem Geiste vor, bis ihr eine Erde erkennt, die rein und frei von allen Verschmutzungen ist. Das ist eine Erde wie sie euch Gott geschenkt hat. Dann verbindet ihr euch mit Gott, indem ihr das Gebet Gottes sprecht oder die Gebetszeilen eins und zwei, denn in der zweiten Gebetszeile ist die Heilung der Erde enthalten. 

Dann sprecht ihr die folgenden Worte:

„Wir danken Gott für die Heilung der Erde. Alles, was die Erde angreift, wird geschwächt. Alles, was die Erde gedeihen lässt, wird gestärkt. Alle Verbindungen der finsteren Mächte werden unterbrochen. Gutes wird siegen, das Finstere vergeht.“

Dann bleibt ihr noch eine Weile in der Ruhe und stellt euch vor, wie eure Kraft in alle Konflikte heilend einfließt. Die Kraft, die sich jetzt entwickelt, wird sehr stark sein. Auch andere Menschen werden von dieser Kraft berührt, die geschwächt sind und der Heilung bedürfen. Dann öffnet ihr eure Augen und lasst wieder die Spannung in eurem Körper zu.

Das wiederholt ihr täglich, wenn ihr euch bittend einstellt. Ihr werdet feststellen, dass sich die Konflikte allmählich entschärfen und eure Erde friedlicher wird.  (Bd. 6, S.191)

 

61) Fragen zu, die Gott euch stellt. Diese sind nicht einfach zu beantworten, weil ihnen die beweisende Tat folgen muss.

 

Die erste Frage lautet: Bist du bereit, deine Meinung öffentlich auszusprechen, auch wenn du dadurch Freunde verlieren würdest? 

Das bedeutet, dass ihr ehrlich zu euch selbst sein sollt. Das bedeutet weiterhin, dass ihr euch nicht selbst belügt und dadurch geistig rein bleibt. Und das bedeutet schließlich, dass lauter Ehrlichkeit euer Wirken bestimmt.

 

Die zweite Frage lautet:  Bist du bereit, keinem Wesen Schaden zuzufügen? Das bedeutet, keinem Menschen und keinem Tier in irgendeiner Weise ein Leid zuzufügen. Ihr wisst es, dass ihr Gottes Kinder in Wort und Tat  weder verletzen oder gar töten dürft. Auch das eigene Leben ist darin eingeschlossen.

 

Die dritte Frage lautet: Bist du bereit, die Botschaft Gottes mit deiner ganzen Kraft zu verkünden? Das bedeutet, dass du dich als Diener Gottes auf keine falschen Verkündungen einlässt und offen für die Verbreitung von Gottes Wahrheit eintrittst. Das bedeutet, dass du selbst dein eigenes Leben nach den Geboten Gottes gestaltest und selbst ein Beispiel für Gottes Kraft gibst.

Kein Wanken darf es in deiner Überzeugung geben, dass du für Menschen da bist, die deine Hilfe brauchen, auch wenn du dafür Opfer bringen musst.

 

Wenn du bereit bist, diese Fragen mit einem eindeutigen Ja zu beantworten, dann sollst du mit allen Segnungen Gottes beschenkt werden, die du dir erwünschst. (Bd. 6, S. 218)

 

 

62) Ausgangspunkt für ein Krebsgeschehen ist immer eine Schocksituation, die die Psyche des Menschen befällt. 

Ein psychischer Schock ist ein plötzliches Ereignis, das die Psyche irritiert und dem Körper Fluchtinformationen vermittelt. Die Psyche ist die versteckte Seite der Gefühle. Sie signalisiert dem Körper, ob etwas gut oder schlecht ist, ob der Körper mit Abwehr oder Zustimmung reagieren soll. Die Psyche ist der sensibelste Teil eures Unterbewusstseins und reagiert auf die kleinsten Veränderungen. In jeder Sekunde eures Lebens ist sie Wächter über gute, stetige Lebensbedingungen für euren Körper und euren Geist.

Gesunde Zellen atmen. Ihre Versorgung mit Sauerstoff erfolgt über den Blutkreislauf. Krebszellen gären. Ihre Versorgung erfolgt durch die Zerstörung anderer Zellen und die Entnahme des Zuckers aus diesen. Dieser Unterschied ist bestimmend für das Krebsgeschehen. Deshalb ist die Frage zu klären, was dieses Umkippen von Atmung auf Gärung verursacht. 

Wenn ein Konflikt ausgebrochen ist, reagiert die Psyche sofort mit Flucht. Wenn der Konflikt nicht beseitigt wird, bleibt der Körper in einer ständigen Fluchtsituation und lebt damit. Das bewirkt aber, dass einzelne Zellgruppen mit Hormonen überversorgt und andere beständig unterversorgt sind. Diese unterversorgten Zellen regulieren ihre Versorgung jetzt selbst. Lässt sich der Konflikt nach einer gewissen Zeit beheben, dann ist es möglich, dass die wenigen entarteten Zellen durch die Körperabwehr vernichtet werden. Ist aber der Konflikt als eine ständige Fluchtsituation nicht in der Psyche beseitigt, wird daraus ein sich selbst entwickelnder Krebsherd. Dieser verläuft völlig schmerzfrei, weil von diesen Veränderungen keine Nervenzellen betroffen sind. Die Schmerzen entstehen erst, wenn der Krebs wuchert und auf Nervenbahnen drückt.

Aber warum ist jedes Krebsgeschehen durch einen Schock ausgelöst worden? 

Die Psyche erleidet diesen Schock. Sie wird von den andauernden falschen Signalen irritiert und kann diese nicht korrigieren. Die Korrektur muss von außen kommen, sonst werden die Veränderungen nicht gestoppt. (Bd.5, S. 116)